Stay Fit have Fun goes Mallorca – Sporteln im Urlaub

2 Jahre ist es her, das ich euch zuletzt Urlaubsfotos von Stay Fit Have Fun präsentieren konnte. Deswegen habe ich mich über die 7 Tage Mallorca auch so sehr gefreut. Die Feiertage in den letzten 2 Jahren haben ziemlich gut gelegen – Anmerkung: ich lebe in Bayern 😀 – aber verlängerte Wochenenden und Brückentage können doch eine „Richtige“ Auszeit nicht ersetzen. Es war bitter nötig mal rauszukommen und da war es erstmal total egal wohin. Relativ kurzfristig kam dann ein Angebot für Mallorca hereingeflattert und da ich von so vielen Freunden und Kollegen ganz oft von der „schönsten Insel der Welt“ vorgeschwärmt bekam, wurde direkt zugeschlagen.

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Ziel war Cala Rajada. Und was soll ich sagen, es wurde nicht Zuviel versprochen.
Bisher war ich was Mallorca anging noch skeptisch und hatte immer Bild von Eimersaufenden, betrunkenen Menschen vor Augen. Aber vor Ort lies ich mich eines Besseren belehren.

 

Es ist jetzt nicht so, das ich keine 7 Tage auf Sport verzichten könnte und es sollte auch nicht übertrieben werden. Aber alleine wg der morgendlichen Aussicht auf das Meer wollte ich uuuunbedingt die Strandpromede ablaufen und daher kamen die Laufschuhe, Gürteltasche, Fitnessuhr, Laufcappy und das Stayfithave-Fun Laufshirt mit ins Gepäck.

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Ich habe mich etwas geärgert, das mein Bluetooth-Chip 2 Wochen vor dem Urlaub verschwunden ist. Auch nachdem ich alles abgesucht habe, habe ich ihn nicht gefunden. Naja, musste ich eben ohne Pulsmessung laufen….egal…aber ärgerlich, weil ich normalerweise nie etwas verliere und meine Polar M400 immer mein treuer Begleiter ist.

Dies sind so die Dinge, die bei Sporteinheiten Zuhause auch immer bei mir sind. Wenn´s mit dem Auto zum Startpunkt geht, ist noch ein kleines Handtuch und eine Flasche Wasser dabei. Und: Irgendetwas von diesen Dingern vergesse ich IMMER zu Hause. :´-D

Warum ich das erwähne? Shopbetter hat zur Blogparade #ShopDichFit aufgerufen, welche Gadgets oder Kleidung o.Ä. Sportler für Wichtig halten. Wie ihr seht, handhabe ich es relativ simple und damit bin ich bisher immer sehr gut gefahren bzw. gelaufen 🙂
Und übrigens: mein Bluetooth-Chip ist mir vorgestern zufällig in die Hände gefallen, als ich etwas Ordnung in mein Sportschuh-Chaos gebracht habe…düdüdü…. 😀

Aber wieder zurück nach Cala Ratjada:

An 2 Tagen ging es jeweils an der Strandpromenade entlang – einmal rechts weg, einmal links weg Richtung Hafen. Es war kein langes Training, aber wie gesagt, alleine diese Aussicht auf das Meer war einfach toll. Und irgendwie muss man ja den ganzen leckeren Versuchungen der Tapasbars entgegenwirken ;-D

Da ich schon ewig nicht mehr im Fitness-Studio war, wollte ich das Studio vor Ort auch wenigstens einmal besucht haben. War auch okay, aber solange der Sommer noch vorherrscht ziehe ich das Training draußen doch noch vor.

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Viele der Tipps für Mallorca waren auch zu wandern. Mir war vorher nicht klar, das Mallorca so bergig ist……und aufgrund der Hitze und einfachen Sportschuhen haben wir eine Route herausgesucht, die lt. Internet  eine „nicht sehr anstrengende“ Wanderroute zu sein versprach. Der Weg vom Hotel in Cala Rajada eingeschlossen, zur Burg, über den Bergkam und wieder am Strang entlang zurück sollten ca. 11km sein. Immer der ROTEN Route entlang.

Joa….1. gab es keine ROTE Route. Es gab eine Grüne. Und jetzt ratet mal, wie „gut“ man eine GRÜNE Kennzeichnung auf einem Holzpfahl sieht, wenn die Umgebung um sie herum ebenfalls grün bewachsen ist…mit braunem staubtrockenem Boden….Richtig –  nämlich fast gar nicht. Es hatte etwas von Geo-Caching….und ich hatte ein klein wenig schiss, bis uns nach ca. 8-9km endlich mal wieder andere Touris entgegenkamen 🙂

Die Strecke war auch 2. recht anstrengend. Der Aufstieg ging, es war mehr der Abstieg, der es in sich hatte. Ich sage nur „Dieser Weg wird kein Leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer“ 😀

Aber ich möchte gar nicht meckern, nur sollte man es wissen, wenn z.B. Menschen dabei sind, die nicht sooo gut zu Fuß sind. Oder Kinder! Einige Stellen waren nicht ungefährlich! Die Aussicht war atemberaubend und der Weg – es war übrigens der „Erdbeerbaumweg“ führte entlang von – naaaaa – richtig – ERDBEERBÄUMEN! Toll oder? Es hangen sogar schon ganz viele rote Beeren an den Zweigen, allerdings haben diese erst im November ihre Reifezeit. Das stelle ich mir super vor- den Weg entlang pilgern und rechts und links leckere Erdbeeren schnabolieren. Also, falls ihr mal im November auf Mallorca sein solltet – denkt an die Erdbeerbäume!!

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Ich hoffe ihr hattet auch einen tollen Sommer und habt dieses Jahr noch schöne Sachen geplant!

Eine gute Zeit und jetzt erstmal einen erfolgreichen Wochenstart!

EURE Dani

 

 

 

 

Blogparade – Wo läufst du? Zeig mir deine liebsten Joggingstrecken – Blogparty – Where are you running? Show me your favourite running-courses

Wir alle haben unsere altbekannten Laufstrecken. Die, bei der wir jeden Stein, jeden Baum, jede Bank kennen. Das ist auch gut so. Man weiß, was einen erwartet, man kann abwägen, welchen Schwierigkeitsgrad man nehmen möchte, weiß, wie lange man in etwa unterwegs sein wird.

