Save the date: Herbstworkshops in Frankfurt/Main

Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, das ich selbst tanzen war, und vermutlich werde ich diesen Termin nicht wahrnehmen können: aber dennoch möchte ich ihn euch nicht vorenthalten:

In Frankfurt finden nämlich jetzt bald wieder Tanzworkshops statt.
Und zwar am 06. + 07. Oktober für Kids und am 2. Oktoberwochenende – Sa 13.10. + So 14.10. 2018

Auf der Homepage von Tanz Frankfurt finden ihr wie immer alle Infos die ihr braucht; zur Anmeldung, den internationalen Dozenten, Stundenplänen und weitere Termine.

https://tanz-frankfurt.com/

Screenshot 3 Anmeldung

Yvonne Eckhard-Warmuth und Susanne Ravasi, die Besitzer von Tanz Frankfurt 🙂 

Screenshot Über uns

Ich bin sicher, das Tanzbegeisterte voll auf ihre Kosten kommen 🙂

Hier eine kleine Vorschau auf die Stundenpläne

Screenshot Stundenplan

TANZEN IST TRÄUMEN MIT DEN FÜSSEN

Viel Freude beim Tanzen & Träumen wünscht euch Dani

Practise makes perfect – Lauftraining nach Leistungsdiagnostik

….practise makes perfect – das hat meine frühere Tanzlehrerin Esther immer gesagt…und diese 3 Worte begegnen uns so oft im Leben.

Ich habe mir vorgenommen, meine Laufgewohnheiten einmal zur Durchleuchten und zu schauen, was man besser machen kann und wo eventuelle Fehler begraben sind. Zu den schnellen Läufern habe ich noch nie gehört und mir liegt es auch fern, einen Marathon zu bestreiten, aber ich möchte auch meiner Gesundheit auf Dauer nicht schaden, weil ich mir z.B. irgendwelche ungesunden Methoden angewöhnt habe.

Deswegen habe ich mich dazu entschieden, einmal eine professionelle Leistungsdiagnostik durchführen zu lassen, mit Laktattest und 12 Wöchigem Trainingsplan nach der Auswertung.  Hierfür habe ich mir den lieben Jörg ausgesucht, den ihr bereits von den City Night Runs, Workoutparties und Funktional Trainings kennt.

Ich habe mir dafür einen Tag Urlaub genommen, um einigermaßen ausgeruht und gestärkt anzutreten. Es gilt vorher ein paar Dinge zu beachten:

– 2 Tage vorher kein Maximaltraining betreiben
– am Tag der Diagnostik keinen Sport oder keiner anstrengenden Tätigkeit nachgehen
– ausreichend Trinken
– zw. 2 u 4 Stunden vorher die letzte Mahlzeit zu sich nehmen
– dafür aber noch einmal kohlenhydratreich Essen

Zieht euch in jedem Fall Schuhe an, die ihr bereits eingelaufen habt.

Jetzt noch ein paar Infos loswerden, Größe, Alter, Gewicht und dann kanns auch schon auf das Laufband gehen.

Der Test läuft so ab, das ihr immer 5min bei einer festgelegten Geschwindigkeit lauft, dann kurz verschnauft während euch Jörg am Ohr ein Tröpfchen Blut für den Laktattest abzapft. Dann wird die Geschwindigkeit um 1 km/h erhöht und wieder 5min gelaufen. So geht das weiter bis ihr an eurem Maximum angekommen seid, bis der Körper sagt: „bis hier hin und keinen Schritt weiter“

In meinem Fall haben wir bei gemütlichen 6km/h begonnen und bei 11km/h gestoppt.
Da war ich bei meinem Maximalpuls angelangt – mehr ging nicht 🙂

In den nächsten Tagen erhalte ich die Auswertung, dann erfahre ich genau, in welchem Pulsbereich ich mich im Optimalfall aufhalten muss, wie lange und wie oft ich Trainieren muss, um mein Herz zu stärken und die Ausdauer zu trainieren. Was ich jetzt schon weiß, das ich bisher immer viel zu schnell losgelaufen bin. Ich bin schon sehr gespannt, was die Ergebnisse sonst noch so verraten. 

