Es hat sich ausgebloggt – Tschüss StayFithaveFun

Ich habe immer wieder überlegt, ob es noch zeitgemäß ist, StayFithaveFun als Blog am Leben zu halten. Zwar habe ich viele Ideen im Kopf und auch noch einige Entwürfe und
unfertige Artikel abgespeichert, aber mir fehlt schlichtweg die Zeit, diese noch so fertig zu stellen, das ich damit glücklich bin. Hier auf dieser Plattform habe ich gerne ausführlich und viel geschrieben – kurze Statements waren da einfach unpassend.

Meinem Blog, wenn er auch für außenstehende unscheinbar und eine Spielerei darstellt, habe ich viel zu verdanken – letztendlich hat er mich Schritt für Schritt zu dem geführt
was ich jetzt mache – nämlich mein Hobby, den Sport,  ein Stückweit zum Beruf zu machen! Ich habe Kontakte geknüpft, die ich heute nicht mehr missen möchte!

Ihr erinnert euch z.B. vielleicht noch, das ich Jörg Oberle vor einigen Jahren für meinen Blog interviewte. Da wurde quasi der Grundstein zu unserer heutigen tollen Zusammenarbeit gelegt, worüber ich wahnsinnig glücklich und dankbar bin!

Es gab so viele Gespräche mit Freunden und Kollegen, die mir immer wieder Feedback gaben und mich mit Ideen versorgten, worüber sie doch einmal lesen möchten. Ich habe immer versucht, abwechslungsreich zu schreiben und meine eigene Meinung auf die Sicht darzulegen. Ich glaube das ist mir ganz gut gelungen.

Das spannende am Bloggen war auch immer der morgendliche Blick auf die Statistik. Dabei war es gar nicht mal die Anzahl der Klicks die mit staunen lies – vielmehr WO überall, außer in Deutschland,  man sich meine Seite anschaute. Wollt ihr mal sehen? Da waren schon so manche kuriose und coole Länder dabei!

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Cool oder? Brunei Darussalam….Sonderverwaltungszone Hongkong, Mauritius….toll 🙂
Da ist man schon ein kleines bisschen stolz.

Aber jetzt habe ich die Entscheidung getroffen, das dies der letzte Eintrag sein wird.
Ihr werden in der nächsten Zeit einen neuen Instagram Account finden, in dem es ausschließlich um meine Sportthemen geht, sowie meinen privaten Account, auf dem vermutlich auch etwas Sport sein wird – es ist nun mal irgendwie mein Leben  😉 Die Facebook-Seite bleibt natürlich und wird überarbeitet. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ihr mir auf diesen Kanälen weiterhin folgt. Der Bereich um Jörg Oberle wird dort natürlich einen großen Part haben, da wir in diesem Jahr viel vorhaben. Jetzt geht es gerade in rießigen Schritten auf die Eröffnung des FT-CLUBs zu – lasst euch überraschen was wir sonst noch für euch haben.

Allen die mir „nur“ hier auf WordPress gefolgt sind wünsche ich alles Liebe und viel Erfolg mit euren Blogs!

Dankeschön an diejenigen, die mit Interviews oder/und Input dazu beigetragen haben, das der kleine Blog stetig wachsen konnte. Danke an J. das du mich ermutigt hast, das
Projekt Bloggen damals anzugehen und hinter mir gestanden hast!

Und bevor ich jetzt doch noch Pipi in die Augen bekomme – das ist nicht das Ende aller Tage – ich komm wieder keine Frage – nur nicht hier –  haha – 🙂

Lasst es euch gut gehen!

Eure Dani

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Slow Jogging – der langsame Weg zur Bikinifigur. Oder auch – wer langsam läuft, kommt auch ans Ziel

Habt ihr schon einmal von „Slow Jogging“ gehört? Angeblich ist das DER neue Lauftrend und wer hats erfunden? Kommt ihr nie drauf! Die Japaner. Da habe ich gestaunt. Hätte ich nicht gedacht.

