Es hat sich ausgebloggt – Tschüss StayFithaveFun

Ich habe immer wieder überlegt, ob es noch zeitgemäß ist, StayFithaveFun als Blog am Leben zu halten. Zwar habe ich viele Ideen im Kopf und auch noch einige Entwürfe und
unfertige Artikel abgespeichert, aber mir fehlt schlichtweg die Zeit, diese noch so fertig zu stellen, das ich damit glücklich bin. Hier auf dieser Plattform habe ich gerne ausführlich und viel geschrieben – kurze Statements waren da einfach unpassend.

Meinem Blog, wenn er auch für außenstehende unscheinbar und eine Spielerei darstellt, habe ich viel zu verdanken – letztendlich hat er mich Schritt für Schritt zu dem geführt
was ich jetzt mache – nämlich mein Hobby, den Sport,  ein Stückweit zum Beruf zu machen! Ich habe Kontakte geknüpft, die ich heute nicht mehr missen möchte!

Ihr erinnert euch z.B. vielleicht noch, das ich Jörg Oberle vor einigen Jahren für meinen Blog interviewte. Da wurde quasi der Grundstein zu unserer heutigen tollen Zusammenarbeit gelegt, worüber ich wahnsinnig glücklich und dankbar bin!

Es gab so viele Gespräche mit Freunden und Kollegen, die mir immer wieder Feedback gaben und mich mit Ideen versorgten, worüber sie doch einmal lesen möchten. Ich habe immer versucht, abwechslungsreich zu schreiben und meine eigene Meinung auf die Sicht darzulegen. Ich glaube das ist mir ganz gut gelungen.

Das spannende am Bloggen war auch immer der morgendliche Blick auf die Statistik. Dabei war es gar nicht mal die Anzahl der Klicks die mit staunen lies – vielmehr WO überall, außer in Deutschland,  man sich meine Seite anschaute. Wollt ihr mal sehen? Da waren schon so manche kuriose und coole Länder dabei!

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Cool oder? Brunei Darussalam….Sonderverwaltungszone Hongkong, Mauritius….toll 🙂
Da ist man schon ein kleines bisschen stolz.

Aber jetzt habe ich die Entscheidung getroffen, das dies der letzte Eintrag sein wird.
Ihr werden in der nächsten Zeit einen neuen Instagram Account finden, in dem es ausschließlich um meine Sportthemen geht, sowie meinen privaten Account, auf dem vermutlich auch etwas Sport sein wird – es ist nun mal irgendwie mein Leben  😉 Die Facebook-Seite bleibt natürlich und wird überarbeitet. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ihr mir auf diesen Kanälen weiterhin folgt. Der Bereich um Jörg Oberle wird dort natürlich einen großen Part haben, da wir in diesem Jahr viel vorhaben. Jetzt geht es gerade in rießigen Schritten auf die Eröffnung des FT-CLUBs zu – lasst euch überraschen was wir sonst noch für euch haben.

Allen die mir „nur“ hier auf WordPress gefolgt sind wünsche ich alles Liebe und viel Erfolg mit euren Blogs!

Dankeschön an diejenigen, die mit Interviews oder/und Input dazu beigetragen haben, das der kleine Blog stetig wachsen konnte. Danke an J. das du mich ermutigt hast, das
Projekt Bloggen damals anzugehen und hinter mir gestanden hast!

Und bevor ich jetzt doch noch Pipi in die Augen bekomme – das ist nicht das Ende aller Tage – ich komm wieder keine Frage – nur nicht hier –  haha – 🙂

Lasst es euch gut gehen!

Eure Dani

Internationaler Tag des Ehrenamtes 2018

Habt ihr das gewusst – heute – am 5. Dezember ist der Internationale Tag des Ehrenamtes. Ich zumindest habe es gerade aus dem Radio erfahren. Finde ich eine schöne Sache – und wie bei vielen solcher Tage finde ich, sollte man nicht immer nur zu einem bestimmten Datum gewissen Menschen dankbar sein, sondern auch unter dem Jahr.

Apropos 1x im Jahr…Auch so ein Druck“Thema – nicht einmal mehr 3 Wochen und Weihnachten steht vor der Türe. Eigentlich kristallisiert sich heraus, das es in diesem Jahr ganz ruhig und entspannt werden könnte. Aber was mir dann doch regelmäßig den Puls hochtreiben lässt, ist das Grübeln, was man so an „Kleinigkeiten“ schenken könnte. Große Geschenke haben wir schon lange abgeschafft – meine Nichte und mein Neffe werden beschenkt, der Partner und meine Eltern dürfen auch nicht zu kurz kommen. Aber dann gibt es eben noch die Freunde, Weggefährten, liebe Menschen, denen man eigentlich auch zeigen möchte, hey, ich hab dich gerne, ich hab da etwas Kleines für dich.

Und genau diese Kleinigkeiten habe ich für mich beschlossen, wird es dieses Weihnachten nicht geben. Nicht weil ich geizig bin, im Gegenteil, ich schenke sehr sehr gerne. Und ich ersetze diese „Tradition“ auch nicht einfach durch nichts.

Passend zum Thema „Ehrenamt“ möchte ich gerne in diesem Jahr mal wieder Spenden.
Es ist schon einige Jahre her, da gab es ein paar Tage vor Weihnachten einen unendlich traurigen Anlass, an den man natürlich immer wieder denkt – besonders wenn sich die Ereignisse jähren. Aus Rücksicht der Betroffenen Personen möchte ich nicht weiter ins Detail gehen, möchte aber kurz erzählen, wohin meine Spende hingehen wird.

In Würzburg gibt es eine Klinik, in der Krebskranke Kinder behandelt werden. Dort wurde aus Ehrenamtlichen Helfern der „Station Regenbogen“ die  Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V. ins Leben gerufen.
Ziel der ehrenamtlich arbeitenden Eltern ist es, ihre Kinder durch den Weg ihrer Krankheit zu begleiten, sie mit den möglichen Mitteln positiv zu beeinflussen und sie mental zu stärken. Sie setzen sich dafür ein, dass die krebskranken Kinder geheilt werden und seelisch keinen Schaden nehmen.. Natürlich werden auch die Eltern und Geschwisterkinder stark mit einbezogen, z.B. Elternzimmer eingerichtet, Feste und gemeinsame Aktivitäten geplant.

https://www.stationregenbogen.de/

Bei der Spende kann man dazuschreiben, an wen sie gehen soll – Forschung, die kranken Kinder, oder an die verwaiste Eltern und Geschwisterkinder.

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Wenn sich der Eine oder Andere anschließen mag, kann er das sehr gerne tun. Müsst ihr aber nicht, das soll kein Aufruf sein, das ist mein persönliches Anliegen was mir am Herzen liegt und weswegen ich eben in diesem Jahr das Kleinigkeiten-Schenken ausfallen lasse.