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Jetzt heißt es noch einen Tag abwarten und dann bekomme ich mit der Auswertung auch den 12-Wochen-Trainingsplan 🙂

Ihr dürft mich dann in diesen 3 Monaten bei meinem Training begleiten und erfahrt, wie sich mein Laktatwert nach der Zeit verändert.
Dann nämlich wird noch einmal eine Vergleichsanalyse durchgeführt.

Wenn ihr nähere Infos zur Leistungs-Diagnostik haben wollt, könnt ihr euch mit mir in Verbindung setzen. Ich kann euch dann entweder mit mehr Informationen versorgen oder einen Termin mit Jörg organisieren.

Oder ihr schaut hier rein:
https://www.joerg-oberle.com/leistungen/

 

Heute schon gelacht?

Habt ihr auch solche Menschen in eurem Umfeld, die eine Lache haben, das man einfach IMMER mitlachen muss? Oder mit denen man überall auffällt, weil ihr Lachen so laut ist, das es einem in den Ohren funkt? Manchmal kichert man auch nur vor sich hin und  ab und zu entwickelt sich daraus ein Lach-Flash, der einfach nicht mehr enden will und einem die Tränen in die Augen schießen. Oft kann man gar nicht erklären, was jetzt eigentlich so witzig war :´-D

Und doch ist es leider so: wir lachen viel zu selten – Kinder tun das bis zu 400x am Tag – wir Erwachsenen dagegen nur noch 15mal. Gar nicht lustig….

Als Kind besaß ich einige Witzebücher – an mein erstes erinnere ich mich sogar noch genau – es hieß „Superspitze, Kinderwitze! 😀 Damit nervte ich meine Umgebung des Öfteren ganz schön! Mittlerweile lache ich aber vielmehr über die Komik des Alltags. Viele Menschen und auch Tiere, sind einfach ungewollt urkomisch! Das ist herrlich amüsant und hat auch gar nichts mit Auslachen zu tun. Vor allem eine außergewöhnliche Lache kann sehr mitreißend sein! Nicht zuletzt kann (und muss) ich auch über mich selbst lachen.

Außerdem sollte man sich auch nie zu alt zum Herumalbern fühlen. Denn dabei werden Glückshormone freigesetzt und das kann doch jeder gebrauchen, ob Jung oder Alt. Und findet ihr nicht, das auch Lachfältchen Menschen richtig sympathisch machen?

Und auch wenn Lachen nicht als Sport durchgeht, so brauchen wir doch dafür zwingend Muskeln um unser Gesicht entsprechend von den Lippen bis hin zu den Ohren zu „verformen“! Und wenn wir einmal eine Weile durchlachen – z.B. bei einer Comedy-Show, dann kommt es auch schon mal am nächsten Tag zu einem handfesten Muskelkater. Kein Wunder, denn wir beanspruchen dabei über 400 Muskeln! Wahnsinn oder?

Und, erinnert ihr euch, wann ihr zuletzt so richtig herzhaft gelacht habt?

Eure Dani

Nach dem Workout ist vor dem Workout

Sonntag, halb 9, ich bin schon wach UND vor allem habe ich keinen Muskelkater – jippiii! Also NOCH nicht – aber ich bin optimistisch 😉

Gestern waren die Sporties und Anhänger von Jörg Oberle wieder fleißig. Bei bestem spätsommerlichen Wetter wurde das Training diesmal in der 2. Workoutparty Aschaffenburgs auf die Wiese an den Main gelegt.


Alles was wir dabei hatten waren ein Handtuch, eine Matte, etwas zu Trinken, Sportklamotten am Körper und ENGERGIE!