Ich habe mich auch wirklich amüsiert, als ich den Titel der Artikels gelesen habe. Wie bitte – die Japaner haben das Slow Jogging erfunden? HA! Ich betreibe schon meine ganze Sport“karriere“ lang Slow Jogging :-D.  Und das schlicht weg weil man bei einer Gesamtgröße von 1,59m nicht gerade mit Gäzellenbeinen gesegnet ist 😀 Ärgerlich…warum hab ich nicht daran gedacht und den Trend geschaffen? Zia – Pech gehabt! Wieder nix mit der Million….

Als ich dann ein Videos gesehen habe, von einem Trupp Japaner, wie sie das Slow Jogging betreiben, fand ich das es – sorry wenn ich das so schreibe- ziemlich beknackt aussah. Das Vorwärtskommen ist tatsächlich langsam, allerdings bewegen sich die Beine schon schnell – in ganz vielen winzig-kleinen Dribbelschrittchen.
Um genau zu sein soll es im Idealfall eine Schrittfrequenz von 180/Minute sein. Die Arme werden wie beim gewöhnlichen Joggen locker mitgeschwungen. Und das ganze in Kombination sieht wirklich doof aus. Versucht das einmal nachzumachen – es ist auch gar nicht so einfach.

Wichtig ist auch wie beim „normalen“ Jogging, nicht mit der Ferse zuerst, sondern mit dem Mittelfuß aufzutreten. Daher sollten auch die Schuhe nicht allzu stark an der Ferse gepolstert sein.

Weitere Tipps findet ihr über den nachfolgenden Link
Slow Jogging

Naja, kann ja jeder machen wie er will – Trends sind dazu da, das man sie ausprobiert und selbst entscheidet, ob es etwas für einen ist oder nicht.
Ich jedenfalls versuche in letzter Zeit bewusst größere und damit weniger Schritte zu machen um längere Strecken laufen zu können. Diese Gewohnheit der Schritte umzupolen ist schwierig, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Ich denke es ist auf jeden Fall für alle Einsteiger eine gute Möglichkeit die Muskulatur zu stärken und auf die weiteren Belastungen des Laufens vorzubereiten. Also falls ihr bei den Frühlingshaften Temperaturen jetzt plant mit dem Joggen zu beginnen – probiert doch einmal diese Form des Fortbewegens aus.

Hierfür eignen sich natürlich besonders die geraden und ebenen Laufstrecken. Auch wenn ich im Schönbusch in Aschaffenburg, auf meiner Standard-Laufstrecke jeden Stein mittlerweile beim Namen kenne, finden sich doch immer wieder kleine Wege abseits der „großen Runde“, mit idyllischen Bachläufen, süßen Häuschen, oder Tempeln. Es gibt immer was zu sehen und die Strecke ist vom Schwierigkeitsgrad relativ anspruchslos und damit sehr gut geeignet, sich eine Grundausdauer aufzubauen. Hier gehe ich oft mit Freunden, mit meinen Schwestern oder meiner Mama laufen, man kann sich austauschen und umschauen und den Park und die Bewegung an der frischen Luft genießen.

Wo lauft ihr denn am liebsten und was haltet ihr von Slow Jogging?

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und bei den tollen Wetterprognosen
erholsame und aktive Tage draußen in der Natur!

Und hier noch ein paar bunte Bildchen der vergangenen 12Monate aus dem Schönbusch 🙂

 

 

 

 

 

 

 

Neues Jahr, neue Projekte

Lange war es still auf meinem Blog, aber nicht in meinem Leben. Hier geht’s seit Januar schlag auf schlag ziemlich turbulent zu, es stand meine Prüfung zur Eventmanagerin in Köln an, eine Jahresauftaktveranstaltung in Berlin, Messe in Stuttgart…ich bin lange nicht so viel in kurzer Zeit herumgegondelt. Mein Bruder fragte mich vor Kurzem, ob ich gerade eine Deutschlandtour mache ;´-D Auch wenn alles für sich toll war, und ich dankbar bin, die Termine wahrnehmen zu dürfen, bin ich einfach auch gerne zu Hause und bin deshalb froh, das der Koffer jetzt mal auf dem Schrank bleiben darf.