Trotzdem ist etwas Abwechslung ganz schön. Und nicht immer ist man in der gewohnten Umgebung unterwegs, macht einen Städtetrip oder/und ist im Urlaub, besucht ein Seminar und möchte trotzdem nicht auf die Laufeinheit verzichten. Dann ist es praktisch, wenn man auf den Erfahrungsschatz an Laufstrecken Anderer zurückgreifen kann.

Neulich war ich in der Situation und habe soviel Zeit damit vergeudet, nach passablen Laufstrecken zu suchen, das mir beinahe schon die Lust vergangen ist. Einmal war ich ganz nah dran und wurde dann doch auf eine App verwiesen, die mich 9,90EUR gekostet hätte. Na vielen Dank auch. Naja, ich habe es dann gelassen und bin einfach auf Gut Glück neben dem Fluss auf geteertem Weg entlanggelaufen – 3,5km hin und wieder zurück. Nicht sehr spektakulär, aber ich verlaufe mich nicht so gerne…

Deswegen möchte ich gerne mit dieser Blogparade dazu aufrufen, mir eure liebsten, eure schönsten und besten Laufstrecken zu schicken.

  • Zeigt mir Wo ihr lauft, am besten mit einer Start-Adresse  (oder GPS-Daten) und den groben Streckenverlauf
  • Welche Besonderheiten hat die Strecke – gibt es etwas tolles zu sehen, ist es in einem Park, an einem Fluss, um einen See, in den Bergen, am Meer – ganz egal wo du wohnst und/oder läufst – zeig es mir!
  • wie viele km hat die Strecke? Ist sie erweiterbar? Viell. durch Abzweigungen, durch mehrere Runden oder Schleifen?
  • Ist sie eher für Fortgeschrittene Läufer oder auch für Anfänger geeignet?
  • Zeigt mir mit Bildern eure Eindrücke auf der Strecke
  • Schreibt mir einen Kommentar unter den Text und verlinkt euch mit mit meiner Seite, so das wir unsere Texte gegenseitig verlinken können.

Diese Blogparade wird für ein kleines Fazit 1 Monat laufen, aber ich werde jederzeit, wenn ihr mir eure Laufstrecken schickt, eine Verlinkung mit diesem Artikel machen, dass eine schöne Sammlung entsteht, auf die jeder zurückgreifen kann.

Ich mache einmal den Anfang:

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Meine Standard-Laufstrecke:
Park Schönbusch, Kleine Schönbuschallee 1, 63741 Aschaffenburg
Große Runde durch den Park – knappe 5km.
Die Strecke ist eben und sowohl für Anfänger als auch fortgeschrittene Läufer geeignet.
Erweiterbar, in dem man um den See noch weitere Runden dreht (siehe nachstehende Karten; insg. 7km) , oder eine 2. Runde einlegt.
Besonderheiten: der rustikale Biergarten, der zum anschließenden isotonischen Weizenbier einlädt, der angelegte Irrgarten, schöner Kinderspielplatz und natürlich der See mit vielen Enten und der Möglichkeit Boot zu fahren.
Wer es etwas schicker  mag: im  kulinarischen Schönbusch kann man sehr gut Frühstücken.
Auch als Spaziergänger ist der Schönbusch immer wieder ein tolles Ausflugsziel.

Ich werde noch weitere Strecken hier einstellen und freue mich, wenn sie jemand nutzen kann.

Außerdem bin ich sehr sehr gespannt, welche tollen Strecken ihr zu bieten habt!!

ENGLISH VERSION

Everybod who runs has it: The well-known running course. These one, where we know each stone, every tree and every bench on it´s way.

That´s good- because it´s the safe way. It´s good to know, how the way goes. You know how long you have to run, where you have to run, and how difficult the course is. But sometimes the well known way is going to be a little bit boring.

It´s more fun to change the route. Maybe you are on holiday, on a city trip or on a business trip and not willing to give up to running during that time. Than it´s the moment where you can look for alternative running courses. I looked at the internet for hours and I found: Nothing! I was really frustrated. So I had the idea for that blogparty!

  • Show me your favourite running course!
    Write down the adress, the street, or GPS-Data.
  • Tell me, whats special! How long is the running route?
  • Is it for beginner or advanced runners? Show me pictures on the route. Doesn´t matter in which country you are!
  • Write a comment under that page and relink it with your page

This blogparty runs 1 months, officially. But I will always relink your routes, if you like to show me a new one. So we will get a collection of many different routes all over the world.
I´m looking forward to reading about your favourite running route!

To show you how it should looks like, here´s my favourite running route:

Park Schönbusch, Kleine Schönbuschallee 1, 63741 Aschaffenburg – GERMANY
Big lap round the park -> 5km
you can add 1-2 km, if you runs another lap round the lake. You can also do another lap. The route is smooth , without hills or difficult peaces. Thats very good for beginners, but also nice for advanced runners. And it´s a nice park to take a walk or sit in the beer garden, go trough the Labyrinth, and you can discover the lake by boat . In the „Kulinarischer Schönbusch“ you can also have a very good breakfast. So if you are in Aschaffenburg I can recommend that running route 🙂

 

Wanted: Bikinifigur / Fit & Gesund in den Frühling (Blogparade) /BikiniBody wanted / Get fit and healthy into springtime

Fit in den Frühling und die verzweifelte Frage: wo ist eigentlich meine Bikini-Figur abgeblieben?