Energie war wichtig! Denn das Training war nicht unbedingt etwas für blutige Anfänger! Das soll sich jetzt keines Falls abschreckend anhören – aber ein Training mit Jörg heißt: voller Körpereinsatz von der ersten bis zur letzten Minute. Dessen muss man sich bewusst sein und das schätzen seine Anhänger auch. Mir hat es einmal wieder genau gezeigt, wo ich mehr trainieren muss 😉 Letzten Endes war für jeden etwas dabei, so das man durch kleine Rückschläge keine Zeit zum frustriert sein hatte. Es tut gut, an die Grenzen zu gehen und zusammen mit der Musik des DJ´s macht es einfach Lust auf mehr!

Wenn ihr nicht dabei sein konntet, bietet euch die nächste Gelegenheit schon ganz bald. Merkt euch schon einmal den Samstag, 27. Oktober in eurem Kalender vor. Denn soviel sei verraten: die Workoutpartys werden weiter gehen und an diesem Tag erwartet euch eine besondere Überraschung! Folgt mir und/oder Jörg auf Facebook und Istagram, damit ihr bei den ersten dabei seid, die informiert sind!

Wer nicht solange warten möchte, kann sich den 30. City Night Run am kommenden Dienstag merken: Euch erwartet ein ca. 8km langer Lauf durch die urigen Gässchen von Aschaffenburg, kurze & knackige Workouts z.B. am Theaterplatz und nette Plauschs vor oder im Treffpunkt Karacho Store.  Wer sich die ganze Strecke noch nicht zutraut – nicht zögern und trotzdem mitlaufen: Nach der Hälfte ungefähr kommen wir am Ausgangsort vorbei, wo ihr aussteigen könnt. Wie immer ist der Start um 20Uhr. Ihr habt sicher schon bemerkt, das es kurz vor 9 jetzt schon wieder richtig dunkel ist mittlerweile. Daher, wer unsicher ist packt sich am besten diesmal schon die Stirnlampe oder ein kleines Handtaschenlämpchen ein.

Also vielleicht sehen wir uns ja!

In diesem Sinne wünsche ich einen tollen Sonntag!

Alles Liebe von Dani

Stay Fit have Fun goes Mallorca – Sporteln im Urlaub

2 Jahre ist es her, das ich euch zuletzt Urlaubsfotos von Stay Fit Have Fun präsentieren konnte. Deswegen habe ich mich über die 7 Tage Mallorca auch so sehr gefreut. Die Feiertage in den letzten 2 Jahren haben ziemlich gut gelegen – Anmerkung: ich lebe in Bayern 😀 – aber verlängerte Wochenenden und Brückentage können doch eine „Richtige“ Auszeit nicht ersetzen. Es war bitter nötig mal rauszukommen und da war es erstmal total egal wohin. Relativ kurzfristig kam dann ein Angebot für Mallorca hereingeflattert und da ich von so vielen Freunden und Kollegen ganz oft von der „schönsten Insel der Welt“ vorgeschwärmt bekam, wurde direkt zugeschlagen.

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Ziel war Cala Rajada. Und was soll ich sagen, es wurde nicht Zuviel versprochen.
Bisher war ich was Mallorca anging noch skeptisch und hatte immer Bild von Eimersaufenden, betrunkenen Menschen vor Augen. Aber vor Ort lies ich mich eines Besseren belehren.

 

Es ist jetzt nicht so, das ich keine 7 Tage auf Sport verzichten könnte und es sollte auch nicht übertrieben werden. Aber alleine wg der morgendlichen Aussicht auf das Meer wollte ich uuuunbedingt die Strandpromede ablaufen und daher kamen die Laufschuhe, Gürteltasche, Fitnessuhr, Laufcappy und das Stayfithave-Fun Laufshirt mit ins Gepäck.