Die Zeit zum Ankommen brauche ich hier nämlich für unser aktuelles Projekt. Morgen ist es soweit – wir – Team Jörg Oberle – veranstalten den 4. STREETWald Cross Dirt Run. Ich bin sehr glücklich, mich als ein Teil des Teams austoben zu dürfen und mit zu organisieren zu können. Wenn ich gerade jetzt beim Schreiben so darüber nachdenke war es schon lange mein Wunsch, einmal nicht nur Teilnehmer zu sein, sondern einen Wertungslauf zu organisieren. Yeah, einen Punkt auf meiner inneren Bucket-Liste abgehakt 😀

Es macht einfach riesen Spaß mit Menschen zu arbeiten, die die gleiche Lebenseinstellung haben und auch so einen Bewegungsdrang haben wie ich…und noch mehr haha! Außerdem ist beim Thema Sport jeder gut drauf!

 

Na, jedenfalls Leute – morgen um 13Uhr isses soweit! Der STREETWald Cross startet in Mainaschaff, ab dem Sportlerheim am Eller. Seid ihr schon angemeldet? Solltet ihr mit eurem Hund starten, geht es für euch schon um 12:45 los, also falls ihr noch nicht angemeldet seid und diese Info somit nicht habt, solltet ihr etwas früher zur Nachmeldung da sein.

Diese Woche geben wir natürlich richtig Gas was die finalen Erledigungen angeht – gestern war Jörg bereits 6 Stunden im Wald die Strecke markieren! Mel und ich haben in der Zeit die Preise und alles was man so vor Ort braucht, gepackt und ich kann euch sagen, es wartet ein super Event auf euch! Wir haben viele großzügige Sponsoren rund um Aschaffenburg gefunden, so das wir im Anschluss bei der Siegerehrung den Läufern attraktive Preise überreichen können. Außerdem steht noch die Verlosung für einen neuen Laufschuh von New Balance aus – dieser wird gestiftet von Johanna vom Laufwerk Gelnhausen. Gemeinsam mit ihr u. NB hatten wir bereits letzte Woche einen Testschuhlauf auf der Originalstrecke durchgeführt. Alle Teilnehmer sind in den Lostopf gewandert – mal sehen wer sich morgen freuen darf!

Wie oben bereits erwähnt, starten beim diesjährigen STREETWald Cross nicht nur Einzelläufer, sondern auch Läufer mit ihrem Hund. Dieser Sport hat sogar einen Namen und nennt sich CaniCross. Hier ist der Mensch und seine Fellnase mit einer elastischen Leine verbunden und ihr könnt euch vorstellen, in welchem Tempo es hier zur Sache geht! Ich war selbst noch nie live dabei und bin deshalb besonders gespannt, natürlich vor allem auf den Start!

Im nachfolgenden Link findet ihr die Ausschreibung zur Anmeldung, wir freuen uns über jeden einzelnen Läufer und natürlich auch über zahlreiche Zuschauer und Motivatoren am Streckenrand 😉

https://www.joerg-oberle.com/events/4-streetwald-cross-dirt-run/

Solltet ihr also noch keine Pläne fürs Wochenende haben, kommt doch nach Mainaschaff und feuert unsere Läufer an! Oder schnürt euch selbst die Schuhe und lauft mit – Anmeldungen sind bis kurz vor dem Start möglich! Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, es muss also niemand hungern oder dürsten 😉

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Ach ja und ihr wisst ja das morgen Faschingssamstag ist – wer mag darf natürlich auch in einem witzigen, ausgefallenen, kreativen Outfit laufen! Wir werden auch wieder Vertreter des Main Echos vor Ort haben, der die vielen bunten Eindrücke knippst!

Bild Didi Beck
auch in diesem Jahr wieder dabei – Didi Beck – Bassist bei Boppin´B 

Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, schaut doch auch einmal auf der Facebook Seite STREETWald Cross vorbei – hier findet ihr bereits einige Berichte und auch morgen natürlich Live-Bilder!
https://www.facebook.com/streetwaldcross/

Allen Aktiven morgen wünsche ich viel Erfolg und vor allem ganz viel Spaß!!

Ich freue mich auf euch!

 

News zum Jahresbeginn

Zum Jahreswechsel hatte ich euch ja Neuigkeiten versprochen.

Seit Anfang Januar ist es offiziell – jetzt ist es raus: Das Team Jörg Oberle hat sich vorgestellt J

Was das mit mir zu tun hat?