Jeder kennt das  – die ersten Sonnenstrahlen fühlen sich nach diesem tristen Winter wie Küsse auf der Haut an, der blaue Himmel hebt den Blick, die Laune verbessert sich schlagartig und man sprüht nur so vor Energie und Ideen, wie man den Tag zu seinem Vorteil gestalten könnte! Bedingt durch die Umstellung auf die Sommerzeit ist es zwar super, dass es länger hell ist, aber im Moment ist es auch irgendwie gefühlt schneller Abend. Auch wenn es nur diese eine Stunde ist. Da stehen doch so viele Sachen auf meiner imaginären To-Do Liste und auf einmal registriert man – Huch, schon 22Uhr? Zwar habe ich den Winter hindurch keine Sport- oder Joggingpause gemacht, aber irgendwann in dieser Zeit hat sich doch etwas Faulheit eingestellt und aus 3-4 mal Sport pro Woche hat sich das Trainingspensum auf 1-2 x pro Woche eingependelt. Außerdem hatte ich mir wieder angewöhnt, sowohl in der Mittagspause als auch abends warm zu Essen….ihr könnt euch denken worauf ich raus will. Die einigermaßen sportliche Figur von letztem Sommer ist irgendwo zwischen 2017 und 2018 hängengeblieben. Und mit ihr auch die Motivation. ABER: Letztere ist mit den Sonnenstrahlen und den beginnenden frühlingshaften Temperaturen zurück und mit ihnen mein Plan für ein Frühjahrs-Workout inkl. Tipps zur Motivation und Ernährung, was ich gerne mit euch teilen möchte.

Motivation

Tipp 1:  Wohlbefinden: Haltet euch bei Laune!

Der größte Feind beim Abnehmen ist die Motivation. Ist sie erst einmal im Keller, ist das Scheitern der Mission Strandfigur vorprogrammiert. Deshalb gilt: behaltet eure gute Laune. Wie das funktioniert? Übertreibt es nicht, gönnt euch Auszeiten und baut keinen zu großen Druck auf. Niemand wird in vier Wochen 15 Kilo abnehmen. Deshalb sollte das auch gar nicht erst das Ziel sein. Nehmt euch einen moderaten Gewichtsverlust von zwei bis vier Kilo vor. Und lasst es euch gut gehen. Steigert euer allgemeines Wohlbefinden durch kleine Fluchten – gönnt euch z.B eine Massage oder entspannt euch nach dem Sport in der Sauna! Steckt euch realistische Ziele, die auch erreichbar sind.  Geht raus an die frische Luft – das macht den Kopf frei, fördert ganz nebenbei die Bildung von Vitamin D und hilft so beim Abnehmen.  Bleibt locker und vermeidet einen zu großen Druck.

Tipp 2: Ernährung: satt essen, aber richtig

Genießen ohne zu verzichten: Süßigkeiten und Fettiges sollten in den nächsten Wochen zwar tabu sein, doch hungern muss man deswegen nicht. Es gibt Lebensmittel, die machen durch ihren hohen Ballaststoffgehalt richtig lange satt und belasten das Kalorienkonto kaum. Dazu gehören zum Beispiel Getreide (am besten Vollkorn-Sorten), Hülsenfrüchte, frisches Obst und Gemüse und Nüsse. Damit die Ballaststoffe aufquellen und optimal wirken können, sollten Sie ausreichend trinken. Esst langsam und genießt jeden Bissen; legt auch ruhig zwischendurch mal was Besteck zur Seite – wer zu schnell isst, verpasst das Satt-Gefühl und nimmt unnötig viele Kalorien zu sich.  Vermeidet Hektik. Denn Stress macht laut diverser Studien dick!  Achtet genau darauf, was ihr kauft. Auch wenn sich der Einkauf anfangs etwas in die Länge zieht – es lohnt sich oft der Blick auf die Inhaltsstoffe. Hersteller schummeln Zucker in viele Lebensmitteln, indem Sie ihn auf der Zutatenliste anders benennen. Hinter welchen Namen sich der Dickmacher versteckt, lest ihr hier.

https://eatsmarter.de/ernaehrung/news/zucker-in-lebensmitteln

Tipp 3: Fitness: Bewegung ist alles

Von nichts kommt leider nichts: Wer abnehmen möchte, MUSS sich bewegen. Und selbst überzeugte Sportmuffel können Spaß an der Bewegung bekommen. Wichtig ist, sich nicht zu zwingen. Nicht jeder mag drei Mal pro Woche im Fitnessstudio trainieren. Vielen liegt ein Mix aus unterschiedlichen Sportarten mehr: ein Mal pro Woche Schwimmen, ein Mal pro Woche Joggen, ein Mal pro Woche Yoga – so wird es nie langweilig. Probiert unterschiedliche Sportarten aus und findet so heraus, was euch Spaß macht.

Als Anregung für ein Training Zuhause, in der Kaffeepause im Büro, im Park usw. habe ich den ultimativen Web-Tipp für euch. Schaut euch mal die Seite www.darebee.com an.

Darebee 6april

Hier findet ihr kleine u. große Workouts, Daily Workouts (jeden Tag ein Neues!), Challenges (z.B. 30 Tage lang tägl. 50 Squats), könnt selektieren nach Mann und Frau, mit oder Ohne Geräte, nach Schwierigkeitsstufen, könnt einen Fitnesstest machen und selbst die Ernährung kommt nicht zu kurz. Simple, gut umsetzbare Gerichte runden eure Trainingstage ab. Darebee ist werbefrei und finanziert sich durch Spenden.

Im App Store findet ihr außerdem die dazugehörige App, mit der ihr euch die unterschiedlichsten Trainings von Yoga, über Stretching bis MiniWorkouts in die Favoriten ziehen könnt. Wie schon erwähnt gibt es wirklich alle 24h ein neues „Workout of the Day“ und eine Tagesherausforderung  namens „DailyDare“; außerdem auch eine Monats-Challenge.