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Ich habe mich etwas geärgert, das mein Bluetooth-Chip 2 Wochen vor dem Urlaub verschwunden ist. Auch nachdem ich alles abgesucht habe, habe ich ihn nicht gefunden. Naja, musste ich eben ohne Pulsmessung laufen….egal…aber ärgerlich, weil ich normalerweise nie etwas verliere und meine Polar M400 immer mein treuer Begleiter ist.

Dies sind so die Dinge, die bei Sporteinheiten Zuhause auch immer bei mir sind. Wenn´s mit dem Auto zum Startpunkt geht, ist noch ein kleines Handtuch und eine Flasche Wasser dabei. Und: Irgendetwas von diesen Dingern vergesse ich IMMER zu Hause. :´-D

Warum ich das erwähne? Shopbetter hat zur Blogparade #ShopDichFit aufgerufen, welche Gadgets oder Kleidung o.Ä. Sportler für Wichtig halten. Wie ihr seht, handhabe ich es relativ simple und damit bin ich bisher immer sehr gut gefahren bzw. gelaufen 🙂
Und übrigens: mein Bluetooth-Chip ist mir vorgestern zufällig in die Hände gefallen, als ich etwas Ordnung in mein Sportschuh-Chaos gebracht habe…düdüdü…. 😀

Aber wieder zurück nach Cala Ratjada:

An 2 Tagen ging es jeweils an der Strandpromenade entlang – einmal rechts weg, einmal links weg Richtung Hafen. Es war kein langes Training, aber wie gesagt, alleine diese Aussicht auf das Meer war einfach toll. Und irgendwie muss man ja den ganzen leckeren Versuchungen der Tapasbars entgegenwirken ;-D

Da ich schon ewig nicht mehr im Fitness-Studio war, wollte ich das Studio vor Ort auch wenigstens einmal besucht haben. War auch okay, aber solange der Sommer noch vorherrscht ziehe ich das Training draußen doch noch vor.

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Viele der Tipps für Mallorca waren auch zu wandern. Mir war vorher nicht klar, das Mallorca so bergig ist……und aufgrund der Hitze und einfachen Sportschuhen haben wir eine Route herausgesucht, die lt. Internet  eine „nicht sehr anstrengende“ Wanderroute zu sein versprach. Der Weg vom Hotel in Cala Rajada eingeschlossen, zur Burg, über den Bergkam und wieder am Strang entlang zurück sollten ca. 11km sein. Immer der ROTEN Route entlang.

Joa….1. gab es keine ROTE Route. Es gab eine Grüne. Und jetzt ratet mal, wie „gut“ man eine GRÜNE Kennzeichnung auf einem Holzpfahl sieht, wenn die Umgebung um sie herum ebenfalls grün bewachsen ist…mit braunem staubtrockenem Boden….Richtig –  nämlich fast gar nicht. Es hatte etwas von Geo-Caching….und ich hatte ein klein wenig schiss, bis uns nach ca. 8-9km endlich mal wieder andere Touris entgegenkamen 🙂

Die Strecke war auch 2. recht anstrengend. Der Aufstieg ging, es war mehr der Abstieg, der es in sich hatte. Ich sage nur „Dieser Weg wird kein Leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer“ 😀

Aber ich möchte gar nicht meckern, nur sollte man es wissen, wenn z.B. Menschen dabei sind, die nicht sooo gut zu Fuß sind. Oder Kinder! Einige Stellen waren nicht ungefährlich! Die Aussicht war atemberaubend und der Weg – es war übrigens der „Erdbeerbaumweg“ führte entlang von – naaaaa – richtig – ERDBEERBÄUMEN! Toll oder? Es hangen sogar schon ganz viele rote Beeren an den Zweigen, allerdings haben diese erst im November ihre Reifezeit. Das stelle ich mir super vor- den Weg entlang pilgern und rechts und links leckere Erdbeeren schnabolieren. Also, falls ihr mal im November auf Mallorca sein solltet – denkt an die Erdbeerbäume!!