So einiges, aber dazu muss ich ein paar Monate zurückblicken.

Denn vor ziemlich genau einem halben Jahr ist dieses Foto mit Jörg entstanden:

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Bis dato kannte ich Jörg bereits von diversen City Night Runs und 2Workoutpartys. Sportlich gesehen
ist er sowieso ein großes Vorbild, weshalb ich ihn auch bereits vor 1 Jahr in meiner Reihe „Sportler im Portrait“  für meinen Blog interviewte. Nichtsahnend, wie sich alles entwickeln wird 😉
Aber was mich fast noch etwas mehr beeindruckte, war schon immer sein riesiger Erfahrungsschatz in der Event- und Marketingwelt. Möchte man Sportveranstaltungen organisieren und DAS Sportgesicht in Aschaffenburg u. darüber hinaus sein, reicht es eben nicht, nur Muckis zu haben 😉

Sport und Events – für mich ein grandiose Mischung!

Zu dieser Zeit begann ich mein Fernstudium zur Eventmanagerin und bat Jörg daher, mich etwas über seine Schulter schauen zu lassen und bot ihm meine Unterstützung an. Schnell kam es zu einem Treffen und die Ideen sprudelten nur so, die Chemie passte und der Grundstein zur Zusammenarbeit war gelegt.

Für mich war relativ schnell klar, dass ich mir diese Chance auf keinen Fall entgehen lassen werde, da ich mich zu 100% mit Jörg Oberle Personalcoaching identifizieren kann und dort mein ganzes Herzblut reinlegen kann.

Daher mussten Ideen Taten folgen und Nägel mit Köpfen gemacht werden. Hierfür habe ich meine Arbeitszeit im Hauptjob zurückgeschraubt und kann mich in der übrigen Zeit voll und ganz dem Team widmen. Ich habe tolle Kollegen, und ich kann sagen, dass mich die Kombi der beiden Positionen schon jetzt viel glücklicher gemacht hat. Und jeder kennt es, wer glücklich ist, ist auch motiviert und umgekehrt.

Das Team wurde Mitte Januar komplett vorgestellt: die Mamis, die das MamiVit Training machen, Clemens unser Mann für Breaklatics, Kerstin für Funktional Training und natürlich unser lieber Coach Jörg 🙂 Mein Job passiert mehr im Hintergrund des Teams und VOR dem Laptop 🙂


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Ich freue mich, dass wir euch schon bald noch weitere tolle Neuigkeiten präsentieren können. Freut euch z.B. auf weitere coole Workoutpartys, das Trainingscamp im September und natürlich ganz aktuell am Faschingssamstag der STREETWALD Cross Dirt Run
🙂

Wenn ihr euch für Kurse interessiert findet ihr uns auf vielen Kanälen wie Facebook, Instagramm, und auf den Homepages.

Außerdem findet ihr dort auch immer ganz viele Fotos, und Veranstaltungsinfos.

www.joerg-oberle.com

Gerne könnt ihr mich direkt kontaktieren, wenn ihr Fragen habt oder einmal ein Probetraining mitmachen wollt. Wenn ihr Mami oder Papi seid und euch gerne auspowert und fit werden wollt, kann ich euch die MamiVit Kurse ans Herz legen. Denn dort ist das Dabeisein eures Babys/Kleinkindes erwünscht – wird aber auf keinen Fall als Trainingsgerät benutzt! Ein entscheidender Unterschied zu anderen Mama/Kind Sportstunden.  Eine Übersicht über das Wochenprogramm folgt in einem separaten Post! 

Wollt ihr funktionales Training und etwas für eure Fitness tun, ist das Functional Training genau richtig! Und wenn ihr euch so richtig derb auspowern wollt, dann versucht es doch mal mit DEMOLITION 😉

Es ist für jeden was dabei – einfach ausprobieren!

 Ja und jetzt wisst ihr auch, warum es hier und meinem Instagramm Account so viele Posts zum Hashtag Jörg Oberle gibt 😉 Das wird also nicht aufhören, tut mir leid 😉

Ich freue mich wahnsinnig auf das was kommt und fänd es auch toll, den Einen oder Anderen mal auf einer Veranstaltung oder Trainingseinheit anzutreffen!