Ich liebe diese Webseite einfach und entdecke immer wieder Neues! Aus diesem Grund habe ich mich auch entschlossen, Darebee eine eigens, neue Rubrik auf meinem Blog zu widmen. Diese findet ihr in Kürze und auch viele weitere Highlights der Workout-Webseite, Bilder und jaaaa auch Videos 🙂 Außerdem hoffe ich, Neila Rey, die Gründerin von Darebee, für ein Interview gewinnen zu können. Es bleibt spannend! 🙂

Bereits jetzt könnt ihr die fleißigen Bienchen des Darebee Teams finanziell unterstützen. Zur Spende geht’s hier

Schaut euch doch schon einmal hier die April-Challenge an, sowie eins meiner Favoriten an Daily-Workouts der letzten Zeit: „the final Girl“

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April Challenge action-hero-challenge

final-girl-workout

Ich weiß nicht wie es euch geht – aber ich bin hochmotiviert und werde versuchen, mit den Sonnenstrahlen die Energiereserven wieder zu füllen um wieder zur alten Fitness-Form zurückfinden! Und vielleicht taucht ja auch bis zum Sommer die Bikini-Figur wieder auf….. 😉

Diesen Beitrag möchte ich gerne der Blogparade „Fit und Gesund in den Frühling“ von Sportuhrengur.net beisteuern, die zum genannten Thema aufgerufen haben, allerlei Tipps für den Start in einen fitten Frühling beizusteuern. Schaut doch auch mal dort vorbei – da findet ihr ganz sicher noch viele weitere Anregungen!

Und jetzt raus mit euch – die Sonne scheint!!!!

FIND BELOW IN BLUE THE ENGLISH VERSION!!!! 🙂 

Everyone knows it – the first sunbeams feel like kisses on the skin after this dreary winter, the blue sky lifts the view, the mood improves abruptly and you just spray with energy and get ideas on how to make the your day! Due to the change to summer time, it is great that it is longer light outside, but at the moment it is somehow felt faster evening. Even if it’s only this one hour. There are so many things on my imaginary to-do list and suddenly you register – „Awh Really? Already 10pm?“

Although I didn´t have a sports or jogging break during the winter, but during that time I got a little bit lazy. I reduced my trainings sessions from 3-4 times a week to 1-2 times a week.

In addition, I get used to eat warm at lunch AND in the evening … .You can imagine what I wanna say….
The (nearly) Bikini-Body of last summer stucks somewhere between 2017 and 2018. And with it also my motivation. BUT: With the sunbeams my motivation comes back and with it also my plan to create a spring- workout, which includes tipps for Motivation and Healthy Food, which I would like to share with you.

Tip 1: Good Health: Keep your spirits up!

The biggest enemy in losing weight is the motivation. Once she is in the basement, the failure of the Mission beach figure is inevitable. Therefore: keep your good mood. How it works? Do not overdo it, treat yourself with timeouts and do not build up too much pressure. No one will lose 15 pounds in four weeks. That’s why that should not be the goal. Take a moderate weight loss of two to four kilos before. And let it be good. Increase your general good health through small escapees – treat yourself, for example, a massage or relax after joining the sauna! Put realistic goals, which are also achievable. Go out into the fresh air – that clears your head and supplies you with vitamin D. That also helps you to lose weight. Stay relaxed and avoid too much pressure.

Tip 2: Diet: eat enough, but right

Enjoy without giving up: sweets and fatty things should be taboo in the next few weeks, but you do not have to be hungry. There are foods that make you fed up for a long time due to their high in fiber but don´t have many calories. These include, for example, cereals (preferably wholemeal varieties), legumes, fresh fruits, vegetables and nuts.

In order for the fibers to swell and work optimally, you should drink enough. Eat slowly and enjoy every bite; also puts something in between times something aside – who eats too fast, missed the feeling of fullness and takes an unnecessary amount of calories. Avoid stress. Because various studies document, that stress makes fat!  Pay close attention to what you buy!

Even the shopping tour takes longer in the beginning, it’s often worth looking at the ingredients. Manufacturers hide sugar into many foods by naming it differently on the ingredient list. Behind which name its hidden, you read here.

Tip 3: Fitness: Keep Moving is necessary

Who wants to lose weight, MUST move. Even a sports-dork can get fun with sports movement. It is important not to force oneself. Not everyone likes to work out in the gym three times a week. Many people have a mix of different sports: swimming once a week, jogging once a week, yoga once a week – it never gets boring. Try different sports and find out what you enjoy!

If you are search for  workouts at home, during the coffee break in the office, in the park, etc. I have the ultimate web tip for you:  Take a look at the page www.darebee.com.

Darebee 6april

Here you will find short and long workouts, daily workouts (every day a new one!), challenges (eg 50 squats daily for 30 days), you can select by men and women illustrations, with or without equipment, light or difficulty levels, you can do a fitness test… You also find easy and delicious menus, to get inspired for your “diet” meals during your training days. In the App Store you will also find the Darebee app, where you can also find those workouts of the website! You can create your favorites there – yoga, stretching, mini workouts….! As already mentioned, there is a  DailyDare“ every 24h and also a monthly challenge.

I looove this website so  much and with every click on Darebee.com I´m discovering something new! That’s why I decided to dedicate a special, new section to Darebee on my blog. You will find them soon and also many other highlights of the workout website, pictures and YES also videos 🙂 I also hope to be able to win Neila Rey, the founder of Darebee, for an interview.

If you like the website too, you can support the team around Darebee with a donation. Therefore you go in here:

Check out the April challenge or one of my favorite daily workouts: „the final girl“

 

final-girl-workout

Challenge April:
April Challenge action-hero-challenge

I do not know how you think about it – but I am extremely motivated and will try to fill the energy reserves of the sunbeams to find back in my earlier fitness form! And maybe the bikini body will appear again until summer ….. 😉

With this post I joined the blogparty „Fit and Healthy in the Spring“ by Sportuhrengur.net.
Take a look at theire website too – there you will certainly find many more suggestions to get fit and healthy in spring!
And now –  move your body outside! The sun is shining !!!!

 

Quellen: Eatsmarter und Darebee

Wanted: Bikinifigur / Fit & Gesund in den Frühling (Blogparade) Wanted: BikiniBody / Get fit and healthy into springtime

Fit in den Frühling und die verzweifelte Frage: wo ist eigentlich meine Bikini-Figur abgeblieben?