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Ich hoffe ihr hattet auch einen tollen Sommer und habt dieses Jahr noch schöne Sachen geplant!

Eine gute Zeit und jetzt erstmal einen erfolgreichen Wochenstart!

EURE Dani

 

 

 

 

Sportler im Portrait: Glenn Schelzig – Stand Up Paddling (SUP) – Kahler See; Honisch Beach Niedernberg; Main

Yeah, endlich mal wieder ein Sportler-Portrait! Glenn steht schon so lange auf meiner Liste, weshalb es mich besonders freut, dass ich euch wie zum Thema „Wasser“ bereits angekündigt, das Interview mit ihm präsentieren darf!

Vor 2 Jahren habe ich Glenn kennengelernt, als ich mit einer befreundeten Arbeitskollegin am Kahler See einen SUP Einsteigerkurs gemacht habe. Ihr findet den Bericht von damals auch auf meinem Blog. Wir haben damals in einer kleinen Gruppe und Glenn den Kahler See auf dem Board erkundet.

Wie zu erwarten, hat es riesig Spaß gemacht, weswegen sich unsere Wege innerhalb der 2 Jahre immer mal wieder am See kreuzten.

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Aber jetzt zum Interview:  

Dani: Schön, dass du dir die Zeit genommen hast, uns ein bisschen von dir und dem SUP zu erzählen!

Glenn:
Es freut mich sehr, dass wir uns auf dem Wasser kennengelernt haben und du dich für meine SUP-Stories interessierst!

Dani: Optisch gesehen bist du ja schon ein typischer Surfertyp: längere lockige Haare, natürlich SUP-Wasserklamotten, Sonnencappy und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. 😉 Allerdings hast du soweit ich weiß noch einen „Hauptjob“ in dem du nicht mit Shorts und Badelatschen daherkommst und hast mit dem Paddling sozusagen das Glück, dein Hobby zum Nebenjob zu machen – richtig? 😉

Glenn: Ja genau, ich habe mich vor 18 Jahren als Foto- und Datendienstleister für Autohäuser selbständig gemacht und betreue über die Frankfurter Grenzen hinaus verschiedene große und namhafte Autohändler. Deshalb sieht man mich auch oft mit der Kamera vor hübschen Autos stehen. 😉 Das mit dem „optisch gesehen“ übergehe ich jetzt mal. 😊 😊

Dani: Haha sorry für die falsche das Klischeedenken – ich wollte damit sagen, das man dir das Surfer-Liebhaber-Gen direkt ansieht – und das natürlich nur im positiven Sinn 😉

Das Stand Up Paddling liegt seit den letzten 2-3 Jahren voll im Trend, aber du machst das bestimmt schon einige Zeit länger – wann hast du denn das erste Mal auf dem Board gestanden?

Glenn: In meiner Jugendzeit bin ich öfters zum Wellenreiten gefahren, daher war das mit „auf dem Board stehen“ schon recht früh. Doch das Paddel fehlte immer! 😊 Vor jetzt genau 5 Jahren war ich am Wörthersee und da gab es einen Surf-Shop der SUP-Boards im Strandbad Klagenfurt verliehen hat und da war es um mich geschehen. Ich brauchte noch nicht einmal eine Welle und auch keinen Wind, sondern einfach nur Wasser, um den Surfsport zu leben. 😊 Somit war klar, man kann auch hier in Aschaffenburg den Surfer Lifestyle genießen und sich austoben. 

Dani: Die Idee das Paddling nach Aschaffenburg zu bringen war definitiv ein super Urlaubsmitbringsel! ;-D

Vor kurzem war ich auf dem Main in Frankfurt Paddeln…da gab es schon hin u wieder kleine Wellen durch den Schiffsverkehr, die mich ganz schön aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Ich kann mir vorstellen, dass das Paddling bei richtigem Wellengang auf dem Meer schwierig wird…Surfst du auch? 

