Es hat sich ausgebloggt – Tschüss StayFithaveFun

Ich habe immer wieder überlegt, ob es noch zeitgemäß ist, StayFithaveFun als Blog am Leben zu halten. Zwar habe ich viele Ideen im Kopf und auch noch einige Entwürfe und
unfertige Artikel abgespeichert, aber mir fehlt schlichtweg die Zeit, diese noch so fertig zu stellen, das ich damit glücklich bin. Hier auf dieser Plattform habe ich gerne ausführlich und viel geschrieben – kurze Statements waren da einfach unpassend.

Meinem Blog, wenn er auch für außenstehende unscheinbar und eine Spielerei darstellt, habe ich viel zu verdanken – letztendlich hat er mich Schritt für Schritt zu dem geführt
was ich jetzt mache – nämlich mein Hobby, den Sport,  ein Stückweit zum Beruf zu machen! Ich habe Kontakte geknüpft, die ich heute nicht mehr missen möchte!

Ihr erinnert euch z.B. vielleicht noch, das ich Jörg Oberle vor einigen Jahren für meinen Blog interviewte. Da wurde quasi der Grundstein zu unserer heutigen tollen Zusammenarbeit gelegt, worüber ich wahnsinnig glücklich und dankbar bin!

Es gab so viele Gespräche mit Freunden und Kollegen, die mir immer wieder Feedback gaben und mich mit Ideen versorgten, worüber sie doch einmal lesen möchten. Ich habe immer versucht, abwechslungsreich zu schreiben und meine eigene Meinung auf die Sicht darzulegen. Ich glaube das ist mir ganz gut gelungen.

Das spannende am Bloggen war auch immer der morgendliche Blick auf die Statistik. Dabei war es gar nicht mal die Anzahl der Klicks die mit staunen lies – vielmehr WO überall, außer in Deutschland,  man sich meine Seite anschaute. Wollt ihr mal sehen? Da waren schon so manche kuriose und coole Länder dabei!

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Cool oder? Brunei Darussalam….Sonderverwaltungszone Hongkong, Mauritius….toll 🙂
Da ist man schon ein kleines bisschen stolz.

Aber jetzt habe ich die Entscheidung getroffen, das dies der letzte Eintrag sein wird.
Ihr werden in der nächsten Zeit einen neuen Instagram Account finden, in dem es ausschließlich um meine Sportthemen geht, sowie meinen privaten Account, auf dem vermutlich auch etwas Sport sein wird – es ist nun mal irgendwie mein Leben  😉 Die Facebook-Seite bleibt natürlich und wird überarbeitet. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ihr mir auf diesen Kanälen weiterhin folgt. Der Bereich um Jörg Oberle wird dort natürlich einen großen Part haben, da wir in diesem Jahr viel vorhaben. Jetzt geht es gerade in rießigen Schritten auf die Eröffnung des FT-CLUBs zu – lasst euch überraschen was wir sonst noch für euch haben.

Allen die mir „nur“ hier auf WordPress gefolgt sind wünsche ich alles Liebe und viel Erfolg mit euren Blogs!

Dankeschön an diejenigen, die mit Interviews oder/und Input dazu beigetragen haben, das der kleine Blog stetig wachsen konnte. Danke an J. das du mich ermutigt hast, das
Projekt Bloggen damals anzugehen und hinter mir gestanden hast!

Und bevor ich jetzt doch noch Pipi in die Augen bekomme – das ist nicht das Ende aller Tage – ich komm wieder keine Frage – nur nicht hier –  haha – 🙂

Lasst es euch gut gehen!

Eure Dani

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News zum Jahresbeginn

Zum Jahreswechsel hatte ich euch ja Neuigkeiten versprochen.

Seit Anfang Januar ist es offiziell – jetzt ist es raus: Das Team Jörg Oberle hat sich vorgestellt J

Was das mit mir zu tun hat?

So einiges, aber dazu muss ich ein paar Monate zurückblicken.

Denn vor ziemlich genau einem halben Jahr ist dieses Foto mit Jörg entstanden:

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Bis dato kannte ich Jörg bereits von diversen City Night Runs und 2Workoutpartys. Sportlich gesehen
ist er sowieso ein großes Vorbild, weshalb ich ihn auch bereits vor 1 Jahr in meiner Reihe „Sportler im Portrait“  für meinen Blog interviewte. Nichtsahnend, wie sich alles entwickeln wird 😉
Aber was mich fast noch etwas mehr beeindruckte, war schon immer sein riesiger Erfahrungsschatz in der Event- und Marketingwelt. Möchte man Sportveranstaltungen organisieren und DAS Sportgesicht in Aschaffenburg u. darüber hinaus sein, reicht es eben nicht, nur Muckis zu haben 😉

Sport und Events – für mich ein grandiose Mischung!

