CITY NIGHT RUN & was du beim Beginnen deines Lauftraining beachten solltest

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Für  die Lauf-Freaks unter euch, habe ich zwei Termine im Angebot, die ihr euch unbedingt schon einmal merken solltet und mit denen ihr super in den Frühling startet:

Kommenden Dienstag, den 10.04. und nächsten Monat am 08.05.2018 führt Jörg Oberle wieder in Form seines City-Night Runs die Läufergemeinde durch Aschaffenburg! Wer Jörg kennt weiß, dass es nicht nur eine Joggingrunde durch die Altstadt wird, sondern das auch das eine oder andere Workout  unterwegs zu erwarten ist! Wer sich ihm anschließen möchte, kann sich an den genannten Dienstagen im Rossmarkt einfinden, wo es um 20Uhr gefolgt mit Musik aus der Lautsprecherbox und einer guten Portion guter Laune losgeht!

Läuft bei dir

Joggen ist gesund und eignet sich hervorragend zum Abnehmen, darin sind sich Experten einig. Doch wie bei so vielem kann man es auch hier übertreiben und „läuft“ Gefahr, seinem Körper zu schaden, wenn er übermotiviert ans Werk geht.

Hier findet ihr die 7 häufigsten Joggingfehler:

  1. Zu Häufiges Training:
    Man sollte als Anfänger auf keinen Fall täglich joggen. Ein bis zwei Tage Pause zwischen den Einheiten sind ideal, steigert die Trainingsintensität nur langsam. So gebt ihr euren Muskeln, Gelenken, Sehnen und Bändern genügend Zeit, sich an die Belastung zu gewöhnen. Jeder reagiert unterschiedlich darauf, versucht auf euren Körper zu hören.
  2. Zu schnell
    Es braucht meist eine Weile, bis man sein Lauf- und Wohlfühltempo gefunden hat. Bei mir dauert es ca. 1-2 km bis ich mich eingelaufen habe. Am besten joggt ihr zumindest am Anfang alleine, um die Geschwindigkeit nicht an einen Trainingspartner anpassen zu müssen oder ihr lauft mit jemandem, der sich eurem Tempo anschließt. Eine Faustregel sagt, dass man sich während des Joggens noch immer gut unterhalten können sollten. Wer sein Tempo erhöhen möchte, sollte dies langsam und über einen grösseren Zeitraum hinweg tun. Eine Pulsuhr zur Beobachtung der Herzfrequenz kann hilfreich sein. Tipps dazu findet ihr auf einem meiner vergangenen Beiträge: Unser Leben mit Polar, Garmin & co
  3. Zu schnell starten
    Viele Jogger machen den Fehler, gleich auf 100 Prozent ihrer Leistung zu starten. Ein separates Aufwärmen vor der Joggingrunde ist zwar nicht nötig, es lohnt sich jedoch, die ersten fünf bis zehn Minuten in einem niedrigeren Tempo zu absolvieren. So gewährt ihr eurem Körper eine Aufwärmphase, in welcher er sich an die Belastung gewöhnt.
  4. Ein abruptes Ende
    Ebenfalls kann es schaden, nach einem Schlusssprint abrupt anzuhalten. Legt auch die letzten Minuten Ihres Trainings in einem geringeren Tempo zurück, denn am Ende eines Laufs sind die Muskeln bereits erschöpft und es besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr. Alternativ könnt ihr auch nach eurem gesteckten Ziel ein paar zusätzliche Meter zum „Auslaufen“ einbauen.
  5.  Falsche Ausrüstung
    Jogger kommen glücklicherweise mit wenig Ausrüstung zurecht: Das Wichtigste sind gute Schuhe. Lasst euch beim Kauf unbedingt beraten und macht wenn möglich eine Laufanalyse im Fachgeschäft. Ein guter Schuh stützt, gibt Ihren Füssen Halt und federt die Schritte ab. In der Umgebung von Aschaffenburg kann ich z.B. den „Main AusdauerShop“ in Niedernberg http://www.main-ausdauershop.de/wärmstens empfehlen. Die Verkäufer nehmen sich viel Zeit, die Beratung ist individuell und nach einigen Testläufen im Laden als auch auf dem Laufband per Videoanalyse (*siehe Erklärung nachstehend „Laufbandanalyse“) bekommt ihr gute Ratschläge, welcher Schuh für euch ideal ist.
  6. Starkes Übergewicht
    Wenn ihr übergewichtig sind, nur selten Sport treibt oder eine Erkrankung habt, bei der ihr nicht sicher seid, ob Joggen das Richtige ist, solltet ihr vor dem Trainingsstart euren Arzt aufsuchen. Dieser kann euch sagen, ob, wann und mit welcher Intensität ihr ohne Bedenken laufen dürft. Bei starkem Übergewicht macht vielleicht auch ein Herz-Check-Up (Erheben der Familienanamnese, kardialen Anamnese und des Ruhe-EKGs) Sinn, um versteckte Herzkrankheiten zu eruieren. Ein guter Einstieg oder eine schonende Alternative wäre allenfalls Walking.
  7.  Einseitiges Training
    Wer vorankommen und sich selbst verbessern will, sollte nicht im selben Tempo die immer gleiche Strecke rennen. Bringt Abwechslung ins Lauftraining um Langeweile zu vermeiden! Lauft die altbekannte Strecke doch beispielsweise einmal von hinten oder variiert die Geschwindigkeit in Form eines hochintensiven Intervalltrainings (HIIT).

 *Richtig joggen dank Laufbandanalyse

Wenn Sie mit einer zu hoher Intensität, einer falschen Technik oder ungeeigneten Schuhen trainieren, kann es zu chronischen Überlastungsschäden wie Fuss- oder Knieentzündungen kommen. Gerade bei Ausdauersportarten ist ein zu starkes Einknicken des Fusses nach innen (Pronation) häufig der Grund für die Schmerzen. Es führt zu einer verstärkten Innenrotation des Unterschenkels und wirkt sich auf die ganze Beinachse aus. In der Folge werden Sehnen, Gelenke und Bänder übermäßig belastet. Bei übergewichtigen Menschen kommt dieses Einknicken besonders häufig vor, da die Füße durch das Körpergewicht zusätzlich belastet werden. Eine digitale Laufbandanalyse kann helfen, Fehlstellungen zu erkennen und zu korrigieren.

Quelle: www.blick.ch/life/gesundheit/fitness

 

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