Glenn: Wellenreiten tue ich seit meiner Jugend nicht mehr. Erst durch das SUPen befasse ich mich jetzt wieder intensiver mit dem Surfen. War dann vor zwei Jahren das erste Mal wieder in Australien zum Surfen und wird auch bald wiederholt. 😉Um auf den Wellengang auf dem Meer zu kommen, da ist mir besonders wichtig, dass dies mit Respekt zu sehen ist! Genau aufgrund des Hypes und das relativ leicht zu erlernenden SUPen´s sieht man natürlich überall die Leute stehend auf dem Meer. Doch viele überschätzen sich und unterschätzen die Gesetze des Meeres, deshalb geht auch keiner aus meinem Kurs, dem ich es ans Herz lege, nochmal einen Crash-Kurs an dem jeweiligen Hotspot zu machen, um zu lernen wie es auch Spaß machen kann, ohne viel Wasser zu schlucken, abzutreiben oder sich zu verletzen. Das kann man einfach nicht mit den „kleinen Wellen“ an einem See oder Fluss vergleichen. Viele kommen auch genau aus dem Grund zu mir in den Kurs, die versuchten, sich das SUPen auf den großen Meeren selbst zu erlernen. Das Paddel verkehrt herum einstechen und mit Boards SUPen, die aussehen wie Bananen, aber das ist ein ganz anderes Thema, musste ich nur gerade mal loswerden. 😉 😊 Doch alle haben die Erkenntnis gewonnen, ohne Basics, SUPsurft sich das so einfach nicht! 😊😊 

Dani: Da gebe ich dir Recht – das Element Wasser und die damit verbundenen Gefahren  sollte man nie überschätzen. Eine angemessene Portion Respekt sollte jeder unbedingt mitbringen.

Bist du denn eine richtige Wasserratte oder kann man dich auch für Sportarten „an Land“ begeistern? 

Glenn: Ehrlich gesagt, ich komme aus einer Sportlerfamilie, die es lieber an Land mögen und mir den Wassersport nicht so mitgegeben haben. Bevor ich zum Stand Up Paddling gekommen bin, hat mich der Laufsport inspiriert und das Snowboarden. Doch wer mich kennt, weiß, dass ich schon sehr viel Sport an Land betreibe sowie betrieben habe und das aber auch schon immer mit einer gewissen Ernsthaftigkeit. 😉

Dani: Unseren Kurs bei dir vor 2 Jahren haben wir übers Internet gebucht.
https://www.wsrm-academy.de/stand-up-paddle/kurse/hanau/  

Kann ich mir auch direkt bei dir am See ein Board leihen, wenn ich zum Schwimmen dort bin und spontan entschließe zu Paddeln?

Glenn: Ja klar, dies ist jedoch rein zum Schnuppern und mal ausprobieren. Da bekommt man gezeigt, wie das Paddel richtig herum gehalten wird, dass man nicht mit der Finne voraus paddelt und los geht’s. 😊

Für ehemalige Kursteilnehmer und Stammkunden gibt es separate Reservierungen, die gehen vor und es wird preislich etwas rabattiert. 😉

 Dani: Das ist ein Wort 😉

Wenn du nicht am Kahler See bist, kann man über den Windsurf Verein Rhein Main (neben den Kursen auch Touren auf dem Main mit dir buchen. Zb. nach Seligenstadt oder Miltenberg.
Kann denn da jeder mitmachen, oder sollte man etwas Erfahrung mitbringen und erst einmal mit einem Kurs auf dem See beginnen? Am Main ist ja ein reger Schiffsverkehr, der die eine oder andere Welle auslöst. 😉 

Glenn: Das mit den Touren hat sich in den letzten Jahren eher so entwickelt, das wir eine kleine SUP-Community geworden sind und uns 1 x im Monat zu einer Tour verabreden. Ich plane meist eine Route mit verschiedenen Kilometern, so dass jeder mal bei einer mitpaddeln kann und daran wächst. Denn unsere größte Tour ist auf dem Rhein, mit knapp 100km. 😉 Es ist jeder willkommen, jedoch sollte er schon ein bisschen mehr als eins, zwei male gepaddelt sein. Wir sind immer chillig unterwegs.