Zu dieser Zeit begann ich mein Fernstudium zur Eventmanagerin und bat Jörg daher, mich etwas über seine Schulter schauen zu lassen und bot ihm meine Unterstützung an. Schnell kam es zu einem Treffen und die Ideen sprudelten nur so, die Chemie passte und der Grundstein zur Zusammenarbeit war gelegt.

Für mich war relativ schnell klar, dass ich mir diese Chance auf keinen Fall entgehen lassen werde, da ich mich zu 100% mit Jörg Oberle Personalcoaching identifizieren kann und dort mein ganzes Herzblut reinlegen kann.

Daher mussten Ideen Taten folgen und Nägel mit Köpfen gemacht werden. Hierfür habe ich meine Arbeitszeit im Hauptjob zurückgeschraubt und kann mich in der übrigen Zeit voll und ganz dem Team widmen. Ich habe tolle Kollegen, und ich kann sagen, dass mich die Kombi der beiden Positionen schon jetzt viel glücklicher gemacht hat. Und jeder kennt es, wer glücklich ist, ist auch motiviert und umgekehrt.

Das Team wurde Mitte Januar komplett vorgestellt: die Mamis, die das MamiVit Training machen, Clemens unser Mann für Breaklatics, Kerstin für Funktional Training und natürlich unser lieber Coach Jörg 🙂 Mein Job passiert mehr im Hintergrund des Teams und VOR dem Laptop 🙂


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Ich freue mich, dass wir euch schon bald noch weitere tolle Neuigkeiten präsentieren können. Freut euch z.B. auf weitere coole Workoutpartys, das Trainingscamp im September und natürlich ganz aktuell am Faschingssamstag der STREETWALD Cross Dirt Run
🙂

Wenn ihr euch für Kurse interessiert findet ihr uns auf vielen Kanälen wie Facebook, Instagramm, und auf den Homepages.

Außerdem findet ihr dort auch immer ganz viele Fotos, und Veranstaltungsinfos.

www.joerg-oberle.com

Gerne könnt ihr mich direkt kontaktieren, wenn ihr Fragen habt oder einmal ein Probetraining mitmachen wollt. Wenn ihr Mami oder Papi seid und euch gerne auspowert und fit werden wollt, kann ich euch die MamiVit Kurse ans Herz legen. Denn dort ist das Dabeisein eures Babys/Kleinkindes erwünscht – wird aber auf keinen Fall als Trainingsgerät benutzt! Ein entscheidender Unterschied zu anderen Mama/Kind Sportstunden.  Eine Übersicht über das Wochenprogramm folgt in einem separaten Post! 

Wollt ihr funktionales Training und etwas für eure Fitness tun, ist das Functional Training genau richtig! Und wenn ihr euch so richtig derb auspowern wollt, dann versucht es doch mal mit DEMOLITION 😉

Es ist für jeden was dabei – einfach ausprobieren!

 Ja und jetzt wisst ihr auch, warum es hier und meinem Instagramm Account so viele Posts zum Hashtag Jörg Oberle gibt 😉 Das wird also nicht aufhören, tut mir leid 😉

Ich freue mich wahnsinnig auf das was kommt und fänd es auch toll, den Einen oder Anderen mal auf einer Veranstaltung oder Trainingseinheit anzutreffen!

Folgt uns/mir weiterhin auf allen Kanälen 😉

EURE DANI

 

Selbstexperiment – 12 Wochen Trainingsplan – Woche 1 bis 3

Mensch, hat ja super geklappt, das ich euch jede Woche über den Verlauf, Erfolg und Misserfolg meines Selbstexperimentes berichten wollte. :´-D
Inzwischen befinden wir uns bereits mitten in Woche 3!

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Allerdings kann ich Rückblickend auch sagen, das ich diese 3 Wochen gebraucht habe, um mich so richtig in den Plan rein zu finden. Die einzelnen Trainings sind keine Neuheit, aber bisher habe ich es immer so gehandhabt, zu trainieren, wenn Zeit war, ich Lust hatte und es einfach in den Alltag passte.

Jetzt sieht meine Trainingswoche so aus:
Montag: Entweder Funktional Training „Demolition“ oder anderweitiges Training – diese Woche war ich mit meinem Papa Schwimmen – den Montag halte ich mir zum Variieren frei
Dienstag: 60min Laufen
Mittwoch: Ruhetag – kein Sport
Donnerstag: Funktional Training: Demolition
Freitag: 60min Laufen
Samstag: Ruhetag – kein Sport
Sonntag: 90min Laufen

Plan Woche 1

In der ersten Woche war ich frustriert, weil ich bedingt durch meine ÜL Fortbildung meine Planung umwerfen musste. Auch die langen und langsamen Läufe sind mir anfangs richtig schwer gefallen. Ich war immer viel zu schnell unterwegs und habe daher an Ausdauer nichts gewonnen. Jetzt in Woche 3 fange ich an, deutliche Verbesserungen zu spüren. Zwar sind die Beine noch schwer, aber mein Puls geht nicht mehr so schnell hoch wie noch vor 3 Wochen.

