Warum bloggen? #darumbloggen

Oje ich bin zu spät – vorgestern endete die Blogparade #darumbloogen  vom Onlinenetzwerk Sachsen, an der ich unbedingt teilnehmen wollte…ich hoffe ich darf noch mitmachen.

Warum ich blogge und wie alles begann

Seit knapp 3 Jahren gibt es nun schon  meinen Blog Stayfithavefun.

Ich probiere schon mein Leben lang gerne unterschiedliche Sportarten aus und finde dann leider nicht die Zeit, sie alle fortzuführen, weil mich schon wieder etwas Neues interessiert. Trotzdem bin ich auch weiter neugierig und halte Augen und Ohren nach solchen Dingen Ausschau. Die Erkenntnis, das ich mich nicht zerteilen kann hat in mir den Wunsch geschaffen, für diejenigen denen es so geht wie mir, eine Plattform zu liefern, auf der sie informiert werden, was es in der Gegend so Tolles zu erleben gibt und dann zu entscheiden – „probiere ich aus“ oder „ist nichts für  mich“.

Mein Plan war anfangs, das ich einen Videoblog über YouTube gründe, u.A. mit Fitnessvideos und dazu passenden Kommentaren, Musik usw. Ich stellte mich in meiner damalige Heimat an den Mittelpunkt der Europäischen Union an die Buchstaben „WESTERNGRUND“, positionierte die Kamera und versuchte – und die Betonung liegt auf VERSUCHTE – mich und mein künftiges Projekt vorzustellen. Aber es war eine absolute Katastrophe – ich konnte mir keine 2 Sätze merken und diese in die Kamera sprechen…das war sehr frustrierend. :´-D Die Schauspielerei als 2. Standbein kann ich schon einmal abhaken! 😉

wie-gros-der-schritt
Nach einigem Hin- und Herüberlegen nach möglichen Alternativen bin ich dann bei WordPress gelandet, wo ich auch sehr schöne Vorlagen für Webseiten gefunden habe. Mein Wunsch war es in erster Linie, anderen Sportbegeisterte in meiner Umgebung über unterschiedlichste Sportarten, Aktionen, Sportveranstaltungen usw. zu informieren. Es sollte aber auch unterhaltend sein und für diejenigen von Interesse sein, die nicht in Aschaffenburg und Umgebung leben. Deswegen wird es auch immer wieder neutrale Beiträge geben, Facts, Interviews von Sportlern usw.

Mit dieser Vorstellung wurde StayFit have Fun geboren.

Meinen ersten Artikel schrieb ich dann über meinen damaligen Dauersport „Jumping Fitness“! Beim Klicken auf den Button „Veröffentlichen“ war die Nervosität kaum auszuhalten – jetzt gab es kein Zurück mehr! Es ist online! OMG! Wie kommt es wohl an? Kommt es überhaupt an? Was denken die Leute? Und genau diesen letzten Satz habe ich mir vorgenommen, mir künftig nicht mehr zu stellen. Denn in dem Moment, in dem ich meine Meinung in MEINEM Blog veröffentliche, stehe ich dazu und mir es egal, ob jemandem gefällt was ich schreibe oder nicht. Denn jeder hat die Wahl das zu lesen oder seine Zeit mit den für sich wichtigen Dinge zu verbringen. Ich bin auch immer offen für neue Ideen, nehme gerne Tipps auf und höre mir Verbesserungsvorschläge an 🙂 Nobody is perfect!

Ich freue mich auch rießig, dass mein Blog mittlerweile schon auf der ganzen Welt herum gekommen ist – es ist spannend zu sehen, in welchen Ländern er bereits angeklickt wurde. Das sieht man nämlich auf einer Statistik mit Weltkarte. Ganz so doof kann es daher nicht sein, was ich tue 🙂

Zuletzt lief meine 1. Blogparade zum Thema Morgenrituale aus – ich bekam tolle Rückmeldungen und viele nette Kommentare. Auch das motiviert, weiterzumachen.

Wenn jemand beim dem Lesen meines Blogs sagt „Ach echt, das wusste ich gar nicht“ oder „cool, sowas gibt es“ oder „toll, das möchte ich auch einmal ausprobieren“ und dabei vielleicht auch hin und wieder schmunzelt – perfekt!

Und das Tollste dabei ist – Ich bin mein eigener Boss! Ich schreibe wann ich will & was ich will! Und ich will: Sport machen, über ihn Informieren, damit Unterhalten – kurz gesagt: Fit bleiben und dabei auch noch Spaß haben!

Ich kann bunt sein, ich kann schwarz/weiß sein, ich kann positiv und ironisch schreiben oder negativ und ehrlich – hier gelten nur meine Regeln und das ist toll!

Bin mal weg
#DARUMBLOGGEN 🙂   Stay Fit Have Fun

Und mal sehen, vielleicht wage ich mich irgendwann doch noch irgendwann einmal an die Videoclips :´-D

 

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