Guten Rutsch!

Wie zu erwarten gingen die letzten Tage des Jahres wieder wie im Flug vorbei! Über die Weihnachtsfeiertage wurde noch einmal gesportelt, gestern den letzten Lauf dieses Jahres an der Teilstrecke des STREET-Wald Cross Run (2. März 2019) abgeschlossen und heute noch alles für den Silvesterbesuch vorbereitet.

fbt
fbt

Von mir aus kann das Jahr 2019 jetzt kommen. Ich bin bereit. Augen zu und durch!

Bei den Silvestertagen geht es mir ähnlich an Weihnachten, aber ich vermute, es geht vielen so. Man denkt einfach vermehrt darüber nach, was man in den vergangenen 12 Monaten so geleistet hat, ob man eventuelle Pläne umgesetzt hat, ob man immer die richtige Entscheidung getroffen hat….die Liste ist endlos.

In meinem Fall war 2018 ein weiteres Jahr der Wendungen, bzw. haben sich die Rädchen, die in 2017 in der Luft schwebten schon ganz gut in das große Ganze gesetzt.
Während die erste Jahreshälfte noch geprägt war von Zweifeln und Fragen wohin die Reise geht, eröffnete sich ab der Jahresmitte durch eine glückliche Fügung die Möglichkeit, das Leben ein ganzes Stück umzukrempeln und
aus meinem Hobby dem Sport eine berufliche Perspektive zu kreieren. Soviel kann ich sagen – die Chance lies/und lasse ich mir nicht entgehen 🙂 Aber mehr dazu und noch ganz viele weitere News gibt es Mitte/Ende Januar hier auf meinem Blog.

Wie siehts denn aus mit Vorsätzen? Normalerweise bin ich ein Gegner von Vorsätzen. Zumindest was das angeht „Ab dem neuen Jahr mache ich….“ „Ab dem neuen Jahr werde ich nie mehr…“. Warum denn immer auf den 1.1. warten? Warum nicht einen Tag wählen, an dem ihr euch zB nicht motivieren könnt XY zu tun. Dann hilft es manchmal, sich Blatt und Stift herzunehmen und eine Liste zu schreiben. Was muss ich tun, was will ich tun – und das „abarbeiten“ motiviert ungemein. Das ist ja auch schon wie ein kleiner Vorsatz.

Bei mir kam Ende des Jahres der Punkt an dem ich so von meiner unstruktiertheit genervt war, das ich mir jetzt einen Planer gekauft habe und damit wieder etwas mehr Ordnung in mein Leben zu bringen. Darin ist viel Platz für Termine und To do listen, aber Platz für Träume/Bucketlisten und Ziele und Tricks wie man den Überblick behält. Manchmal muss man Dinge schwarz auf weiß vor sich haben um sie zu realisieren zu können. Mal schauen ob es funktioniert. 🙂

dav
Statistisch gesehen lassen die „guten Vorsätze“ im März schon wieder nach – aber hey, ich finde 3 Monate gar nicht übel. Ich glaube in der Zeit stellt sich auch raus, war der Vorsatz realistisch oder war er von vorne herein zum Scheitern verurteilt?

Ich brauche mir nicht vornehmen, 2019 einen Marathon zu laufen, wenn ich weiß, ich bin eig. gar nicht der Typ der  4-5 Stunden am Stück durchläuft. Wann bitte geht man da Pippi? Kleine Brötchen backen – die lassen sich auch gut umsetzen und das motiviert sich viell. doch noch weiter zu steigern oder weitere To Do´s abzu“arbeiten“.

In jedem Fall wünsche ich euch einen guten Start ins neue Jahr, ich wünsche euch, das wenn ihr Vorsätze habt, ihnen mit Spaß und Freude gerecht werdet! Seid nett zu den Menschen die ihr liebt und habt eine schöne Zeit 🙂

Auf ein gutes neues Jahr 2019!

Alles Liebe
Eure Dani

Werbeanzeigen

Hart, Härter, Demolition

Wer mir auf Instagram folgt, kennt schon viele der Abschlussfotos eines jeden Demolition Trainings, bei dem ich seit einiger Zeit regelmäßig anzutreffen bin.

Es gibt so viele Gründe, warum das Demolition genau mein Ding ist: Die Gruppe ist bunt gemischt, nicht nur was das Alter und Geschlecht angeht – auch die Berufe und somit der Alltag sieht bei jedem anders aus. Was wir aber alle gemeinsam haben:
wir wollen kein Kindergartentraining – wir wollen Schwitzen, wir wollen Fluchen und wir lassen uns liebend gerne von Jörg bis zu unserer Schmerzgrenze und noch ein Stückchen weiter darüber hinaus antreiben. Eigentlich ist jeder für sich, aber zusammen auf dem Platz oder in der Halle motivieren wir uns, immer noch eine Schippe draufzulegen.