Wir sollten alle dankbar sein, wenn es uns gut geht, und jeden Moment genießen, den man mit seinen Liebsten verbringen darf! Und das nicht nur in der Weihnachtszeit.
Stay Fit – have Fun!

Eure Dani

Selbstexperiment – 12 Wochen Trainingsplan – Woche 1 bis 3

Mensch, hat ja super geklappt, das ich euch jede Woche über den Verlauf, Erfolg und Misserfolg meines Selbstexperimentes berichten wollte. :´-D
Inzwischen befinden wir uns bereits mitten in Woche 3!

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Allerdings kann ich Rückblickend auch sagen, das ich diese 3 Wochen gebraucht habe, um mich so richtig in den Plan rein zu finden. Die einzelnen Trainings sind keine Neuheit, aber bisher habe ich es immer so gehandhabt, zu trainieren, wenn Zeit war, ich Lust hatte und es einfach in den Alltag passte.

Jetzt sieht meine Trainingswoche so aus:
Montag: Entweder Funktional Training „Demolition“ oder anderweitiges Training – diese Woche war ich mit meinem Papa Schwimmen – den Montag halte ich mir zum Variieren frei
Dienstag: 60min Laufen
Mittwoch: Ruhetag – kein Sport
Donnerstag: Funktional Training: Demolition
Freitag: 60min Laufen
Samstag: Ruhetag – kein Sport
Sonntag: 90min Laufen

Plan Woche 1

In der ersten Woche war ich frustriert, weil ich bedingt durch meine ÜL Fortbildung meine Planung umwerfen musste. Auch die langen und langsamen Läufe sind mir anfangs richtig schwer gefallen. Ich war immer viel zu schnell unterwegs und habe daher an Ausdauer nichts gewonnen. Jetzt in Woche 3 fange ich an, deutliche Verbesserungen zu spüren. Zwar sind die Beine noch schwer, aber mein Puls geht nicht mehr so schnell hoch wie noch vor 3 Wochen.

Am Wochenende hat Jörg noch eine Körperzusammensetzungsanalyse durchgeführt. Hierbei werden Alter & Größe erfasst und das Gewicht ermittelt, während man auf den Kontakten auf der Körperfettwaage steht. Hält man dann die Sensoren für die Analyse in den Händen, läuft ein kurzer, nicht spürbarer Strom durch den Körper u. misst über den Widerstand sämtliche Werte wie Muskelmasse in kg u %, Körperfett, Wasseranteil, Grundumsatz, Umsatz bei 30min Belastung, BMI und und und. Kurz gesagt: Eine super Grundlage wenn man sich ernsthaft damit beschäftigen möchte, etwas für die Fitness, Ernährung u. Gesundheit zu tun.

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Ich möchte euch aber gar nicht weiter mit Details langweilen – Bilder sagen doch viel mehr als 1000 Worte 😉

Ach ja doch – eins noch: Falls ihr neugierig geworden seid und ihr auch eure „inneren Werte“ kennenlernen wollt, könnt ihr mich gerne Kontaktieren. Dann vereinbaren wir einen Termin und führen die Analyse gerne durch. Bei Jörg bekommt ihr diese schon für 29,90EUR. Es lohnt sich – versprochen 🙂 Mehr Infos findet ihr auch hier: http://www.joerg-oberle.com

 

 

Wanted: Bikinifigur / Fit & Gesund in den Frühling (Blogparade) /BikiniBody wanted / Get fit and healthy into springtime

Fit in den Frühling und die verzweifelte Frage: wo ist eigentlich meine Bikini-Figur abgeblieben?

Jeder kennt das  – die ersten Sonnenstrahlen fühlen sich nach diesem tristen Winter wie Küsse auf der Haut an, der blaue Himmel hebt den Blick, die Laune verbessert sich schlagartig und man sprüht nur so vor Energie und Ideen, wie man den Tag zu seinem Vorteil gestalten könnte! Bedingt durch die Umstellung auf die Sommerzeit ist es zwar super, dass es länger hell ist, aber im Moment ist es auch irgendwie gefühlt schneller Abend. Auch wenn es nur diese eine Stunde ist. Da stehen doch so viele Sachen auf meiner imaginären To-Do Liste und auf einmal registriert man – Huch, schon 22Uhr? Zwar habe ich den Winter hindurch keine Sport- oder Joggingpause gemacht, aber irgendwann in dieser Zeit hat sich doch etwas Faulheit eingestellt und aus 3-4 mal Sport pro Woche hat sich das Trainingspensum auf 1-2 x pro Woche eingependelt. Außerdem hatte ich mir wieder angewöhnt, sowohl in der Mittagspause als auch abends warm zu Essen….ihr könnt euch denken worauf ich raus will. Die einigermaßen sportliche Figur von letztem Sommer ist irgendwo zwischen 2017 und 2018 hängengeblieben. Und mit ihr auch die Motivation. ABER: Letztere ist mit den Sonnenstrahlen und den beginnenden frühlingshaften Temperaturen zurück und mit ihnen mein Plan für ein Frühjahrs-Workout inkl. Tipps zur Motivation und Ernährung, was ich gerne mit euch teilen möchte.

Motivation

Tipp 1:  Wohlbefinden: Haltet euch bei Laune!

Der größte Feind beim Abnehmen ist die Motivation. Ist sie erst einmal im Keller, ist das Scheitern der Mission Strandfigur vorprogrammiert. Deshalb gilt: behaltet eure gute Laune. Wie das funktioniert? Übertreibt es nicht, gönnt euch Auszeiten und baut keinen zu großen Druck auf. Niemand wird in vier Wochen 15 Kilo abnehmen. Deshalb sollte das auch gar nicht erst das Ziel sein. Nehmt euch einen moderaten Gewichtsverlust von zwei bis vier Kilo vor. Und lasst es euch gut gehen. Steigert euer allgemeines Wohlbefinden durch kleine Fluchten – gönnt euch z.B eine Massage oder entspannt euch nach dem Sport in der Sauna! Steckt euch realistische Ziele, die auch erreichbar sind.  Geht raus an die frische Luft – das macht den Kopf frei, fördert ganz nebenbei die Bildung von Vitamin D und hilft so beim Abnehmen.  Bleibt locker und vermeidet einen zu großen Druck.