Von den gebuchten Touren sind wir abgekommen, da es zu viele Anfänger waren, also diejenigen die noch nie gepaddelt sind, die sich angemeldet haben und das macht dann allen keinen Spaß.

 Dani: Wow 100km….wahnsinn! Bisher habe ich es zeitlich leider nicht zu einer der Touren geschafft, aber auch das steht noch ganz oben auf meiner Sommerliste.

Hast du schon einmal selbst das Yoga auf dem Board ausprobiert?

Glenn: Ja, habe ich nun endlich auch mal gemacht. Ich wurde aber nicht gezwungen 😉😊 War sehr nett und die, die Yoga mögen, ein Muss! www.annyma-yoga.com und www.yoga-freiraum-alzenau.de 

Dani: Witzig das du das betonst, nicht gezwungen worden zu sein, haha J Aber es ist ja auch wirklich gar nicht so einfach das Gleichgewicht des Boards auf dem Wasser zu halten – da landet man schneller im See als man Piep sagen kann ;-D

Dani: Wird es in dieser Saison auch wieder ein SUP Rennen geben?

Glenn: Ja, das mit dem SUP Rennen…das spukt mir immer wieder im Kopf. Doch bindet uns alle die Saison immer so ein, dass wir für die ganze Orga keine Zeit finden, die man definitiv dafür braucht, plötzlich ist Oktober und alle frieren schon! 😊 😊 Wo ich jedoch immer dabei bin, ist das SUP-Monster-Race in Hanau an Halloween, da sind interessierte und Teilnehmer auch immer willkommen! www.skg-hanau.de  

Dani: Stimmt – es kommt der Tag das ist schwupps auf einmal der Sommer weg und man möchte  nicht mehr ins Wasser. Das mit dem Monster-Race ist ja eine coole Idee – das klingt nach einem besonderen Spektakel! Das werde ich mir doch direkt mal vormerken!

So lieber Glenn – jetzt wäre noch Platz, wenn du noch etwas in eigener Sache loswerden oder erzählen möchtest 🙂

Glenn: Ich wünsche nun allen noch eine schöne Sommer-Saison, egal was Ihr macht, genießt die Zeit und bleibt schön locker!

Jeder, der am SUPen Interesse, Fragen oder Ideen hat oder vielleicht eine Aktion sowie Event plant, meldet Euch! Bin für jede Schandtat zu haben!

Ihr findet mich bis Ende September jedes Wochenende am SUP-Camp Kahler See und wer Yogaverliebt ist kommt uns auch am Honisch-Beach / Niedernberg besuchen.

Vielen Dank für das Interview, hat doch Spaß gemacht 😉 Cu Glenn

Dani: Ich danke dir Glenn, ich hoffe wir sehen uns ganz bald mal wieder!

Hier noch ein paar Links unter denen ihr Infos über das Paddling von u. mit Glenn findet.

Außerdem noch gaaaanz viele Bilder von Glenns Touren und auch ein paar Schnappschüsse von meinem letzten Paddling-Trip zum Junggesellinnenabschied meiner kleinen Schwester. Viel Spaß beim Anklicken 🙂

>>> Facebook: Sup-CampKahlerSee und SUP-HonischBeach
#supcampkahlersee
# suphonischbeach

Ich wünsche euch eine tolle weitere Sommerwoche – vielleicht seid ihr ja jetzt inspiriert und besucht Glenn direkt mal am „Kahler See“ oder probiert das Yoga am „Honisch Beach“ aus! Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß dabei!