Am Wochenende hat Jörg noch eine Körperzusammensetzungsanalyse durchgeführt. Hierbei werden Alter & Größe erfasst und das Gewicht ermittelt, während man auf den Kontakten auf der Körperfettwaage steht. Hält man dann die Sensoren für die Analyse in den Händen, läuft ein kurzer, nicht spürbarer Strom durch den Körper u. misst über den Widerstand sämtliche Werte wie Muskelmasse in kg u %, Körperfett, Wasseranteil, Grundumsatz, Umsatz bei 30min Belastung, BMI und und und. Kurz gesagt: Eine super Grundlage wenn man sich ernsthaft damit beschäftigen möchte, etwas für die Fitness, Ernährung u. Gesundheit zu tun.

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Ich möchte euch aber gar nicht weiter mit Details langweilen – Bilder sagen doch viel mehr als 1000 Worte 😉

Ach ja doch – eins noch: Falls ihr neugierig geworden seid und ihr auch eure „inneren Werte“ kennenlernen wollt, könnt ihr mich gerne Kontaktieren. Dann vereinbaren wir einen Termin und führen die Analyse gerne durch. Bei Jörg bekommt ihr diese schon für 29,90EUR. Es lohnt sich – versprochen 🙂 Mehr Infos findet ihr auch hier: http://www.joerg-oberle.com

 

 

Stay Fit have Fun goes Mallorca – Sporteln im Urlaub

2 Jahre ist es her, das ich euch zuletzt Urlaubsfotos von Stay Fit Have Fun präsentieren konnte. Deswegen habe ich mich über die 7 Tage Mallorca auch so sehr gefreut. Die Feiertage in den letzten 2 Jahren haben ziemlich gut gelegen – Anmerkung: ich lebe in Bayern 😀 – aber verlängerte Wochenenden und Brückentage können doch eine „Richtige“ Auszeit nicht ersetzen. Es war bitter nötig mal rauszukommen und da war es erstmal total egal wohin. Relativ kurzfristig kam dann ein Angebot für Mallorca hereingeflattert und da ich von so vielen Freunden und Kollegen ganz oft von der „schönsten Insel der Welt“ vorgeschwärmt bekam, wurde direkt zugeschlagen.

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Ziel war Cala Rajada. Und was soll ich sagen, es wurde nicht Zuviel versprochen.
Bisher war ich was Mallorca anging noch skeptisch und hatte immer Bild von Eimersaufenden, betrunkenen Menschen vor Augen. Aber vor Ort lies ich mich eines Besseren belehren.

 

Es ist jetzt nicht so, das ich keine 7 Tage auf Sport verzichten könnte und es sollte auch nicht übertrieben werden. Aber alleine wg der morgendlichen Aussicht auf das Meer wollte ich uuuunbedingt die Strandpromede ablaufen und daher kamen die Laufschuhe, Gürteltasche, Fitnessuhr, Laufcappy und das Stayfithave-Fun Laufshirt mit ins Gepäck.

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Ich habe mich etwas geärgert, das mein Bluetooth-Chip 2 Wochen vor dem Urlaub verschwunden ist. Auch nachdem ich alles abgesucht habe, habe ich ihn nicht gefunden. Naja, musste ich eben ohne Pulsmessung laufen….egal…aber ärgerlich, weil ich normalerweise nie etwas verliere und meine Polar M400 immer mein treuer Begleiter ist.

Dies sind so die Dinge, die bei Sporteinheiten Zuhause auch immer bei mir sind. Wenn´s mit dem Auto zum Startpunkt geht, ist noch ein kleines Handtuch und eine Flasche Wasser dabei. Und: Irgendetwas von diesen Dingern vergesse ich IMMER zu Hause. :´-D

Warum ich das erwähne? Shopbetter hat zur Blogparade #ShopDichFit aufgerufen, welche Gadgets oder Kleidung o.Ä. Sportler für Wichtig halten. Wie ihr seht, handhabe ich es relativ simple und damit bin ich bisher immer sehr gut gefahren bzw. gelaufen 🙂
Und übrigens: mein Bluetooth-Chip ist mir vorgestern zufällig in die Hände gefallen, als ich etwas Ordnung in mein Sportschuh-Chaos gebracht habe…düdüdü…. 😀

Aber wieder zurück nach Cala Ratjada:

An 2 Tagen ging es jeweils an der Strandpromenade entlang – einmal rechts weg, einmal links weg Richtung Hafen. Es war kein langes Training, aber wie gesagt, alleine diese Aussicht auf das Meer war einfach toll. Und irgendwie muss man ja den ganzen leckeren Versuchungen der Tapasbars entgegenwirken ;-D

Da ich schon ewig nicht mehr im Fitness-Studio war, wollte ich das Studio vor Ort auch wenigstens einmal besucht haben. War auch okay, aber solange der Sommer noch vorherrscht ziehe ich das Training draußen doch noch vor.