Tipp 2: Ernährung: satt essen, aber richtig

Genießen ohne zu verzichten: Süßigkeiten und Fettiges sollten in den nächsten Wochen zwar tabu sein, doch hungern muss man deswegen nicht. Es gibt Lebensmittel, die machen durch ihren hohen Ballaststoffgehalt richtig lange satt und belasten das Kalorienkonto kaum. Dazu gehören zum Beispiel Getreide (am besten Vollkorn-Sorten), Hülsenfrüchte, frisches Obst und Gemüse und Nüsse. Damit die Ballaststoffe aufquellen und optimal wirken können, sollten Sie ausreichend trinken. Esst langsam und genießt jeden Bissen; legt auch ruhig zwischendurch mal was Besteck zur Seite – wer zu schnell isst, verpasst das Satt-Gefühl und nimmt unnötig viele Kalorien zu sich.  Vermeidet Hektik. Denn Stress macht laut diverser Studien dick!  Achtet genau darauf, was ihr kauft. Auch wenn sich der Einkauf anfangs etwas in die Länge zieht – es lohnt sich oft der Blick auf die Inhaltsstoffe. Hersteller schummeln Zucker in viele Lebensmitteln, indem Sie ihn auf der Zutatenliste anders benennen. Hinter welchen Namen sich der Dickmacher versteckt, lest ihr hier.

https://eatsmarter.de/ernaehrung/news/zucker-in-lebensmitteln

Tipp 3: Fitness: Bewegung ist alles

Von nichts kommt leider nichts: Wer abnehmen möchte, MUSS sich bewegen. Und selbst überzeugte Sportmuffel können Spaß an der Bewegung bekommen. Wichtig ist, sich nicht zu zwingen. Nicht jeder mag drei Mal pro Woche im Fitnessstudio trainieren. Vielen liegt ein Mix aus unterschiedlichen Sportarten mehr: ein Mal pro Woche Schwimmen, ein Mal pro Woche Joggen, ein Mal pro Woche Yoga – so wird es nie langweilig. Probiert unterschiedliche Sportarten aus und findet so heraus, was euch Spaß macht.

Als Anregung für ein Training Zuhause, in der Kaffeepause im Büro, im Park usw. habe ich den ultimativen Web-Tipp für euch. Schaut euch mal die Seite www.darebee.com an.

Darebee 6april

Hier findet ihr kleine u. große Workouts, Daily Workouts (jeden Tag ein Neues!), Challenges (z.B. 30 Tage lang tägl. 50 Squats), könnt selektieren nach Mann und Frau, mit oder Ohne Geräte, nach Schwierigkeitsstufen, könnt einen Fitnesstest machen und selbst die Ernährung kommt nicht zu kurz. Simple, gut umsetzbare Gerichte runden eure Trainingstage ab. Darebee ist werbefrei und finanziert sich durch Spenden.

Im App Store findet ihr außerdem die dazugehörige App, mit der ihr euch die unterschiedlichsten Trainings von Yoga, über Stretching bis MiniWorkouts in die Favoriten ziehen könnt. Wie schon erwähnt gibt es wirklich alle 24h ein neues „Workout of the Day“ und eine Tagesherausforderung  namens „DailyDare“; außerdem auch eine Monats-Challenge.

Ich liebe diese Webseite einfach und entdecke immer wieder Neues! Aus diesem Grund habe ich mich auch entschlossen, Darebee eine eigens, neue Rubrik auf meinem Blog zu widmen. Diese findet ihr in Kürze und auch viele weitere Highlights der Workout-Webseite, Bilder und jaaaa auch Videos 🙂 Außerdem hoffe ich, Neila Rey, die Gründerin von Darebee, für ein Interview gewinnen zu können. Es bleibt spannend! 🙂

Bereits jetzt könnt ihr die fleißigen Bienchen des Darebee Teams finanziell unterstützen. Zur Spende geht’s hier

Schaut euch doch schon einmal hier die April-Challenge an, sowie eins meiner Favoriten an Daily-Workouts der letzten Zeit: „the final Girl“

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April Challenge action-hero-challenge

final-girl-workout

Ich weiß nicht wie es euch geht – aber ich bin hochmotiviert und werde versuchen, mit den Sonnenstrahlen die Energiereserven wieder zu füllen um wieder zur alten Fitness-Form zurückfinden! Und vielleicht taucht ja auch bis zum Sommer die Bikini-Figur wieder auf….. 😉

Diesen Beitrag möchte ich gerne der Blogparade „Fit und Gesund in den Frühling“ von Sportuhrengur.net beisteuern, die zum genannten Thema aufgerufen haben, allerlei Tipps für den Start in einen fitten Frühling beizusteuern. Schaut doch auch mal dort vorbei – da findet ihr ganz sicher noch viele weitere Anregungen!

Und jetzt raus mit euch – die Sonne scheint!!!!

FIND BELOW IN BLUE THE ENGLISH VERSION!!!! 🙂 

Everyone knows it – the first sunbeams feel like kisses on the skin after this dreary winter, the blue sky lifts the view, the mood improves abruptly and you just spray with energy and get ideas on how to make the your day! Due to the change to summer time, it is great that it is longer light outside, but at the moment it is somehow felt faster evening. Even if it’s only this one hour. There are so many things on my imaginary to-do list and suddenly you register – „Awh Really? Already 10pm?“

Although I didn´t have a sports or jogging break during the winter, but during that time I got a little bit lazy. I reduced my trainings sessions from 3-4 times a week to 1-2 times a week.

In addition, I get used to eat warm at lunch AND in the evening … .You can imagine what I wanna say….
The (nearly) Bikini-Body of last summer stucks somewhere between 2017 and 2018. And with it also my motivation. BUT: With the sunbeams my motivation comes back and with it also my plan to create a spring- workout, which includes tipps for Motivation and Healthy Food, which I would like to share with you.

Tip 1: Good Health: Keep your spirits up!

The biggest enemy in losing weight is the motivation. Once she is in the basement, the failure of the Mission beach figure is inevitable. Therefore: keep your good mood. How it works? Do not overdo it, treat yourself with timeouts and do not build up too much pressure. No one will lose 15 pounds in four weeks. That’s why that should not be the goal. Take a moderate weight loss of two to four kilos before. And let it be good. Increase your general good health through small escapees – treat yourself, for example, a massage or relax after joining the sauna! Put realistic goals, which are also achievable. Go out into the fresh air – that clears your head and supplies you with vitamin D. That also helps you to lose weight. Stay relaxed and avoid too much pressure.

Tip 2: Diet: eat enough, but right

Enjoy without giving up: sweets and fatty things should be taboo in the next few weeks, but you do not have to be hungry. There are foods that make you fed up for a long time due to their high in fiber but don´t have many calories. These include, for example, cereals (preferably wholemeal varieties), legumes, fresh fruits, vegetables and nuts.