Eure Dani 🙂

Bild paddling
Sieht das nicht toll aus? ❤ Danke, liebe Unbekannte, für die Verfügungstellung dieses besonderen SUP-Fotos! 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bürogeplagte

In diesem Jahr wird meine Berufstätigkeit volljährig! Unglaublich, die 18 Jahre sind einfach verflogen! Im September 2000 habe ich meine Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation in einer großen, bekannten Firma in Aschaffenburg begonnen. Damals strengte es mich noch sehr an, einige Stunden am Stück zu sitzen und ich war regelmäßig fix und fertig davon. Jetzt, 18 Jahre, 2 Hexenschüsse, einer krummen Wirbelsäule und unzähligen Physiotherapiesitzungen später, kommen trotz Ausgleichssport in regelmäßigen Abständen immer mal wieder Wehwehchen durch, welche auf die einseitige Haltung bei der PC Arbeit zurückzuführen ist. Ich kann mittlerweile nicht mehr lange stehen, dribble von einem Fuß auf den Anderen wenn ich irgendwo länger stehen muss. Dabei merke ich sogar, das es mir guttut. Zumindest wenn ich abgelenkt bin und nicht merke, das ich mal etwas länger stehe als sonst.

Vor etwas mehr als einem Jahr sind wir standardmäßig mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet worden und ich muss zu meiner Schande gestehen, das ich an einer Hand abzählen kann, wie oft ich das genutzt habe. Aber das wird sich ab sofort ändern 🙂

Kürzlich suchte ich erst wieder eine Orthopädin auf, da es mal wieder ziepte. Ich dachte allerdings,  dass ich beim Sport eine blöde Bewegung gemacht hätte u. der Schmerz davon kam. Aber wie sich letztendlich herausstellte, liegt auch hier die Ursache im Büro begraben. Ich werde nun die Tipps meiner Ärztin befolgen, öfter den Tisch hochfahren und im Stehen arbeiten oder alternativ einen Wackelstuhl nutzen, der dafür sorgt, das die Rumpfmuskulatur unbemerkt etwas zu tun hat.

Ich bin zu dem auf meiner Lieblingsseite Darebee fündig geworden und habe „100 Büro-Workouts“ entdeckt! Total super! Diese Mini-Workouts eignen sich hervorragend für Zwischendurch, wenn man nach 2-3 Stunden das Bedürfnis hat, sich einmal zu strecken, aufzustehen oder vielleicht auch gerade die Arbeit unterbricht um sich einen Kaffee o.Ä. zu holen. Manche dieser Übungen müssen noch nicht einmal einen „Abbruch“ bedeuten: wenn ihr z.B. ein Headset habt und lange Telefonate führt: steht doch einfach einmal auf, streckt euch, geht ein paar Schritte, oder hebt einfach nur mal die Füße bewusst auf 90Grad hoch. Euer Bürostuhl wird in vielen der Workouts zum Sportgerät – und das habt ihr ja ohnehin „am Mann“. Es genügen die kleine Dinge, aber wichtig ist, aus der permanenten u. starren Sitzhaltung herauszukommen.

 

Ich habe mir vorgenommen, jeden Tag eins der Workouts in meinen Arbeitstag einzubauen. Das sollte doch zu schaffen sein?

Vor einiger Zeit hatte ich über Instagram auch schon einmal ein Office Yoga ausprobiert – das hat sehr gutgetan! Das war dieses hier:

 

Wenn ihr das Glück habt, das eure Firma Rückenkurse anbietet, kann ich euch nur empfehlen diese zu nutzen. Man verbringt soviel Zeit des Lebens bei der Arbeit – da sollten wir besonders auf unseren Körper aufpassen und ihn gut behandeln. 

Meine Ärztin ist sehr zuversichtlich, dass ich schon bald meine Schmerzen los bin, wenn ich ihre Tipps beherzige.
So und jetzt packe ich endlich den Laptop weg! 🙂 Gute Nacht!

 

Eure Dani