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Viele der Tipps für Mallorca waren auch zu wandern. Mir war vorher nicht klar, das Mallorca so bergig ist……und aufgrund der Hitze und einfachen Sportschuhen haben wir eine Route herausgesucht, die lt. Internet  eine „nicht sehr anstrengende“ Wanderroute zu sein versprach. Der Weg vom Hotel in Cala Rajada eingeschlossen, zur Burg, über den Bergkam und wieder am Strang entlang zurück sollten ca. 11km sein. Immer der ROTEN Route entlang.

Joa….1. gab es keine ROTE Route. Es gab eine Grüne. Und jetzt ratet mal, wie „gut“ man eine GRÜNE Kennzeichnung auf einem Holzpfahl sieht, wenn die Umgebung um sie herum ebenfalls grün bewachsen ist…mit braunem staubtrockenem Boden….Richtig –  nämlich fast gar nicht. Es hatte etwas von Geo-Caching….und ich hatte ein klein wenig schiss, bis uns nach ca. 8-9km endlich mal wieder andere Touris entgegenkamen 🙂

Die Strecke war auch 2. recht anstrengend. Der Aufstieg ging, es war mehr der Abstieg, der es in sich hatte. Ich sage nur „Dieser Weg wird kein Leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer“ 😀

Aber ich möchte gar nicht meckern, nur sollte man es wissen, wenn z.B. Menschen dabei sind, die nicht sooo gut zu Fuß sind. Oder Kinder! Einige Stellen waren nicht ungefährlich! Die Aussicht war atemberaubend und der Weg – es war übrigens der „Erdbeerbaumweg“ führte entlang von – naaaaa – richtig – ERDBEERBÄUMEN! Toll oder? Es hangen sogar schon ganz viele rote Beeren an den Zweigen, allerdings haben diese erst im November ihre Reifezeit. Das stelle ich mir super vor- den Weg entlang pilgern und rechts und links leckere Erdbeeren schnabolieren. Also, falls ihr mal im November auf Mallorca sein solltet – denkt an die Erdbeerbäume!!

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Ich hoffe ihr hattet auch einen tollen Sommer und habt dieses Jahr noch schöne Sachen geplant!

Eine gute Zeit und jetzt erstmal einen erfolgreichen Wochenstart!

EURE Dani

 

 

 

 

Sportler im Portrait: Glenn Schelzig – Stand Up Paddling (SUP) – Kahler See; Honisch Beach Niedernberg; Main

Yeah, endlich mal wieder ein Sportler-Portrait! Glenn steht schon so lange auf meiner Liste, weshalb es mich besonders freut, dass ich euch wie zum Thema „Wasser“ bereits angekündigt, das Interview mit ihm präsentieren darf!

Vor 2 Jahren habe ich Glenn kennengelernt, als ich mit einer befreundeten Arbeitskollegin am Kahler See einen SUP Einsteigerkurs gemacht habe. Ihr findet den Bericht von damals auch auf meinem Blog. Wir haben damals in einer kleinen Gruppe und Glenn den Kahler See auf dem Board erkundet.

Wie zu erwarten, hat es riesig Spaß gemacht, weswegen sich unsere Wege innerhalb der 2 Jahre immer mal wieder am See kreuzten.

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Aber jetzt zum Interview:  

Dani: Schön, dass du dir die Zeit genommen hast, uns ein bisschen von dir und dem SUP zu erzählen!

Glenn:
Es freut mich sehr, dass wir uns auf dem Wasser kennengelernt haben und du dich für meine SUP-Stories interessierst!

Dani: Optisch gesehen bist du ja schon ein typischer Surfertyp: längere lockige Haare, natürlich SUP-Wasserklamotten, Sonnencappy und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. 😉 Allerdings hast du soweit ich weiß noch einen „Hauptjob“ in dem du nicht mit Shorts und Badelatschen daherkommst und hast mit dem Paddling sozusagen das Glück, dein Hobby zum Nebenjob zu machen – richtig? 😉

Glenn: Ja genau, ich habe mich vor 18 Jahren als Foto- und Datendienstleister für Autohäuser selbständig gemacht und betreue über die Frankfurter Grenzen hinaus verschiedene große und namhafte Autohändler. Deshalb sieht man mich auch oft mit der Kamera vor hübschen Autos stehen. 😉 Das mit dem „optisch gesehen“ übergehe ich jetzt mal. 😊 😊

Dani: Haha sorry für die falsche das Klischeedenken – ich wollte damit sagen, das man dir das Surfer-Liebhaber-Gen direkt ansieht – und das natürlich nur im positiven Sinn 😉

Das Stand Up Paddling liegt seit den letzten 2-3 Jahren voll im Trend, aber du machst das bestimmt schon einige Zeit länger – wann hast du denn das erste Mal auf dem Board gestanden?