In order for the fibers to swell and work optimally, you should drink enough. Eat slowly and enjoy every bite; also puts something in between times something aside – who eats too fast, missed the feeling of fullness and takes an unnecessary amount of calories. Avoid stress. Because various studies document, that stress makes fat!  Pay close attention to what you buy!

Even the shopping tour takes longer in the beginning, it’s often worth looking at the ingredients. Manufacturers hide sugar into many foods by naming it differently on the ingredient list. Behind which name its hidden, you read here.

Tip 3: Fitness: Keep Moving is necessary

Who wants to lose weight, MUST move. Even a sports-dork can get fun with sports movement. It is important not to force oneself. Not everyone likes to work out in the gym three times a week. Many people have a mix of different sports: swimming once a week, jogging once a week, yoga once a week – it never gets boring. Try different sports and find out what you enjoy!

If you are search for  workouts at home, during the coffee break in the office, in the park, etc. I have the ultimate web tip for you:  Take a look at the page www.darebee.com.

Darebee 6april

Here you will find short and long workouts, daily workouts (every day a new one!), challenges (eg 50 squats daily for 30 days), you can select by men and women illustrations, with or without equipment, light or difficulty levels, you can do a fitness test… You also find easy and delicious menus, to get inspired for your “diet” meals during your training days. In the App Store you will also find the Darebee app, where you can also find those workouts of the website! You can create your favorites there – yoga, stretching, mini workouts….! As already mentioned, there is a  DailyDare“ every 24h and also a monthly challenge.

I looove this website so  much and with every click on Darebee.com I´m discovering something new! That’s why I decided to dedicate a special, new section to Darebee on my blog. You will find them soon and also many other highlights of the workout website, pictures and YES also videos 🙂 I also hope to be able to win Neila Rey, the founder of Darebee, for an interview.

If you like the website too, you can support the team around Darebee with a donation. Therefore you go in here:

Check out the April challenge or one of my favorite daily workouts: „the final girl“

 

final-girl-workout

Challenge April:
April Challenge action-hero-challenge

I do not know how you think about it – but I am extremely motivated and will try to fill the energy reserves of the sunbeams to find back in my earlier fitness form! And maybe the bikini body will appear again until summer ….. 😉

With this post I joined the blogparty „Fit and Healthy in the Spring“ by Sportuhrengur.net.
Take a look at theire website too – there you will certainly find many more suggestions to get fit and healthy in spring!
And now –  move your body outside! The sun is shining !!!!

 

Quellen: Eatsmarter und Darebee

Wanted: Bikinifigur / Fit & Gesund in den Frühling (Blogparade) Wanted: BikiniBody / Get fit and healthy into springtime

Fit in den Frühling und die verzweifelte Frage: wo ist eigentlich meine Bikini-Figur abgeblieben?

Jeder kennt das  – die ersten Sonnenstrahlen fühlen sich nach diesem tristen Winter wie Küsse auf der Haut an, der blaue Himmel hebt den Blick, die Laune verbessert sich schlagartig und man sprüht nur so vor Energie und Ideen, wie man den Tag zu seinem Vorteil gestalten könnte! Bedingt durch die Umstellung auf die Sommerzeit ist es zwar super, dass es länger hell ist, aber im Moment ist es auch irgendwie gefühlt schneller Abend. Auch wenn es nur diese eine Stunde ist. Da stehen doch so viele Sachen auf meiner imaginären To-Do Liste und auf einmal registriert man – Huch, schon 22Uhr? Zwar habe ich den Winter hindurch keine Sport- oder Joggingpause gemacht, aber irgendwann in dieser Zeit hat sich doch etwas Faulheit eingestellt und aus 3-4 mal Sport pro Woche hat sich das Trainingspensum auf 1-2 x pro Woche eingependelt. Außerdem hatte ich mir wieder angewöhnt, sowohl in der Mittagspause als auch abends warm zu Essen….ihr könnt euch denken worauf ich raus will. Die einigermaßen sportliche Figur von letztem Sommer ist irgendwo zwischen 2017 und 2018 hängengeblieben. Und mit ihr auch die Motivation. ABER: Letztere ist mit den Sonnenstrahlen und den beginnenden frühlingshaften Temperaturen zurück und mit ihnen mein Plan für ein Frühjahrs-Workout inkl. Tipps zur Motivation und Ernährung, was ich gerne mit euch teilen möchte.

Motivation

Tipp 1:  Wohlbefinden: Haltet euch bei Laune!

Der größte Feind beim Abnehmen ist die Motivation. Ist sie erst einmal im Keller, ist das Scheitern der Mission Strandfigur vorprogrammiert. Deshalb gilt: behaltet eure gute Laune. Wie das funktioniert? Übertreibt es nicht, gönnt euch Auszeiten und baut keinen zu großen Druck auf. Niemand wird in vier Wochen 15 Kilo abnehmen. Deshalb sollte das auch gar nicht erst das Ziel sein. Nehmt euch einen moderaten Gewichtsverlust von zwei bis vier Kilo vor. Und lasst es euch gut gehen. Steigert euer allgemeines Wohlbefinden durch kleine Fluchten – gönnt euch z.B eine Massage oder entspannt euch nach dem Sport in der Sauna! Steckt euch realistische Ziele, die auch erreichbar sind.  Geht raus an die frische Luft – das macht den Kopf frei, fördert ganz nebenbei die Bildung von Vitamin D und hilft so beim Abnehmen.  Bleibt locker und vermeidet einen zu großen Druck.

Tipp 2: Ernährung: satt essen, aber richtig

Genießen ohne zu verzichten: Süßigkeiten und Fettiges sollten in den nächsten Wochen zwar tabu sein, doch hungern muss man deswegen nicht. Es gibt Lebensmittel, die machen durch ihren hohen Ballaststoffgehalt richtig lange satt und belasten das Kalorienkonto kaum. Dazu gehören zum Beispiel Getreide (am besten Vollkorn-Sorten), Hülsenfrüchte, frisches Obst und Gemüse und Nüsse. Damit die Ballaststoffe aufquellen und optimal wirken können, sollten Sie ausreichend trinken. Esst langsam und genießt jeden Bissen; legt auch ruhig zwischendurch mal was Besteck zur Seite – wer zu schnell isst, verpasst das Satt-Gefühl und nimmt unnötig viele Kalorien zu sich.  Vermeidet Hektik. Denn Stress macht laut diverser Studien dick!  Achtet genau darauf, was ihr kauft. Auch wenn sich der Einkauf anfangs etwas in die Länge zieht – es lohnt sich oft der Blick auf die Inhaltsstoffe. Hersteller schummeln Zucker in viele Lebensmitteln, indem Sie ihn auf der Zutatenliste anders benennen. Hinter welchen Namen sich der Dickmacher versteckt, lest ihr hier.

https://eatsmarter.de/ernaehrung/news/zucker-in-lebensmitteln

Tipp 3: Fitness: Bewegung ist alles

Von nichts kommt leider nichts: Wer abnehmen möchte, MUSS sich bewegen. Und selbst überzeugte Sportmuffel können Spaß an der Bewegung bekommen. Wichtig ist, sich nicht zu zwingen. Nicht jeder mag drei Mal pro Woche im Fitnessstudio trainieren. Vielen liegt ein Mix aus unterschiedlichen Sportarten mehr: ein Mal pro Woche Schwimmen, ein Mal pro Woche Joggen, ein Mal pro Woche Yoga – so wird es nie langweilig. Probiert unterschiedliche Sportarten aus und findet so heraus, was euch Spaß macht.