Jeder kennt das  – die ersten Sonnenstrahlen fühlen sich nach diesem tristen Winter wie Küsse auf der Haut an, der blaue Himmel hebt den Blick, die Laune verbessert sich schlagartig und man sprüht nur so vor Energie und Ideen, wie man den Tag zu seinem Vorteil gestalten könnte! Bedingt durch die Umstellung auf die Sommerzeit ist es zwar super, dass es länger hell ist, aber im Moment ist es auch irgendwie gefühlt schneller Abend. Auch wenn es nur diese eine Stunde ist. Da stehen doch so viele Sachen auf meiner imaginären To-Do Liste und auf einmal registriert man – Huch, schon 22Uhr? Zwar habe ich den Winter hindurch keine Sport- oder Joggingpause gemacht, aber irgendwann in dieser Zeit hat sich doch etwas Faulheit eingestellt und aus 3-4 mal Sport pro Woche hat sich das Trainingspensum auf 1-2 x pro Woche eingependelt. Außerdem hatte ich mir wieder angewöhnt, sowohl in der Mittagspause als auch abends warm zu Essen….ihr könnt euch denken worauf ich raus will. Die einigermaßen sportliche Figur von letztem Sommer ist irgendwo zwischen 2017 und 2018 hängengeblieben. Und mit ihr auch die Motivation. ABER: Letztere ist mit den Sonnenstrahlen und den beginnenden frühlingshaften Temperaturen zurück und mit ihnen mein Plan für ein Frühjahrs-Workout inkl. Tipps zur Motivation und Ernährung, was ich gerne mit euch teilen möchte.

Motivation

Tipp 1:  Wohlbefinden: Haltet euch bei Laune!

Der größte Feind beim Abnehmen ist die Motivation. Ist sie erst einmal im Keller, ist das Scheitern der Mission Strandfigur vorprogrammiert. Deshalb gilt: behaltet eure gute Laune. Wie das funktioniert? Übertreibt es nicht, gönnt euch Auszeiten und baut keinen zu großen Druck auf. Niemand wird in vier Wochen 15 Kilo abnehmen. Deshalb sollte das auch gar nicht erst das Ziel sein. Nehmt euch einen moderaten Gewichtsverlust von zwei bis vier Kilo vor. Und lasst es euch gut gehen. Steigert euer allgemeines Wohlbefinden durch kleine Fluchten – gönnt euch z.B eine Massage oder entspannt euch nach dem Sport in der Sauna! Steckt euch realistische Ziele, die auch erreichbar sind.  Geht raus an die frische Luft – das macht den Kopf frei, fördert ganz nebenbei die Bildung von Vitamin D und hilft so beim Abnehmen.  Bleibt locker und vermeidet einen zu großen Druck.

Tipp 2: Ernährung: satt essen, aber richtig

Genießen ohne zu verzichten: Süßigkeiten und Fettiges sollten in den nächsten Wochen zwar tabu sein, doch hungern muss man deswegen nicht. Es gibt Lebensmittel, die machen durch ihren hohen Ballaststoffgehalt richtig lange satt und belasten das Kalorienkonto kaum. Dazu gehören zum Beispiel Getreide (am besten Vollkorn-Sorten), Hülsenfrüchte, frisches Obst und Gemüse und Nüsse. Damit die Ballaststoffe aufquellen und optimal wirken können, sollten Sie ausreichend trinken. Esst langsam und genießt jeden Bissen; legt auch ruhig zwischendurch mal was Besteck zur Seite – wer zu schnell isst, verpasst das Satt-Gefühl und nimmt unnötig viele Kalorien zu sich.  Vermeidet Hektik. Denn Stress macht laut diverser Studien dick!  Achtet genau darauf, was ihr kauft. Auch wenn sich der Einkauf anfangs etwas in die Länge zieht – es lohnt sich oft der Blick auf die Inhaltsstoffe. Hersteller schummeln Zucker in viele Lebensmitteln, indem Sie ihn auf der Zutatenliste anders benennen. Hinter welchen Namen sich der Dickmacher versteckt, lest ihr hier.

https://eatsmarter.de/ernaehrung/news/zucker-in-lebensmitteln

Tipp 3: Fitness: Bewegung ist alles

Von nichts kommt leider nichts: Wer abnehmen möchte, MUSS sich bewegen. Und selbst überzeugte Sportmuffel können Spaß an der Bewegung bekommen. Wichtig ist, sich nicht zu zwingen. Nicht jeder mag drei Mal pro Woche im Fitnessstudio trainieren. Vielen liegt ein Mix aus unterschiedlichen Sportarten mehr: ein Mal pro Woche Schwimmen, ein Mal pro Woche Joggen, ein Mal pro Woche Yoga – so wird es nie langweilig. Probiert unterschiedliche Sportarten aus und findet so heraus, was euch Spaß macht.

Als Anregung für ein Training Zuhause, in der Kaffeepause im Büro, im Park usw. habe ich den ultimativen Web-Tipp für euch. Schaut euch mal die Seite www.darebee.com an.

Darebee 6april

Hier findet ihr kleine u. große Workouts, Daily Workouts (jeden Tag ein Neues!), Challenges (z.B. 30 Tage lang tägl. 50 Squats), könnt selektieren nach Mann und Frau, mit oder Ohne Geräte, nach Schwierigkeitsstufen, könnt einen Fitnesstest machen und selbst die Ernährung kommt nicht zu kurz. Simple, gut umsetzbare Gerichte runden eure Trainingstage ab. Darebee ist werbefrei und finanziert sich durch Spenden.

Im App Store findet ihr außerdem die dazugehörige App, mit der ihr euch die unterschiedlichsten Trainings von Yoga, über Stretching bis MiniWorkouts in die Favoriten ziehen könnt. Wie schon erwähnt gibt es wirklich alle 24h ein neues „Workout of the Day“ und eine Tagesherausforderung  namens „DailyDare“; außerdem auch eine Monats-Challenge.