Glenn: In meiner Jugendzeit bin ich öfters zum Wellenreiten gefahren, daher war das mit „auf dem Board stehen“ schon recht früh. Doch das Paddel fehlte immer! 😊 Vor jetzt genau 5 Jahren war ich am Wörthersee und da gab es einen Surf-Shop der SUP-Boards im Strandbad Klagenfurt verliehen hat und da war es um mich geschehen. Ich brauchte noch nicht einmal eine Welle und auch keinen Wind, sondern einfach nur Wasser, um den Surfsport zu leben. 😊 Somit war klar, man kann auch hier in Aschaffenburg den Surfer Lifestyle genießen und sich austoben. 

Dani: Die Idee das Paddling nach Aschaffenburg zu bringen war definitiv ein super Urlaubsmitbringsel! ;-D

Vor kurzem war ich auf dem Main in Frankfurt Paddeln…da gab es schon hin u wieder kleine Wellen durch den Schiffsverkehr, die mich ganz schön aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Ich kann mir vorstellen, dass das Paddling bei richtigem Wellengang auf dem Meer schwierig wird…Surfst du auch? 

Glenn: Wellenreiten tue ich seit meiner Jugend nicht mehr. Erst durch das SUPen befasse ich mich jetzt wieder intensiver mit dem Surfen. War dann vor zwei Jahren das erste Mal wieder in Australien zum Surfen und wird auch bald wiederholt. 😉Um auf den Wellengang auf dem Meer zu kommen, da ist mir besonders wichtig, dass dies mit Respekt zu sehen ist! Genau aufgrund des Hypes und das relativ leicht zu erlernenden SUPen´s sieht man natürlich überall die Leute stehend auf dem Meer. Doch viele überschätzen sich und unterschätzen die Gesetze des Meeres, deshalb geht auch keiner aus meinem Kurs, dem ich es ans Herz lege, nochmal einen Crash-Kurs an dem jeweiligen Hotspot zu machen, um zu lernen wie es auch Spaß machen kann, ohne viel Wasser zu schlucken, abzutreiben oder sich zu verletzen. Das kann man einfach nicht mit den „kleinen Wellen“ an einem See oder Fluss vergleichen. Viele kommen auch genau aus dem Grund zu mir in den Kurs, die versuchten, sich das SUPen auf den großen Meeren selbst zu erlernen. Das Paddel verkehrt herum einstechen und mit Boards SUPen, die aussehen wie Bananen, aber das ist ein ganz anderes Thema, musste ich nur gerade mal loswerden. 😉 😊 Doch alle haben die Erkenntnis gewonnen, ohne Basics, SUPsurft sich das so einfach nicht! 😊😊 

Dani: Da gebe ich dir Recht – das Element Wasser und die damit verbundenen Gefahren  sollte man nie überschätzen. Eine angemessene Portion Respekt sollte jeder unbedingt mitbringen.

Bist du denn eine richtige Wasserratte oder kann man dich auch für Sportarten „an Land“ begeistern? 

Glenn: Ehrlich gesagt, ich komme aus einer Sportlerfamilie, die es lieber an Land mögen und mir den Wassersport nicht so mitgegeben haben. Bevor ich zum Stand Up Paddling gekommen bin, hat mich der Laufsport inspiriert und das Snowboarden. Doch wer mich kennt, weiß, dass ich schon sehr viel Sport an Land betreibe sowie betrieben habe und das aber auch schon immer mit einer gewissen Ernsthaftigkeit. 😉

Dani: Unseren Kurs bei dir vor 2 Jahren haben wir übers Internet gebucht.
https://www.wsrm-academy.de/stand-up-paddle/kurse/hanau/  

Kann ich mir auch direkt bei dir am See ein Board leihen, wenn ich zum Schwimmen dort bin und spontan entschließe zu Paddeln?

Glenn: Ja klar, dies ist jedoch rein zum Schnuppern und mal ausprobieren. Da bekommt man gezeigt, wie das Paddel richtig herum gehalten wird, dass man nicht mit der Finne voraus paddelt und los geht’s. 😊

Für ehemalige Kursteilnehmer und Stammkunden gibt es separate Reservierungen, die gehen vor und es wird preislich etwas rabattiert. 😉

 Dani: Das ist ein Wort 😉

Wenn du nicht am Kahler See bist, kann man über den Windsurf Verein Rhein Main (neben den Kursen auch Touren auf dem Main mit dir buchen. Zb. nach Seligenstadt oder Miltenberg.
Kann denn da jeder mitmachen, oder sollte man etwas Erfahrung mitbringen und erst einmal mit einem Kurs auf dem See beginnen? Am Main ist ja ein reger Schiffsverkehr, der die eine oder andere Welle auslöst. 😉 

Glenn: Das mit den Touren hat sich in den letzten Jahren eher so entwickelt, das wir eine kleine SUP-Community geworden sind und uns 1 x im Monat zu einer Tour verabreden. Ich plane meist eine Route mit verschiedenen Kilometern, so dass jeder mal bei einer mitpaddeln kann und daran wächst. Denn unsere größte Tour ist auf dem Rhein, mit knapp 100km. 😉 Es ist jeder willkommen, jedoch sollte er schon ein bisschen mehr als eins, zwei male gepaddelt sein. Wir sind immer chillig unterwegs.