Folgt uns/mir weiterhin auf allen Kanälen 😉

EURE DANI

 

Selbstexperiment – 12 Wochen Trainingsplan – Woche 1 bis 3

Mensch, hat ja super geklappt, das ich euch jede Woche über den Verlauf, Erfolg und Misserfolg meines Selbstexperimentes berichten wollte. :´-D
Inzwischen befinden wir uns bereits mitten in Woche 3!

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Allerdings kann ich Rückblickend auch sagen, das ich diese 3 Wochen gebraucht habe, um mich so richtig in den Plan rein zu finden. Die einzelnen Trainings sind keine Neuheit, aber bisher habe ich es immer so gehandhabt, zu trainieren, wenn Zeit war, ich Lust hatte und es einfach in den Alltag passte.

Jetzt sieht meine Trainingswoche so aus:
Montag: Entweder Funktional Training „Demolition“ oder anderweitiges Training – diese Woche war ich mit meinem Papa Schwimmen – den Montag halte ich mir zum Variieren frei
Dienstag: 60min Laufen
Mittwoch: Ruhetag – kein Sport
Donnerstag: Funktional Training: Demolition
Freitag: 60min Laufen
Samstag: Ruhetag – kein Sport
Sonntag: 90min Laufen

Plan Woche 1

In der ersten Woche war ich frustriert, weil ich bedingt durch meine ÜL Fortbildung meine Planung umwerfen musste. Auch die langen und langsamen Läufe sind mir anfangs richtig schwer gefallen. Ich war immer viel zu schnell unterwegs und habe daher an Ausdauer nichts gewonnen. Jetzt in Woche 3 fange ich an, deutliche Verbesserungen zu spüren. Zwar sind die Beine noch schwer, aber mein Puls geht nicht mehr so schnell hoch wie noch vor 3 Wochen.

Am Wochenende hat Jörg noch eine Körperzusammensetzungsanalyse durchgeführt. Hierbei werden Alter & Größe erfasst und das Gewicht ermittelt, während man auf den Kontakten auf der Körperfettwaage steht. Hält man dann die Sensoren für die Analyse in den Händen, läuft ein kurzer, nicht spürbarer Strom durch den Körper u. misst über den Widerstand sämtliche Werte wie Muskelmasse in kg u %, Körperfett, Wasseranteil, Grundumsatz, Umsatz bei 30min Belastung, BMI und und und. Kurz gesagt: Eine super Grundlage wenn man sich ernsthaft damit beschäftigen möchte, etwas für die Fitness, Ernährung u. Gesundheit zu tun.

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Ich möchte euch aber gar nicht weiter mit Details langweilen – Bilder sagen doch viel mehr als 1000 Worte 😉

Ach ja doch – eins noch: Falls ihr neugierig geworden seid und ihr auch eure „inneren Werte“ kennenlernen wollt, könnt ihr mich gerne Kontaktieren. Dann vereinbaren wir einen Termin und führen die Analyse gerne durch. Bei Jörg bekommt ihr diese schon für 29,90EUR. Es lohnt sich – versprochen 🙂 Mehr Infos findet ihr auch hier: http://www.joerg-oberle.com

 

 

Probelauf zum 12 Wochen-Trainingsplan

Ran an den Speck & raus aus der Komportzone!

Yay, es kann losgehen – mein Trainingsplan steht, Laktatkurve ist ausgewertet, meine Trainingspulswerte sind dokumentiert und ich kann durchstarten. Offiziell geht’s zwar erst heute mit dem 1. Oktober los – aber da ich ohnehin eine Laufverabredung mit einer Freundin hatte, nutzte ich das als einen Probelauf.

Plan Woche 1

Lt. Auswertung liegt mein optimaler Trainingspuls zwischen 135 u. 155 Schlägen; dh. ich werde mich heute im unteren Pulsbereich bewegen. Was jetzt ganz entspannt und auch echt langsam klingt wurde mir mit viiiel Muskelkater prophezeit…ich werde berichten 😉

Es war tatsächlich schwieriger als gedacht, mich in diesem Pulsbereich aufzuhalten.