Als Anregung für ein Training Zuhause, in der Kaffeepause im Büro, im Park usw. habe ich den ultimativen Web-Tipp für euch. Schaut euch mal die Seite www.darebee.com an.

Darebee 6april

Hier findet ihr kleine u. große Workouts, Daily Workouts (jeden Tag ein Neues!), Challenges (z.B. 30 Tage lang tägl. 50 Squats), könnt selektieren nach Mann und Frau, mit oder Ohne Geräte, nach Schwierigkeitsstufen, könnt einen Fitnesstest machen und selbst die Ernährung kommt nicht zu kurz. Simple, gut umsetzbare Gerichte runden eure Trainingstage ab. Darebee ist werbefrei und finanziert sich durch Spenden.

Im App Store findet ihr außerdem die dazugehörige App, mit der ihr euch die unterschiedlichsten Trainings von Yoga, über Stretching bis MiniWorkouts in die Favoriten ziehen könnt. Wie schon erwähnt gibt es wirklich alle 24h ein neues „Workout of the Day“ und eine Tagesherausforderung  namens „DailyDare“; außerdem auch eine Monats-Challenge.

Ich liebe diese Webseite einfach und entdecke immer wieder Neues! Aus diesem Grund habe ich mich auch entschlossen, Darebee eine eigens, neue Rubrik auf meinem Blog zu widmen. Diese findet ihr in Kürze und auch viele weitere Highlights der Workout-Webseite, Bilder und jaaaa auch Videos 🙂 Außerdem hoffe ich, Neila Rey, die Gründerin von Darebee, für ein Interview gewinnen zu können. Es bleibt spannend! 🙂

Bereits jetzt könnt ihr die fleißigen Bienchen des Darebee Teams finanziell unterstützen. Zur Spende geht’s hier

Schaut euch doch schon einmal hier die April-Challenge an, sowie eins meiner Favoriten an Daily-Workouts der letzten Zeit: „the final Girl“

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April Challenge action-hero-challenge

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Ich weiß nicht wie es euch geht – aber ich bin hochmotiviert und werde versuchen, mit den Sonnenstrahlen die Energiereserven wieder zu füllen um wieder zur alten Fitness-Form zurückfinden! Und vielleicht taucht ja auch bis zum Sommer die Bikini-Figur wieder auf….. 😉

Diesen Beitrag möchte ich gerne der Blogparade „Fit und Gesund in den Frühling“ von Sportuhrengur.net beisteuern, die zum genannten Thema aufgerufen haben, allerlei Tipps für den Start in einen fitten Frühling beizusteuern. Schaut doch auch mal dort vorbei – da findet ihr ganz sicher noch viele weitere Anregungen!

Und jetzt raus mit euch – die Sonne scheint!!!!

FIND BELOW IN BLUE THE ENGLISH VERSION!!!! 🙂 

Everyone knows it – the first sunbeams feel like kisses on the skin after this dreary winter, the blue sky lifts the view, the mood improves abruptly and you just spray with energy and get ideas on how to make the your day! Due to the change to summer time, it is great that it is longer light outside, but at the moment it is somehow felt faster evening. Even if it’s only this one hour. There are so many things on my imaginary to-do list and suddenly you register – „Awh Really? Already 10pm?“

Although I didn´t have a sports or jogging break during the winter, but during that time I got a little bit lazy. I reduced my trainings sessions from 3-4 times a week to 1-2 times a week.

In addition, I get used to eat warm at lunch AND in the evening … .You can imagine what I wanna say….
The (nearly) Bikini-Body of last summer stucks somewhere between 2017 and 2018. And with it also my motivation. BUT: With the sunbeams my motivation comes back and with it also my plan to create a spring- workout, which includes tipps for Motivation and Healthy Food, which I would like to share with you.

Tip 1: Good Health: Keep your spirits up!

The biggest enemy in losing weight is the motivation. Once she is in the basement, the failure of the Mission beach figure is inevitable. Therefore: keep your good mood. How it works? Do not overdo it, treat yourself with timeouts and do not build up too much pressure. No one will lose 15 pounds in four weeks. That’s why that should not be the goal. Take a moderate weight loss of two to four kilos before. And let it be good. Increase your general good health through small escapees – treat yourself, for example, a massage or relax after joining the sauna! Put realistic goals, which are also achievable. Go out into the fresh air – that clears your head and supplies you with vitamin D. That also helps you to lose weight. Stay relaxed and avoid too much pressure.

Tip 2: Diet: eat enough, but right

Enjoy without giving up: sweets and fatty things should be taboo in the next few weeks, but you do not have to be hungry. There are foods that make you fed up for a long time due to their high in fiber but don´t have many calories. These include, for example, cereals (preferably wholemeal varieties), legumes, fresh fruits, vegetables and nuts.

In order for the fibers to swell and work optimally, you should drink enough. Eat slowly and enjoy every bite; also puts something in between times something aside – who eats too fast, missed the feeling of fullness and takes an unnecessary amount of calories. Avoid stress. Because various studies document, that stress makes fat!  Pay close attention to what you buy!

Even the shopping tour takes longer in the beginning, it’s often worth looking at the ingredients. Manufacturers hide sugar into many foods by naming it differently on the ingredient list. Behind which name its hidden, you read here.

Tip 3: Fitness: Keep Moving is necessary

Who wants to lose weight, MUST move. Even a sports-dork can get fun with sports movement. It is important not to force oneself. Not everyone likes to work out in the gym three times a week. Many people have a mix of different sports: swimming once a week, jogging once a week, yoga once a week – it never gets boring. Try different sports and find out what you enjoy!

If you are search for  workouts at home, during the coffee break in the office, in the park, etc. I have the ultimate web tip for you:  Take a look at the page www.darebee.com.

