Slow Jogging – der langsame Weg zur Bikinifigur. Oder auch – wer langsam läuft, kommt auch ans Ziel

Habt ihr schon einmal von „Slow Jogging“ gehört? Angeblich ist das DER neue Lauftrend und wer hats erfunden? Kommt ihr nie drauf! Die Japaner. Da habe ich gestaunt. Hätte ich nicht gedacht.

Ich habe mich auch wirklich amüsiert, als ich den Titel der Artikels gelesen habe. Wie bitte – die Japaner haben das Slow Jogging erfunden? HA! Ich betreibe schon meine ganze Sport“karriere“ lang Slow Jogging :-D.  Und das schlicht weg weil man bei einer Gesamtgröße von 1,59m nicht gerade mit Gäzellenbeinen gesegnet ist 😀 Ärgerlich…warum hab ich nicht daran gedacht und den Trend geschaffen? Zia – Pech gehabt! Wieder nix mit der Million….

Als ich dann ein Videos gesehen habe, von einem Trupp Japaner, wie sie das Slow Jogging betreiben, fand ich das es – sorry wenn ich das so schreibe- ziemlich beknackt aussah. Das Vorwärtskommen ist tatsächlich langsam, allerdings bewegen sich die Beine schon schnell – in ganz vielen winzig-kleinen Dribbelschrittchen.
Um genau zu sein soll es im Idealfall eine Schrittfrequenz von 180/Minute sein. Die Arme werden wie beim gewöhnlichen Joggen locker mitgeschwungen. Und das ganze in Kombination sieht wirklich doof aus. Versucht das einmal nachzumachen – es ist auch gar nicht so einfach.

Wichtig ist auch wie beim „normalen“ Jogging, nicht mit der Ferse zuerst, sondern mit dem Mittelfuß aufzutreten. Daher sollten auch die Schuhe nicht allzu stark an der Ferse gepolstert sein.

Weitere Tipps findet ihr über den nachfolgenden Link
Slow Jogging

Naja, kann ja jeder machen wie er will – Trends sind dazu da, das man sie ausprobiert und selbst entscheidet, ob es etwas für einen ist oder nicht.
Ich jedenfalls versuche in letzter Zeit bewusst größere und damit weniger Schritte zu machen um längere Strecken laufen zu können. Diese Gewohnheit der Schritte umzupolen ist schwierig, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Ich denke es ist auf jeden Fall für alle Einsteiger eine gute Möglichkeit die Muskulatur zu stärken und auf die weiteren Belastungen des Laufens vorzubereiten. Also falls ihr bei den Frühlingshaften Temperaturen jetzt plant mit dem Joggen zu beginnen – probiert doch einmal diese Form des Fortbewegens aus.

Hierfür eignen sich natürlich besonders die geraden und ebenen Laufstrecken. Auch wenn ich im Schönbusch in Aschaffenburg, auf meiner Standard-Laufstrecke jeden Stein mittlerweile beim Namen kenne, finden sich doch immer wieder kleine Wege abseits der „großen Runde“, mit idyllischen Bachläufen, süßen Häuschen, oder Tempeln. Es gibt immer was zu sehen und die Strecke ist vom Schwierigkeitsgrad relativ anspruchslos und damit sehr gut geeignet, sich eine Grundausdauer aufzubauen. Hier gehe ich oft mit Freunden, mit meinen Schwestern oder meiner Mama laufen, man kann sich austauschen und umschauen und den Park und die Bewegung an der frischen Luft genießen.

Wo lauft ihr denn am liebsten und was haltet ihr von Slow Jogging?

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und bei den tollen Wetterprognosen
erholsame und aktive Tage draußen in der Natur!

Und hier noch ein paar bunte Bildchen der vergangenen 12Monate aus dem Schönbusch 🙂

 

 

 

 

 

 

 

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