Die Stunde ist Zirkelartig aufgebaut, meist sind wir in 2er Konstellation zusammen. Einer hat ein Gerät, wie z.B. die Anaconda oder den Smashball, während der Andere eine Kraftausdauer-Übung ohne Gerät macht, wie z.B. Liegestütze, Burpees, Jumps…. Je eine Minute, dann wird erst innerhalb des 2er Teams gewechselt und nach dieser Minute die Station gewechselt. Hat jeder alles durch, gibt es kurze Trinkpause, in der man sich wieder für die 2. Runde berappeln kann 😀 Und weitergehts….nach der 2. Runde wird entweder ausgedehnt, oder wenn man Glück hat und Jörg besonders gut drauf ist, gibt’s dann noch einmal ein 3min Workout das sich gewaschen hat ;-D Aber wie gesagt – alle die da sind wollen das so und sind hinterher stolz wie Oscar ein Teil des Teams gewesen zu sein  🙂

Was nicht fehlen darf, ist dann natürlich das Ritual des Abends: DAS GRUPPENFOTO

 

Und jetzt hab ich natürlich auch ein paar Fotos und ein Video in Kurzfassung der letzten Stunde zum anschauen.

Demolition: Montag + Donnerstagabend in Mainaschaff

 

Aber nur Zuschauen ist doch langweilig, findet ihr nicht?
Falls ihr Lust auf ein Probetraining habt könnt ihr gerne mich oder Jörg kontaktieren,
oder euch direkt über die Homepage einbuchen

https://www.joerg-oberle.com/veranstaltungen/

joerg@joerg-oberle.com    0171 900 33 79
daniela@joerg-oberle.com   0171 619 13 00

 

 

 

Internationaler Tag des Ehrenamtes 2018

Habt ihr das gewusst – heute – am 5. Dezember ist der Internationale Tag des Ehrenamtes. Ich zumindest habe es gerade aus dem Radio erfahren. Finde ich eine schöne Sache – und wie bei vielen solcher Tage finde ich, sollte man nicht immer nur zu einem bestimmten Datum gewissen Menschen dankbar sein, sondern auch unter dem Jahr.

Apropos 1x im Jahr…Auch so ein Druck“Thema – nicht einmal mehr 3 Wochen und Weihnachten steht vor der Türe. Eigentlich kristallisiert sich heraus, das es in diesem Jahr ganz ruhig und entspannt werden könnte. Aber was mir dann doch regelmäßig den Puls hochtreiben lässt, ist das Grübeln, was man so an „Kleinigkeiten“ schenken könnte. Große Geschenke haben wir schon lange abgeschafft – meine Nichte und mein Neffe werden beschenkt, der Partner und meine Eltern dürfen auch nicht zu kurz kommen. Aber dann gibt es eben noch die Freunde, Weggefährten, liebe Menschen, denen man eigentlich auch zeigen möchte, hey, ich hab dich gerne, ich hab da etwas Kleines für dich.

Und genau diese Kleinigkeiten habe ich für mich beschlossen, wird es dieses Weihnachten nicht geben. Nicht weil ich geizig bin, im Gegenteil, ich schenke sehr sehr gerne. Und ich ersetze diese „Tradition“ auch nicht einfach durch nichts.

Passend zum Thema „Ehrenamt“ möchte ich gerne in diesem Jahr mal wieder Spenden.
Es ist schon einige Jahre her, da gab es ein paar Tage vor Weihnachten einen unendlich traurigen Anlass, an den man natürlich immer wieder denkt – besonders wenn sich die Ereignisse jähren. Aus Rücksicht der Betroffenen Personen möchte ich nicht weiter ins Detail gehen, möchte aber kurz erzählen, wohin meine Spende hingehen wird.

In Würzburg gibt es eine Klinik, in der Krebskranke Kinder behandelt werden. Dort wurde aus Ehrenamtlichen Helfern der „Station Regenbogen“ die  Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V. ins Leben gerufen.
Ziel der ehrenamtlich arbeitenden Eltern ist es, ihre Kinder durch den Weg ihrer Krankheit zu begleiten, sie mit den möglichen Mitteln positiv zu beeinflussen und sie mental zu stärken. Sie setzen sich dafür ein, dass die krebskranken Kinder geheilt werden und seelisch keinen Schaden nehmen.. Natürlich werden auch die Eltern und Geschwisterkinder stark mit einbezogen, z.B. Elternzimmer eingerichtet, Feste und gemeinsame Aktivitäten geplant.

https://www.stationregenbogen.de/

Bei der Spende kann man dazuschreiben, an wen sie gehen soll – Forschung, die kranken Kinder, oder an die verwaiste Eltern und Geschwisterkinder.

IMG-20181124-WA0012

Wenn sich der Eine oder Andere anschließen mag, kann er das sehr gerne tun. Müsst ihr aber nicht, das soll kein Aufruf sein, das ist mein persönliches Anliegen was mir am Herzen liegt und weswegen ich eben in diesem Jahr das Kleinigkeiten-Schenken ausfallen lasse.

Wir sollten alle dankbar sein, wenn es uns gut geht, und jeden Moment genießen, den man mit seinen Liebsten verbringen darf! Und das nicht nur in der Weihnachtszeit.
Stay Fit – have Fun!

Eure Dani