Von den gebuchten Touren sind wir abgekommen, da es zu viele Anfänger waren, also diejenigen die noch nie gepaddelt sind, die sich angemeldet haben und das macht dann allen keinen Spaß.

 Dani: Wow 100km….wahnsinn! Bisher habe ich es zeitlich leider nicht zu einer der Touren geschafft, aber auch das steht noch ganz oben auf meiner Sommerliste.

Hast du schon einmal selbst das Yoga auf dem Board ausprobiert?

Glenn: Ja, habe ich nun endlich auch mal gemacht. Ich wurde aber nicht gezwungen 😉😊 War sehr nett und die, die Yoga mögen, ein Muss! www.annyma-yoga.com und www.yoga-freiraum-alzenau.de 

Dani: Witzig das du das betonst, nicht gezwungen worden zu sein, haha J Aber es ist ja auch wirklich gar nicht so einfach das Gleichgewicht des Boards auf dem Wasser zu halten – da landet man schneller im See als man Piep sagen kann ;-D

Dani: Wird es in dieser Saison auch wieder ein SUP Rennen geben?

Glenn: Ja, das mit dem SUP Rennen…das spukt mir immer wieder im Kopf. Doch bindet uns alle die Saison immer so ein, dass wir für die ganze Orga keine Zeit finden, die man definitiv dafür braucht, plötzlich ist Oktober und alle frieren schon! 😊 😊 Wo ich jedoch immer dabei bin, ist das SUP-Monster-Race in Hanau an Halloween, da sind interessierte und Teilnehmer auch immer willkommen! www.skg-hanau.de  

Dani: Stimmt – es kommt der Tag das ist schwupps auf einmal der Sommer weg und man möchte  nicht mehr ins Wasser. Das mit dem Monster-Race ist ja eine coole Idee – das klingt nach einem besonderen Spektakel! Das werde ich mir doch direkt mal vormerken!

So lieber Glenn – jetzt wäre noch Platz, wenn du noch etwas in eigener Sache loswerden oder erzählen möchtest 🙂

Glenn: Ich wünsche nun allen noch eine schöne Sommer-Saison, egal was Ihr macht, genießt die Zeit und bleibt schön locker!

Jeder, der am SUPen Interesse, Fragen oder Ideen hat oder vielleicht eine Aktion sowie Event plant, meldet Euch! Bin für jede Schandtat zu haben!

Ihr findet mich bis Ende September jedes Wochenende am SUP-Camp Kahler See und wer Yogaverliebt ist kommt uns auch am Honisch-Beach / Niedernberg besuchen.

Vielen Dank für das Interview, hat doch Spaß gemacht 😉 Cu Glenn

Dani: Ich danke dir Glenn, ich hoffe wir sehen uns ganz bald mal wieder!

Hier noch ein paar Links unter denen ihr Infos über das Paddling von u. mit Glenn findet.

Außerdem noch gaaaanz viele Bilder von Glenns Touren und auch ein paar Schnappschüsse von meinem letzten Paddling-Trip zum Junggesellinnenabschied meiner kleinen Schwester. Viel Spaß beim Anklicken 🙂

>>> Facebook: Sup-CampKahlerSee und SUP-HonischBeach
#supcampkahlersee
# suphonischbeach

Ich wünsche euch eine tolle weitere Sommerwoche – vielleicht seid ihr ja jetzt inspiriert und besucht Glenn direkt mal am „Kahler See“ oder probiert das Yoga am „Honisch Beach“ aus! Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß dabei!

Eure Dani 🙂

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Sieht das nicht toll aus? ❤ Danke, liebe Unbekannte, für die Verfügungstellung dieses besonderen SUP-Fotos! 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rückblicke

Kinners, wie die Zeit rast….wie erging es euch vorletztes Wochenende? War jemand von euch in Goldbach beim Xtreme Run dabei? Ich habe gehört, es war seeehr heiß…wovon ich in München leider nur träumen konnte. Naja – egal – aber ich habe von dort aus meinem Sportfreund Simon die Daumen gedrückt, der sich auch in diesem Jahr wieder dem Höllenparcours auf der Motocross-Strecke in Goldbach stellte. Diesmal war er vernünftiger und verzichtete auf die 2. Runde. Eine kluge Entscheidung bei der Hitze.
Meine Freundin Caro versorgte mich mit vielen Bildern rund um die Strecke, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Findet ihr cool? Dann habt ihr jetzt ein Jahr Zeit um euch fit zu machen und dann sehen wir uns vielleicht im nächsten Jahr auf der Strecke. Irgendwo im Schlamm 😉

Bilder, Infos und und und findet ihr hier: https://www.rats-runners.de/rr-goldbach.html

Dieses Wochenende war ich selbst auch endlich mal wieder sportlich unterwegs. Seit einigen Wochen habe ich ja schon hin und her überlegt, mir in Frankfurt den „World Fitness Day „anzuschauen.