Ich liebe diese Webseite einfach und entdecke immer wieder Neues! Aus diesem Grund habe ich mich auch entschlossen, Darebee eine eigens, neue Rubrik auf meinem Blog zu widmen. Diese findet ihr in Kürze und auch viele weitere Highlights der Workout-Webseite, Bilder und jaaaa auch Videos 🙂 Außerdem hoffe ich, Neila Rey, die Gründerin von Darebee, für ein Interview gewinnen zu können. Es bleibt spannend! 🙂

Bereits jetzt könnt ihr die fleißigen Bienchen des Darebee Teams finanziell unterstützen. Zur Spende geht’s hier

Schaut euch doch schon einmal hier die April-Challenge an, sowie eins meiner Favoriten an Daily-Workouts der letzten Zeit: „the final Girl“

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April Challenge action-hero-challenge

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Ich weiß nicht wie es euch geht – aber ich bin hochmotiviert und werde versuchen, mit den Sonnenstrahlen die Energiereserven wieder zu füllen um wieder zur alten Fitness-Form zurückfinden! Und vielleicht taucht ja auch bis zum Sommer die Bikini-Figur wieder auf….. 😉

Diesen Beitrag möchte ich gerne der Blogparade „Fit und Gesund in den Frühling“ von Sportuhrengur.net beisteuern, die zum genannten Thema aufgerufen haben, allerlei Tipps für den Start in einen fitten Frühling beizusteuern. Schaut doch auch mal dort vorbei – da findet ihr ganz sicher noch viele weitere Anregungen!

Und jetzt raus mit euch – die Sonne scheint!!!!

FIND BELOW IN BLUE THE ENGLISH VERSION!!!! 🙂 

Everyone knows it – the first sunbeams feel like kisses on the skin after this dreary winter, the blue sky lifts the view, the mood improves abruptly and you just spray with energy and get ideas on how to make the your day! Due to the change to summer time, it is great that it is longer light outside, but at the moment it is somehow felt faster evening. Even if it’s only this one hour. There are so many things on my imaginary to-do list and suddenly you register – „Awh Really? Already 10pm?“

Although I didn´t have a sports or jogging break during the winter, but during that time I got a little bit lazy. I reduced my trainings sessions from 3-4 times a week to 1-2 times a week.

In addition, I get used to eat warm at lunch AND in the evening … .You can imagine what I wanna say….
The (nearly) Bikini-Body of last summer stucks somewhere between 2017 and 2018. And with it also my motivation. BUT: With the sunbeams my motivation comes back and with it also my plan to create a spring- workout, which includes tipps for Motivation and Healthy Food, which I would like to share with you.

Tip 1: Good Health: Keep your spirits up!

The biggest enemy in losing weight is the motivation. Once she is in the basement, the failure of the Mission beach figure is inevitable. Therefore: keep your good mood. How it works? Do not overdo it, treat yourself with timeouts and do not build up too much pressure. No one will lose 15 pounds in four weeks. That’s why that should not be the goal. Take a moderate weight loss of two to four kilos before. And let it be good. Increase your general good health through small escapees – treat yourself, for example, a massage or relax after joining the sauna! Put realistic goals, which are also achievable. Go out into the fresh air – that clears your head and supplies you with vitamin D. That also helps you to lose weight. Stay relaxed and avoid too much pressure.

Tip 2: Diet: eat enough, but right

Enjoy without giving up: sweets and fatty things should be taboo in the next few weeks, but you do not have to be hungry. There are foods that make you fed up for a long time due to their high in fiber but don´t have many calories. These include, for example, cereals (preferably wholemeal varieties), legumes, fresh fruits, vegetables and nuts.

In order for the fibers to swell and work optimally, you should drink enough. Eat slowly and enjoy every bite; also puts something in between times something aside – who eats too fast, missed the feeling of fullness and takes an unnecessary amount of calories. Avoid stress. Because various studies document, that stress makes fat!  Pay close attention to what you buy!

Even the shopping tour takes longer in the beginning, it’s often worth looking at the ingredients. Manufacturers hide sugar into many foods by naming it differently on the ingredient list. Behind which name its hidden, you read here.

Tip 3: Fitness: Keep Moving is necessary

Who wants to lose weight, MUST move. Even a sports-dork can get fun with sports movement. It is important not to force oneself. Not everyone likes to work out in the gym three times a week. Many people have a mix of different sports: swimming once a week, jogging once a week, yoga once a week – it never gets boring. Try different sports and find out what you enjoy!

If you are search for  workouts at home, during the coffee break in the office, in the park, etc. I have the ultimate web tip for you:  Take a look at the page www.darebee.com.

Darebee 6april

Here you will find short and long workouts, daily workouts (every day a new one!), challenges (eg 50 squats daily for 30 days), you can select by men and women illustrations, with or without equipment, light or difficulty levels, you can do a fitness test… You also find easy and delicious menus, to get inspired for your “diet” meals during your training days. In the App Store you will also find the Darebee app, where you can also find those workouts of the website! You can create your favorites there – yoga, stretching, mini workouts….! As already mentioned, there is a  DailyDare“ every 24h and also a monthly challenge.

I looove this website so  much and with every click on Darebee.com I´m discovering something new! That’s why I decided to dedicate a special, new section to Darebee on my blog. You will find them soon and also many other highlights of the workout website, pictures and YES also videos 🙂 I also hope to be able to win Neila Rey, the founder of Darebee, for an interview.

If you like the website too, you can support the team around Darebee with a donation. Therefore you go in here:

Check out the April challenge or one of my favorite daily workouts: „the final girl“

 

final-girl-workout

Challenge April:
April Challenge action-hero-challenge

I do not know how you think about it – but I am extremely motivated and will try to fill the energy reserves of the sunbeams to find back in my earlier fitness form! And maybe the bikini body will appear again until summer ….. 😉

With this post I joined the blogparty „Fit and Healthy in the Spring“ by Sportuhrengur.net.
Take a look at theire website too – there you will certainly find many more suggestions to get fit and healthy in spring!
And now –  move your body outside! The sun is shining !!!!

 

Quellen: Eatsmarter und Darebee

Warum bloggen? #darumbloggen

Oje ich bin zu spät – vorgestern endete die Blogparade #darumbloogen  vom Onlinenetzwerk Sachsen, an der ich unbedingt teilnehmen wollte…ich hoffe ich darf noch mitmachen.