Darebee 6april

Here you will find short and long workouts, daily workouts (every day a new one!), challenges (eg 50 squats daily for 30 days), you can select by men and women illustrations, with or without equipment, light or difficulty levels, you can do a fitness test… You also find easy and delicious menus, to get inspired for your “diet” meals during your training days. In the App Store you will also find the Darebee app, where you can also find those workouts of the website! You can create your favorites there – yoga, stretching, mini workouts….! As already mentioned, there is a  DailyDare“ every 24h and also a monthly challenge.

I looove this website so  much and with every click on Darebee.com I´m discovering something new! That’s why I decided to dedicate a special, new section to Darebee on my blog. You will find them soon and also many other highlights of the workout website, pictures and YES also videos 🙂 I also hope to be able to win Neila Rey, the founder of Darebee, for an interview.

If you like the website too, you can support the team around Darebee with a donation. Therefore you go in here:

Check out the April challenge or one of my favorite daily workouts: „the final girl“

 

final-girl-workout

Challenge April:
April Challenge action-hero-challenge

I do not know how you think about it – but I am extremely motivated and will try to fill the energy reserves of the sunbeams to find back in my earlier fitness form! And maybe the bikini body will appear again until summer ….. 😉

With this post I joined the blogparty „Fit and Healthy in the Spring“ by Sportuhrengur.net.
Take a look at theire website too – there you will certainly find many more suggestions to get fit and healthy in spring!
And now –  move your body outside! The sun is shining !!!!

 

Quellen: Eatsmarter und Darebee

One Apple a Day keep the Doctor away – und das Ding mit der KIWI

Fakt ist

Ich liiiebe Obst und habe Sommer wie Winter immer ein bunt gemischtes Körbchen Zuhause auf dem Tisch stehen. Neben Äpfeln und Orangen steht bei mir zur Zeit die Mango ganz weit oben meiner imaginären Liste des Lieblingsobstes. Ganz von dem  „Kleinzeug“ abgesehen wie Himbeeren oder der Passionsfrucht, die ja suuuuper lecker schmecken, aber auch leider in einen Haps verputzt sind.

Es gibt Einiges auf was ich gut für ein paar Tage verzichten kann – Kaffee, Chips, saure Gummibärchen…aber bei Obst“entzug“ stellt sich bei mir relativ schnell eine innere Unzufriedenheit ein. Keine Ahnung warum das so ist.

Würden gewisse Sorten wie z.B. die Ananas oder Melonen nicht so eine rießen Sauerei und Müll verursachen, würden sie es auch deutlich öfter in mein Schüsselchen schaffen.

Was ich auch ja sehr gerne mag, aber selten kaufe ist die KIWI! Bisher habe ich meine Kiwis entweder geschält und dann klein geschnitten (gibt babbische Finger und nicht selten flutscht einem das Ding aus der Hand quer über die Spüle) oder habe sie in der Mitte  durchgeschnitten und anschließend herausgelöffelt. WENN nicht beim Herauslöffeln auch hier das begehrte Fruchtfleisch über den Tisch katapultiert wurde….

20180228_171329

Da staunt ich nicht schlecht, als vorige Woche ein Kollege beim Frühstücken genüsslich in seine – Achtung – KOMPLETTE und UNGESCHÄLTE Kiwi reinbiss!

Mein Blick sah ungefähr so aus:

Entgeisterter Blick Meerschweinchen

Da muss man 35 Jahre alt werden um die Kenntnis zu erlangen, dass man dieses haarige Ding auch MITSAMT der SCHALE essen kann?! Okay, vielleicht übertreibe ich jetzt auch und ihr sagt – Pf – na und? Aber ich bin wirklich auch jetzt eine Woche danach noch ziemlich beeindruckt und kann es kaum abwarten, nach meinem Einkauf den Selbsttest zu wagen. Wenn das wirklich schmeckt – und das hat mir M. versichert – wird es die Kiwi jetzt definitiv wieder öfter in meine 4 Wände schaffen.

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Er erzählte außerdem, das der Grund für den Verzehr MIT Schale seine Ernährungsumstellung war da sich gerade unter der pelzigen Haut viele gesunde Ballaststoffe und Vitamin C befinden. Daher ist es nicht nur bedenkenlos möglich, sondern wird sogar empfohlen!  BÄM! Hätte ich nicht gedacht!

 

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Und damit kommen wir auch endlich zur Überschrift – „One Apple a Day keep the Doctor away!“

Stimmt das? Wissenschaftlich bewiesen ist es jedenfalls nicht, das Menschen, die jeden Tag einen Apfel essen, weniger krank sind. Und das beliebte Obst ist auch keinesfalls Das mit dem größten Vitaminanteil.

Hier mal eine Übersicht, wie viel Vitamin C / 100 Gramm wirklich in welchem Obst und Gemüse steckt.

VitaminC Obst u Gemüse

Die Kiwi ist z.B. mit ihren 79mg gut dabei – das ist richtig viel, im Vergleich zum Apfel, der aufgrund seines geringen Vitamin C Gehaltes von gerade einmal 4,6mg nicht einmal aufgeführt wird. Auch die Zitrone schrammte mit 50mg knapp am Ranking vorbei. Das hat mich schon überrascht.

Nicht überrascht hat mich die rote Paprika. Schon oft habe ich gehört, das diese so gesund sein soll. Lecker ist sie – zumindest in  meinen Augen alle Male. Auch im gekochten Zustand ist sie noch im oberen Vitamin-Bereich dabei.

Wie immer gilt ohnehin, das im wahrsten Sinne das „gesunde“ Mittelmaß entscheidend ist…..

… und das sowieso gut tut, was einem schmeckt 🙂

Falls mich  jemand sucht, ich bin dann mal Kiwis futtern……

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Quelle: http://www.mademyday.com

 

Urlaub für die Kaumuskeln / 3-Tages-Saft- u Detoxkur

Diesmal geht es nicht um Sport, sondern eher um das Thema Ernährung und Wohlfühlen. Inspiriert und motiviert von den Moderatoren der HR3 Morning Show Tobi und Tanja reifte der Gedanke: Wir machen eine Saftkur!

Was so alles dahinter steckt und wie schwer es wohl werden könnte, war mir bis gestern allerdings noch nicht klar 😉 Das Detox-Angebot im Internet ist rießig – die Wahl fiel auf die 3-Tages-Saftkur von Berioo. Zum einen war die Homepage schon einmal sehr ansprechend aufgebaut. Zu den einzelnen Säften gibt es eine ausführliche Erklärung der Inhaltsstoffe und bunte Bildchen die einen dazu ermuntern sollen, das „Ding“ durchzuziehen. Außerdem ist der Preis von gerade mal 2,70EUR pro Saftflasche (250ml) auch richtig gut.

Ein Safttag beinhaltet 6 kleine Flaschen (a 250ml).