Das Warmlaufen habe ich noch ganz gut hinbekommen, da ich aufgrund des überfüllten Parks mein Auto weiter weg abstellen musste und den extra Weg direkt zum Einlaufen nutzte 😉

Jetzt weiß ich, das ich am Dienstag bei meinem ersten richtigen Trainingsplanlauf noch mehr auf meine Geschwindigkeit und meinen Puls achten muss.

Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis man (ich) ein Gefühl für den Puls entwickelt ohne permanent auf die Uhr zu schauen  🙂

Einen guten Start in die Feiertagswoche wünsche ich euch!

Practise makes perfect – Lauftraining nach Leistungsdiagnostik

….practise makes perfect – das hat meine frühere Tanzlehrerin Esther immer gesagt…und diese 3 Worte begegnen uns so oft im Leben.

Ich habe mir vorgenommen, meine Laufgewohnheiten einmal zur Durchleuchten und zu schauen, was man besser machen kann und wo eventuelle Fehler begraben sind. Zu den schnellen Läufern habe ich noch nie gehört und mir liegt es auch fern, einen Marathon zu bestreiten, aber ich möchte auch meiner Gesundheit auf Dauer nicht schaden, weil ich mir z.B. irgendwelche ungesunden Methoden angewöhnt habe.

Deswegen habe ich mich dazu entschieden, einmal eine professionelle Leistungsdiagnostik durchführen zu lassen, mit Laktattest und 12 Wöchigem Trainingsplan nach der Auswertung.  Hierfür habe ich mir den lieben Jörg ausgesucht, den ihr bereits von den City Night Runs, Workoutparties und Funktional Trainings kennt.

Ich habe mir dafür einen Tag Urlaub genommen, um einigermaßen ausgeruht und gestärkt anzutreten. Es gilt vorher ein paar Dinge zu beachten:

– 2 Tage vorher kein Maximaltraining betreiben
– am Tag der Diagnostik keinen Sport oder keiner anstrengenden Tätigkeit nachgehen
– ausreichend Trinken
– zw. 2 u 4 Stunden vorher die letzte Mahlzeit zu sich nehmen
– dafür aber noch einmal kohlenhydratreich Essen

Zieht euch in jedem Fall Schuhe an, die ihr bereits eingelaufen habt.

Jetzt noch ein paar Infos loswerden, Größe, Alter, Gewicht und dann kanns auch schon auf das Laufband gehen.

Der Test läuft so ab, das ihr immer 5min bei einer festgelegten Geschwindigkeit lauft, dann kurz verschnauft während euch Jörg am Ohr ein Tröpfchen Blut für den Laktattest abzapft. Dann wird die Geschwindigkeit um 1 km/h erhöht und wieder 5min gelaufen. So geht das weiter bis ihr an eurem Maximum angekommen seid, bis der Körper sagt: „bis hier hin und keinen Schritt weiter“

In meinem Fall haben wir bei gemütlichen 6km/h begonnen und bei 11km/h gestoppt.
Da war ich bei meinem Maximalpuls angelangt – mehr ging nicht 🙂

In den nächsten Tagen erhalte ich die Auswertung, dann erfahre ich genau, in welchem Pulsbereich ich mich im Optimalfall aufhalten muss, wie lange und wie oft ich Trainieren muss, um mein Herz zu stärken und die Ausdauer zu trainieren. Was ich jetzt schon weiß, das ich bisher immer viel zu schnell losgelaufen bin. Ich bin schon sehr gespannt, was die Ergebnisse sonst noch so verraten. 

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Jetzt heißt es noch einen Tag abwarten und dann bekomme ich mit der Auswertung auch den 12-Wochen-Trainingsplan 🙂

Ihr dürft mich dann in diesen 3 Monaten bei meinem Training begleiten und erfahrt, wie sich mein Laktatwert nach der Zeit verändert.
Dann nämlich wird noch einmal eine Vergleichsanalyse durchgeführt.

Wenn ihr nähere Infos zur Leistungs-Diagnostik haben wollt, könnt ihr euch mit mir in Verbindung setzen. Ich kann euch dann entweder mit mehr Informationen versorgen oder einen Termin mit Jörg organisieren.

Oder ihr schaut hier rein:
https://www.joerg-oberle.com/leistungen/