Warum ich blogge und wie alles begann

Seit knapp 3 Jahren gibt es nun schon  meinen Blog Stayfithavefun.

Ich probiere schon mein Leben lang gerne unterschiedliche Sportarten aus und finde dann leider nicht die Zeit, sie alle fortzuführen, weil mich schon wieder etwas Neues interessiert. Trotzdem bin ich auch weiter neugierig und halte Augen und Ohren nach solchen Dingen Ausschau. Die Erkenntnis, das ich mich nicht zerteilen kann hat in mir den Wunsch geschaffen, für diejenigen denen es so geht wie mir, eine Plattform zu liefern, auf der sie informiert werden, was es in der Gegend so Tolles zu erleben gibt und dann zu entscheiden – „probiere ich aus“ oder „ist nichts für  mich“.

Mein Plan war anfangs, das ich einen Videoblog über YouTube gründe, u.A. mit Fitnessvideos und dazu passenden Kommentaren, Musik usw. Ich stellte mich in meiner damalige Heimat an den Mittelpunkt der Europäischen Union an die Buchstaben „WESTERNGRUND“, positionierte die Kamera und versuchte – und die Betonung liegt auf VERSUCHTE – mich und mein künftiges Projekt vorzustellen. Aber es war eine absolute Katastrophe – ich konnte mir keine 2 Sätze merken und diese in die Kamera sprechen…das war sehr frustrierend. :´-D Die Schauspielerei als 2. Standbein kann ich schon einmal abhaken! 😉

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Nach einigem Hin- und Herüberlegen nach möglichen Alternativen bin ich dann bei WordPress gelandet, wo ich auch sehr schöne Vorlagen für Webseiten gefunden habe. Mein Wunsch war es in erster Linie, anderen Sportbegeisterte in meiner Umgebung über unterschiedlichste Sportarten, Aktionen, Sportveranstaltungen usw. zu informieren. Es sollte aber auch unterhaltend sein und für diejenigen von Interesse sein, die nicht in Aschaffenburg und Umgebung leben. Deswegen wird es auch immer wieder neutrale Beiträge geben, Facts, Interviews von Sportlern usw.

Mit dieser Vorstellung wurde StayFit have Fun geboren.

Meinen ersten Artikel schrieb ich dann über meinen damaligen Dauersport „Jumping Fitness“! Beim Klicken auf den Button „Veröffentlichen“ war die Nervosität kaum auszuhalten – jetzt gab es kein Zurück mehr! Es ist online! OMG! Wie kommt es wohl an? Kommt es überhaupt an? Was denken die Leute? Und genau diesen letzten Satz habe ich mir vorgenommen, mir künftig nicht mehr zu stellen. Denn in dem Moment, in dem ich meine Meinung in MEINEM Blog veröffentliche, stehe ich dazu und mir es egal, ob jemandem gefällt was ich schreibe oder nicht. Denn jeder hat die Wahl das zu lesen oder seine Zeit mit den für sich wichtigen Dinge zu verbringen. Ich bin auch immer offen für neue Ideen, nehme gerne Tipps auf und höre mir Verbesserungsvorschläge an 🙂 Nobody is perfect!

Ich freue mich auch rießig, dass mein Blog mittlerweile schon auf der ganzen Welt herum gekommen ist – es ist spannend zu sehen, in welchen Ländern er bereits angeklickt wurde. Das sieht man nämlich auf einer Statistik mit Weltkarte. Ganz so doof kann es daher nicht sein, was ich tue 🙂

Zuletzt lief meine 1. Blogparade zum Thema Morgenrituale aus – ich bekam tolle Rückmeldungen und viele nette Kommentare. Auch das motiviert, weiterzumachen.

Wenn jemand beim dem Lesen meines Blogs sagt „Ach echt, das wusste ich gar nicht“ oder „cool, sowas gibt es“ oder „toll, das möchte ich auch einmal ausprobieren“ und dabei vielleicht auch hin und wieder schmunzelt – perfekt!

Und das Tollste dabei ist – Ich bin mein eigener Boss! Ich schreibe wann ich will & was ich will! Und ich will: Sport machen, über ihn Informieren, damit Unterhalten – kurz gesagt: Fit bleiben und dabei auch noch Spaß haben!

Ich kann bunt sein, ich kann schwarz/weiß sein, ich kann positiv und ironisch schreiben oder negativ und ehrlich – hier gelten nur meine Regeln und das ist toll!

Bin mal weg
#DARUMBLOGGEN 🙂   Stay Fit Have Fun

Und mal sehen, vielleicht wage ich mich irgendwann doch noch irgendwann einmal an die Videoclips :´-D

 

Blogparade beendet! Dankeschön!

Meine Blogparade „Morgenrituale“ ist vorbei und ich möchte mich gerne noch einmal auf diesem Weg für alle Beiträge bedanken! Sie hätten unterschiedlicher nicht sein können und genau das habe ich mir gewünscht! Es waren richtig tolle Ideen und Anregungen dabei und ich werde einige natürlich auch ausprobieren!

Vielen Dank an

*        Kathrin
*        Sebastian
*        Lisa
*        Marie
*        Julie
*        Somi1407

Wenn ihr auf die Namen klickt, könnt ihr die Beiträge nachlesen oder was noch so auf den Blogs der Schreiberlinge los ist!

Mein Fazit: Es lohnt sich, Blogparaden ins Leben zu rufen, weil man Beiträge auf so vielfältige Weise bekommt! Selbst an Einer teilzunehmen macht auch viel Spaß und es bereichert einfach beide Seiten! Vielleicht werdet ihr ja auch fündig – z.B. unter www.blogparaden.de oder ihr steigt bei Facebook in eine entsprechende Gruppe ein. Ich freue mich schon auf die nächste Parade 🙂

Weiterhin fröhliches Schreiben wünscht Daniela

Blogparade: Morgenrituale

Seit einigen Wochen beschäftigt mich das Thema „Morgenrituale“. Ich habe einen ziemlich interessanten Artikel dazu geschickt bekommen und war fest entschlossen, dazu schon bald einen Bericht zu schreiben.