  • Dein Frühstück
  • Deine Zwischenmahlzeit
  • Dein Mittagessen
  • Dein Nachmittagssnack
  • Dein Abendessen
  • Dein Midnightsnack

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Darüber hinaus ist erlaubt: Wasser, ungesüsste Kräutertees und Gemüsebrühe.
Ziel sollte sein, auf mindestens 2 Liter Flüssigkeit/Tag zu kommen. Das schafft man locker, da man alleine wegen des vermehrten Magenknurrens gerne mal zum Wasserglas greift um den Heißhunger zu bekämpfen.

So, also – der Bestellvorgang ging schnell und auch die Lieferung war ratz fatz einen Tag später da! Klappt schon einmal super!

Wie versprochen war auch ein kleiner, liebevoll aufgemachter Detox Guide dabei, der alle noch offenen Fragen beantwortet, wie man sich am besten vor,  während und nach der Saftkur verhält. Zum Beispiel empfiehlt Berioo, am VORtag der Kur leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen. U.A. darf  man zwar Vollkornprodukte essen, aber keine Milchprodukte, keine tierischen Fette…auf Wurst verzichten und und und…Joa…da stand ich also mit meinem getoasteten Vollkornbrot „UND WAS MACH ICH DA JETZT DRAUF?!“ 😀

Wir haben beschlossen, nicht päpstlicher zu sein als der Papst, denn wahrscheinlich haben wir jetzt schon den größten Fehler den man VORHER begehen kann gemacht: einfach ALLES was im Kühlschrank die nächsten 3 Tage kaputt gehen könnte AUFZUGESSEN 😛 Aber immerhin war auch ein Gemüseeintopf darunter und ein gesundes Frühstück aus Haferflocken und Obst, sowie ganz viel Tee, dabei. Und außerdem: ein Experiment ist erst dann ein Richtiges, wenn man auch das Scheitern oder den „Kampf“ mit einkalkuliert.

Tag 1 – es kann losgehen

Normalerweise führt mein Erster Gang nach dem Aufstehen direkt  zur Kaffeemaschine. Nach 1-2 Schlückchen ist mein Magen dann nämlich auch generell bereit um in den Tag zu starten. Dock neben Alkohol und Nikotin, ist auch mein Laster KOFFEIN absolut Tabu während der Saftkur! HEUTE schaltete ich deswegen den Wasserkochen ein – etwas wehmütig – es wäre so leicht gewesen 5cm weiter rechts auf den Startknopf der Senseo-Maschine zu drücken. Aber gleich am ersten Tag einknicken? Nein, das ist keine Option! Also gibt’s heute Tee zum Frühstück. Mein Magen fand das gar nicht so super, obwohl es sogar ein Magenfeiner Tee war…toll… Ich habe es bis kurz vor dem Zuhause-Losfahren rausgeschoben, das 1. Fläsch´chen zu trinken. Ich hatte solche Angst dass es nicht schmeckt! Augen zu und durch:

Saft 1: Dein Frühstück

„Morgens ohne Kaffee geht nicht? Geht doch! Durch das natürliche Koffein der Powerfrucht Guarana kommt selbst der grummeligste Morgenmuffel in Fahrt. Die Superbeere Açaí gibt dem hochwertigen Drink zusätzlich einen Antioxidantienboost, der für Energie und Kraft für den anstehenden Superfood-Drink Tag sorgt. Happy Juice-day!“

Die Farbe hat mich wirklich etwas abgeschreckt – es erinnerte mich etwas an Kaba..und aus aktuellem Anlass  könnte es auch etwas aus dem Dschunglcamp gewesen sein. Umso erleichterter war ich aber nach dem ersten Schluck: es schmeckte lecker, fruchtig süß und auch hinterher etwas sauer.
Das war er also, der Startschuss in die 3 Tägige Saftkur! Ja das wird was! 🙂

Das „Pausenbrot“ war heute auch recht schnell gepackt – für die Frühstückspause 9/10Uhr, das Mittagessen 12/13Uhr und den Zwischendurchsnack 14/15Uhr noch 3 Säfte eingepackt und los.

Zwischenresume´:

9Uhr – mein Magen knurrt….

  1. große Tassen Tee am Trinken – ich bin sehr stolz

Überlege aufgrund des knurrenden Magens den 2. Saft vorzuziehen.

Saft 2: Deine  Zwischenmahlzeit – in meinem Fall gegen 9/10Uhr

„Weiter geht’s mit unserem ersten Green Superfood-Drink. Weizengras & Rote Bete bringt ordentlich Schwung in deinen Vormittag. Der hohe Vitamin C Gehalt des Grünkohls und der Roten Beete stärkt dein Immunsystem, entschlackt deinen Körper und sorgt nebenbei für gute Laune.“

Um 9:30Uhr habe ich mich an den 2. Saft gewagt. Der erste Geruchs- und Geschmackstest ist schon einmal gut ausgefallen! Lecker fand ich vor allem die Rote Beete Note. Der Nachgeschmack – vermutlich vom Weizengras, erinnerte mich allerdings etwas an meine Henna Haartönung vom vergangenen Wochenende ;-D  Aber was für die Haare gesund ist,  kann  für den Magen ja nur genauso gut sein. Wir haben jetzt schon kurz nach 11 – man kann durch die Säfte wirklich ganz gut 1,5 bis 2h überbrücken. Ich bin gespannt, wie das heute Mittag wird. Vorsorglich habe ich mich schon einmal aus der Kantinentruppe ausgeklingt. Werde mir stattdessen etwas die Beine vertreten.

11:30 – zu früh gefreut, mein Hunger kommt gerade so richtig und mein Magen knurrt.
Mit Tee und in die Arbeit stürzen gingen die 45min bis zur Pause rel. schnell rum.
Zeit für

Saft 3: Mein Mittagessen

„Matcha, Minze & Möhre – so grün, so gut und gesund. Dieser hochwertige Drink spendet dir die nötige Energie, damit du nach der Mittagspause direkt durchstarten kannst. Mit seinen außergewöhnlichen gesunden Zutaten ist dieser Superfood-Drink eine echte Detox Vitaminbombe.“

Wieder war Skepsis angesagt – auch aufgrund der Farbe dieses Saftes. Das Auge kann sich bei diesem Ockerfarbigen Gemisch einfach schwer vorstellen, dass etwas Fruchtiges & Frisches auf einen zukommt. Aber auch hier wurde ich wieder eines Besseren belehrt – es war wirklich wieder sehr lecker und ich hoffe das ich auch jetzt wieder die nächsten 1,5 bis 2h  bis zu Drink 4 durchhalte 🙂 Inzwischen habe ich mich auch gefragt, ob es wohl erlaubt ist, zuckerfreie Kaugummis zu kauen…? Vielleicht  kann ja irgendjemand diese Frage beantworten. Zumindest bekämen dann die Kaumuskeln doch die Möglichkeit genutzt zu bleiben und helfen viell. meinem Gehirn darüber hinweg, das es sonst nur Flüssignahrung bekommt die nächsten 2,5 Tage.