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Am Samstagfrüh ist dann kurzfristig die Entscheidung gefallen: ja ich kaufe mir ein Ticket, packe meine Sportsachen und düse los nach Frankfurt! Gedacht, getan!

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Kurz vor 14Uhr bin ich angekommen und habe mich direkt ins erste Workout gestürzt. Breakletics – Fitness meets Breakdance. Kannte ich bisher nicht und hat mir auch ganz gut gefallen – bis auf das ich nach den Blanks und dem staubtrockenen Boden und der Mischung aus Schweiß und Sonnencreme bereits nach 15min ausgesehen habe wie ein Schweinchen :´-D

 

Es war auf den ersten Blick auch bei weitem nicht so voll auf dem Gelände wie ich es erwartet hatte, was vielleicht auch der Hitze geschuldet war.

Neben dem Breakletics Workout hat es mich auch wieder zu den Trampolinen hingezogen. Einmal gab es eine kleinere Bühne, auf der sich diverse Jumping-Trainer die Klinke in die Hand gaben UND nachmittags wurden vor der großen Bühne 600 Trampoline aufgebaut, wo die Jumping-begeisterte Menge um die Wette hüpfte. Sehr cooles Bild, das hat mal wieder richtig Spaß gemacht, auch wenn es nach wie vor echt heiß war….

Kangoo-Jumps waren auch der absolute Hit. 

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Hier findet ihr ein kurzes Video – sieht schon mega aus oder?

Wg der Hitze habe ich mich mit Jumping und Breakletics zufriedengegeben und bin noch etwas herumgeschlendert. Was ich auch ziemlich cool fand, war die Indoor-Cycling-Truppe im Stadion

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Wie immer gab es auch einiges zu kaufen – z.B. gab es Klamottenstände, die wirklich hübsche, aber auch teure Sachen hatten. Ich bin leider nicht fündig geworden. 

Leider hat sich das Netz vorher schon tierisch aufgeregt, denn trotz Hitze war es vom Veranstalter untersagt, eigene Getränke mit in den Festivalbereich zu nehmen. Alles schön und gut, wären im Gegenzug die Preise dort nicht utopisch gewesen. Da kostete dann ein Becher Wasser eben mal schlappe 6EUR. Ich möchte jetzt gar nicht weiter darauf herumhacken und nur bemerken, dass diese Einstellung vom Veranstalter vielleicht im Hinblick auf den sportlichen Charakter des Events doch einmal überdacht werden sollte.

Alles in Allem habe ich mir von dem Event viel mehr versprochen. Ich bin froh im Nachhinein, das ich mir kein Wochenendticket, sondern nur ein Tagesticket gekauft habe. Man hätte mehr aus dem Event machen können; aber klar das sagt sich als Aussenstehender immer leichter. Ich hatte einen schönen Tag, einen kleinen Sonnenstich und noch heute eine Erinnerung in Form eines ausgewachsenen Muskelkaters ;-D

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Ich wünsche euch eine tolle Woche!

 

 

 

 

Water water water!

Puh, in den letzten 2 Wochen hat der Frühsommer schon ordentlich gezeigt was er kann. Und was gibt es Besseres, als sich bei den Temperaturen abzukühlen wo es nur geht. Die Schwimmbäder und Seen haben alle schon ihre Pforten geöffnet und sind rappelvoll.
Und auch bei mir stehen die Zeichen alle auf Somme, Sonne – WASSER! Daher wird es sich in nächster Zeit auf meinem Blog um das kühle, erfrischende Element drehen. Natürlich vor allem sportlich gesehen – und es wird auch endlich wieder ein Interview geben. Von und mit wem wird aber noch nicht verraten 😉

Heute möchte ich erst einmal mit dem Stichwort „Have Fun“ beginnen. Bzw euch einen kleinen Rückblick auf einen echt hammerharten Adventure Lauf bieten.

Kurzentschlossen bin ich gestern in Wächtersbach gewesen und habe bei der Strong Viking Water Edition mitgeholfen. Es war ein aufregender Tag und möchte gerne meine Eindrücke mit euch teilen. Diese sind natürlich etwas Einseitig, da ich ja nur an meiner Station war – aber ich hoffe ich kann euch zumindest davon einen kleinen Eindruck vermitteln.