Ich habe zuerst einmal damit begonnen, alle Rituale die mir so in den Sinn kommen aufzuschreiben. Welche, die ich mir vorstellen könnte, umsetzen zu können und welche, die man kennt, aber man gleich sagt: Nee, das ist nix für mich.

In den darauffolgenden Tagen begann ich meine „Morgenroutine“ zu durchleuchten und habe mir dann in den Kaffeepausen immer mal wieder unterschiedliche Arbeitskolleginnen u. Kollegen geschnappt und zu Ihren morgendlichen Gewohnheiten befragt.

Was mir direkt aufgefallen ist: zumindest was die Arbeitswoche angeht sind meine Kollegen allesamt so gestrickt, dass sie die Zeit zwischen dem Aufstehen und Hausverlassen relativ kurz gestalten. Da wird beispielsweise abends schon das Mittagessen oder die Frühstücksbox zurecht gemacht, was dann nur noch vom Kühlschrank in die Tasche wandert oder die Klamotten zurechtgelegt – hauptsächlich mit dem Hintergrund, dafür länger im Bett liegen bleiben zu können.
Das sind dann auch meist die Abend-Duscher. Und diejenigen, denen es überhaupt nicht in den Sinn kommen würde, morgens schon Sport in irgendeiner Form zu betreiben.

Da das alles unterscheidet mich stark von meiner ideal Vorstellung einer Morgenroutine oder eines Morgenrituals.
Ich schäle (manchmal auch quäle) mich relativ früh aus dem Bett, nachdem ich meinen Wecker durchschnittlich 10min weitergestellt habe und gehe zu aller erst OHNE UMWEGE zur Senseo Kaffee-Maschine. Dann mit dem Kaffee in der Hand und schlurfenden Schritten ins Badezimmer und unter die Dusche. Ohne Kaffee wohlgemerkt….obwohl…der Gedanke gefällt mir….nein… Aber ich gehöre zur Gattung der Morgenduscher. Ganz ehrlich – an Tagen an denen in nicht wenigstens kurz das Gesicht unter das herrlich warme Wasser gehalten habe, werde ich nicht wach.

So und das war es dann leider schon mit den Parallelen meiner Morgende – ab jetzt wird mal mehr, mal weniger getrödelt, die Statistik von StayFitHaveFun gecheckt, WhatsApp gestartet u. abgedatet ob man „über Nacht viell. etwas verpasst hat“ 😉
Wenn es der Kühlschrank her gibt, werden auch mal tolle Pausenbrote gemacht, Smoothies gemixt und gefreut, das man so gesund lebt…und dann wieder erfolgt die Ernüchterung „OMG – Der Kühlschrank ist LEER!“ und die Einkehr beim Bäcker muss noch in die Fahrt zur Arbeit mit eingeplant werden. Also findet das Frühstück erst im
Büro statt – auch irgendwo eine Art Ritual – naja – 9Uhr kann man noch zum „Morgen“ zählen, auch wenn man schon 2 Stunden bei der Arbeit sitzt, oder? 😉
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Sport am Morgen? Fehlanzeige! Maximal ein ausgedehntes Strecken beim Gähnen – oder doch – 1x habe ich Yoga gemacht in den letzten beiden Wochen! War auch toll und hat mich entspannt und gar nicht müde gemacht wie erst vermutet..aber wie heißt es so schön – Ausnahmen bestätigen die Regel.

Und dabei bin ich eig. jemand, der bei dem Vorschlag Frühsport zu betreiben nicht gleich davon läuft. Vielleicht liegt es auch daran, dass es morgens noch zu dunkel ist.  Ich bin sicher, wenn es soweit ist, das man vom Vogelgezwitscher wach wird, sieht die Welt wieder ganz anders aus. Aber jetzt ist mein Schweinehund einfach viel zu stark und ich komme nur schwer gegen ihn an.

Ich habe gelesen, dass es mindestens 3 Wochen braucht, bis man ein „Ritual“ verinnerlicht hat. Das ist eigentlich keine lange Zeit, aber versucht es mal und ihr werdet merken, das der Mensch wirklich ein Gewohnheitstier ist und es richtig schwer ist, sich etwas anzugewöhnen, was man nicht automatisch macht.

Hier ein Auszug aus meinem kleinen Büchlein meiner neuen Klangschale zum Thema Rituale:

 

Es gibt viele berühmte Beispiele von erfolgreichen Menschen, die allesamt bestimmte Rituale morgens ausüben. Schon alleine deshalb geht man davon aus, das das irgendwie zusammen hängen könnte. Gewohnheit/Routine = Erfolg.

Das Thema Morgenrituale ist total spannend, aber auch wahnsinnig  umfangreich und ich könnte darüber noch Seitenlang schreiben. Da ich aber niemanden mit ellenlangen Texten langweilen möchte, habe ich mich entschieden, eine Blogparade zu diesem Thema zu starten. Ich würde liebend gerne meinen Morgen aktiver gestalten und vielleicht nutze ich auch künftig das Ritual, meine neue, wunderschöne Klangschale aus Tibet klingen zu lassen, die mir mein Papa aus dem Urlaub mitgebracht hat 🙂

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Und um meine Liste an Ideen noch etwas zu erweitern und mich inspirieren zu lassen freue ich mich über viele gute Ideen anderer Blogger und Leser.

Wenn ihr euch beteiligen wollt, dann schreibt mir bitte bis 15.März:
Hast du ein besonderes, oder eine Idee für DAS ultimative Morgenritual?
Hast du dir das an“trainiert“ oder machst du das intuitiv schon immer so?

Gibt es Tipps für jemanden wie mich, wie man sich einfach ein Morgenritual angewöhnen kann?

Teilnahmebedingungen: 

  1. Schreibe einen Beitrag zur genannten Blogparade
  2. Verlinke die Blogparade „Morgenrituale“  in deinem Artikel
  3. Hinterlasse im Kommentarfeld meines Beitrags den Link zu deinem Beitrag u ein kurzes Statement

Ich bin schon total gespannt über eure Berichte!
Danke euch schon einmal dafür!

Eure Daniela