Saft 4: Dein Nachmittags-Snack

„Unser Açaí Original ist Muntermacher und Kraftpaket zugleich. Die Kombination aus unseren Lieblingsfrüchten versorgt dich auf natürliche Weise mit Vitaminen und bringt dich locker durch den Rest des Tages. Mit 25 % ist das Superfood Açaí Hauptbestandteil des Originals und gibt diesem einen außergewöhnlich fruchtig-herben Geschmack.“

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Normalerweise falle ich mittags gegen 14Uhr immer in ein Mittagstief und hole mir dann immer einen Kaffee, da ich ja noch keinen Feierabend habe. Gegen halb 3 habe ich daher nach dem flüssigen Nachmittagssnack gegriffen, der mich wieder muntermachen sollte. Dieser Saft hat mir am besten geschmeckt. Hier war neben Erdbeeren, Äpfel, Mango und Zitrone noch die Superfrucht Açaí – wirklich sehr lecker! Übrigends – wenn ihr genau wissen wollt, was in jedem der Säfte drin ist, könnt ihr das auf der Homepage von Berioo nachlesen, das würde hier den Rahmen sprengen.

Saft 5: Dein Abendessen

Unser grüner Sattmacher! Das Beste aus Açai, Spinat und Grünkohl kommt in diesem grünen und hochwertigen Superfood-Drink zusammen. Das Ergebnis ist ein überraschend erfrischender Smoothie zum Feierabend.

Vor dem Saft „Dein Abendessen“ hatte ich ehrlich gesagt am meisten Angst. Hier ist nämlich u.A. Grünkohl und Spinat enthalten. Mag ich beides in seiner Ursprünglichen Form soooo gerne, aber püriert, passiert mit Frucht und co verfeinert?! Na ich weiß nicht…. Aber – auch dieses Säftchen war äußerst lecker!

Zu diesem Zeitpunkt übrigens war meine Motivation die Kur durchzuhalten bei ca. 10%..Auch wenn sie geschmacklich sehr lecker waren, hatte  ich mit Kopfschmerzen zu kämpfen und meine Beine waren unheimlich schwer UND beim Durchzappen durch das Fernsehprogramm fiel mir extrem auf, das jede 2. Werbung irgendetwas mit ESSEN zu tun hat! Sogar bei Arzneiprodukten ist im Hintergrund ein gutbestückter Markt mit saftigen Äpfeln und Birnen zu sehen. Chips…Sekt…OH GOTT – ich hätte nicht gedacht, das die Qual tatsächlich beim Fernsehschauen am Abend kommt, wenn man sich gefühlt schon durch den restlichen Tag kämpfte.

Saft 6: Dein Midnight Snack

Für den Fall, dass du mit leerem Magen nicht schlafen kannst, empfehlen wir eine Portion Kokoswasser-Drink vor dem Zubettgehen. Mit Mango und Zitrone macht dieser Saft nicht nur optisch etwas her, sondern sorgt dafür, dass du mit einem wohligen Gefühl einschläfst, bevor du den nächsten Tag deiner Saftkur antrittst.

Auf Saft 6 habe ich verzichtet. Dabei ist es der, der mir alleine farblich am besten gefallen hat. Aber er enthält Kokoswasser und das bekommt mir leider nicht so gut. Da hat es mir schon des öfteren den Magen herumgedreht, deswegen habe ich mir stattdessen eine Gemüsebrühe in der Tasse gegönnt 🙂

Resume nach dem 1. Tag: Es ist möglich, den Tag nur mit diesen leckeren Säften zu überstehen. Der Kopf schmerzt etwas. Das und einige andere „Nebenwirkungen“ kann man aber auch im Detox Guide nachlesen. Trotzdem sehne ich mich nach einem leckeren Salamiebrot mit Käsestücken und Gürkchen und erwäge ernsthaft das Experiment nach 24h zu beenden. Ach ja und die immer wiederkehrende Frage: Warum machen wir das nochmal??!

Tag 2 : 

Da es uns schon besser geht ist auch heute noch nicht Schluss mit Detoxen. Leider leider! Denn in der realen Welt da draußen wartete ein kostenloser Hähnchenstand mit umwerfend aussehenden gebratenen Hähnchen und ein Kollege der aufgrund seines Geburtstages Pizza ausgab. So ein Mist aber auch – warum gerade diese Woche?? Aber toi toi toi – wir konnten der Versuchung widerstehen.

Der Kopf schmerzt noch etwas, die angekündigte Müdigkeit ist ebenfalls da. Aber Insgesamt läuft es heute alles schon etwas besser.

Der Gedanke das Experiment hinzuschmeißen ist immer noch ganz ganz laut. Jetzt ist immerhin schon mehr als die Hälfte geschafft.

Da ich heute frei hatte, fiel es mir schwer die Säfte im vorgesehenen Zeitraum zu trinken, weshalb ich immer einen Saft hinterher hinkte. Ich habe zwar versucht viel zu trinken, aber irgendwie kam ich nicht so richtig rein.

Lange Rede kurzer Sinn: um 17Uhr war der Hunger und die Lust etwas zu kauen so groß, das wir um 18Uhr mit einer Bestellung beim Italiener das Experiment zunächst als gescheitert erklärten.

Allerdings muss ich sagen, das ich nicht wirklich das Gefühl habe, gescheitert zu sein. Immerhin habe ich fast 2 Tage, also 2/3 durchgehalten und habe auch in den letzten 3 Tagen nach dem Saft-Experiment meinen Kaffeekonsum deutlich heruntergefahren. Ganz unbewusst und nicht ich musste, das ist das Tollste 🙂

Für einen kompletten Tag ist noch ein Set übrig – wenn ich also wieder das Gefühl habe, ich müsste einmal meinen Körper „Reset´ten“ kann ich das jederzeit tun. Dann allerdings werde ich mich 2-3 Tage vorher damit beschäftigen und denke auch währenddessen anders damit umgehen können, weil ich weiß, das ich einen Detox-Tag dank der leckeren Berioo-Säften gut überstehe.

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Ich geniesse jetzt jedenfalls das Essen viel mehr als zuvor – und auch das ist wie ich finde auch ein wichtiger Punkt.

Übrigens habe ich heute gehört, das Tobi, von der HR3 Morning Show das Experiment ebenfalls abgebrochen hat. Immerhin hat er 5 Tage durchgehalten! Respekt – davor ziehe ich wirklich den Hut!