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Strong Viking ist nichts für Weicheier. Es gibt mehrere Editions – gestern war passend zum Wetter die WATER EDITION an der Reihe. Diese konnte in 7, 13, 19 oder 42km absolviert werden! die 42er waren in den grünen Leibchen zu erkennen und waren echte TIERE! Rund 49 Hindernisse warteten auf die heißen Anwärter – die meisten hatten natürlich mit Wasser zu tun, klar 😉

Für mich begann der „Arbeitstag“ auf dem Gelände um 8Uhr. Schon auf dem Weg begegneten mir viele Schilder, die die Vorfreude und den Puls der Teilnehmer sicher dann Schritt für Schritt in die Höhe trieben. Da juckt es einen dann schon in den Füßen, und man ärgert sich, sich nicht doch angemeldet zu haben.

 

Auf dem Gelände angekommen war nur kurz Zeit die rießen Gerüste von einigen Hindernissen zu bestaunen. Es gab eine Teameinteilung und wir wurden mit einem kleinen Jeep zu unserem Hindernis in den Wald gekarrt und abgesetzt.

 

Joa….dort saß, stand…lungerte dann jeder für sich erst einmal noch ca. 3 Stunden aus bis sich die ersten Läufer blicken ließen, denn aufgrund des Helfermangels waren wir alleine eingeteilt…ich hatte Nr. 30 – das ganze mit viel Laufstrecke zwischen drinnen…. Ich habe mich in dieser Zeit gefühlt wie Gretel, die im Wald ausgesetzt wurde. Zum Glück funktionierte der Funk…und die Aussicht war auch nicht übel. Ein großer Baum für den Schatten….sollte gutgehen..

 

 

Ich hatte eins der wenigen Hindernisse ohne Wasser. Dafür mit Strom. Hihi. THOR´s Lightning. Auch bekannt als „Der heiße Draht“

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Und da wurde es vielen dann doch mulmig zumute, was ich gut verstehen kann….Die Aufgabe war, die Triangel von einer auf die andere Seite zu führen, ohne die unter Strom stehende Schnur zu berühren. Und logisch: alle haben den „heißen Draht“ heil überstanden und konnten das Hindernis zum kurzen Durchatmen und Sammeln nutzen. Immerhin hatten sie bis sie bei mir ankamen schon 10km hinter sich gelassen – inkl. der Hindernisse – das ist schon Wahnsinn. Die Ersten die ankamen haben sich dann auch mit „Bis später“ verabschiedet – das waren die HARTEN Vikings, die die 42km absolvierten und demnach mehrmals die Strecke zu bewältigen hatten.

 

 

Aber auch sonst war die Meute bunt gemischt und hatten viele tolle Mottoshirts. Am besten hat mir die Baywatch-Truppe gefallen und die Läufer die Superhelden Shirts trugen – Batman, Spiderman, Ironman, Captain America….es waren alle da 🙂

 

Nachmittags gegen 15Uhr zog dann doch noch ein Gewitter mit einem kurzen aber starken Regenschauer auf, weshalb wohl einige Hindernisse vorübergehend geschlossen wurden. Das war natürlich für einige echt traurig, die sich so sehr darauf gefreut hatten. Zum Glück zogen die schwarzen Wolken aber schnell weiter und es musste keinen Abbruch des Laufes geben.

 

Gegen 17Uhr kamen bei mir die letzten Läufer vorbei und das Feld konnte von hinten langsam abgebaut werden.
Als ich dann um 19Uhr zurück an den Hauptplatz  kam, haben sich die STRONG VIKINGs schon verdient gefeiert. Die Stimmung war mega und ich bin fix und fertig aber glücklich ein kleiner Teil gewesen zu sein wieder nach Hause gefahren.

 

Ich würde gerne wissen, wie es den Jungs und Mädels heute geht….das war schon Höchstleistung, was sie dort abgeliefert haben!

Wer jetzt neugierig ist und heute noch nichts vorhat: In Wächtersbach findet heute – also JETZT –  die Family Edition statt und Zuschauer sind natürlich auch da immer herzlich Willkommen! Es lohnt sich wirklich das einmal anzuschauen, die Parcours und Hindernisse sind super professionell und man kommt aus dem Staunen gar nicht raus, wenn man vor so einem rießigen Gebilde steht (Übrigens: der Aufbau dauert ca. 2 Wochen!!)

Oder ihr meldet euch für einen der nächsten Strong Viking Editions selbst an. Ich habe jetzt einen Gutschein bekommen, mich bei einem Lauf anzumelden. Mal sehen, ob ich mich traue… 😀

Möglichkeit 3: ihr meldet euch wie ich ganz einfach über die Homepage als Helfer an und schaut euch das Ganze erst einmal aus dieser Perspektive an. Man weiß ungefähr dann was einen erwartet, unterstützt das Team und bekommt als Lohn wie gesagt den Gutschein für eine Teilnahme.

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Hier der Link zur Homepage: https://strongviking.com/de/

So – ich hole mir mal Kaffee….

ich wünsche euch einen tollen Sonntag,

eure Dani