Vergessene Hobbies & Talente

Als ich in der 4. Klasse war, also mit etwa 10 Jahren habe ich sehr viel Zeit mit meinem damaligen besten Freund und seiner Schwester verbracht. Tobias hatte insgesamt 8 Geschwister, von Mitte Zwanzig bis zum Kleinkind. Das spiegelte sich nicht nur in seinem riesigen Elternhaus wider, das auf mich wirkte wie ein einziges großes Spieleparadies – nein, sie alle waren sehr musikalisch und spielten die unterschiedlichsten Instrumente und übten für mich einfach eine Faszination aus. Auch weil sie alle anders waren, als die restlichen meiner Schulfreunde. Es gab einen riesen Fundus an Akrobatik-Utensilien; farbige Bälle, Diabolos, Keulen, Teller UND Einräder!
So kam es auch dazu, das ich anfing mir zusammen mit Tobias das Einradfahren beizubringen. Aber dazu komme ich in einem gesonderten Bericht.

Heute möchte ich erstmal von der damaligen 2. Leidenschaft neben dem Einradfahren erzählen und euch einen kleinen Crashkurs geben, wie man lernt mit 3 Bällen zu jonglieren! 🙂

Denn einige seiner Schwestern hatten, wie man viell. jetzt schon erahnen konnte, einen Hang zum Zirkusleben, was ich toll fand. Ich hatte zwar nie den Ehrgeiz mit irgendwelchen Keulen oder Fackeln zu jonglieren, aber ich war süchtig danach, mir mit 3 Bällen alle möglichen Tricks auszudenken. Man lernt das nicht an einem Tag und das Einzige was hilft ist wirklich üben üben üben. Da wir auf unterschiedliche Schulen wechselten, haben Tobias und ich uns dann leider aus den Augen verloren. Aber ich habe mich noch 2 weitere Jahre, dann auch als Wahlfach – der Akrobatik gewidmet. Diese Zeit gehört definitiv zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen 🙂

Warum ich gerade jetzt darauf komme? Vor einigen Wochen gab es die Frage in einem Spiel „Welches Talent hast du, was die anderen Mitspieler nicht haben“. Schulternzucken bei mir. Meine Schwester meinte dann – „Hey, kannst du noch Jonglieren?“ Wieder Schulternzucken. Habe mir dann 3 kleine Kartoffeln aus der Küche geholt  und probiert ob ich es noch kann 😉 Anfangs flogen die Kartoffeln kreuz und quer durchs ganze Wohnzimmer – ich bin doch wirklich sehr eingerostet! ;-D Nach ein paar Minuten ging es aber dann doch ganz gut, 1-2 Tricks funktionierten noch! Und: weil man sich konzentrieren muss, kann man dabei gut abschalten habe ich festgestellt. Und das ist sogar bewiesen, wie ich jetzt auch in einem Artikel der „Zeit“ gelesen habe.

http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-10/konzentration-gehirnleistung-jonglage

DESWEGEN und weil es einfach Spaß macht möchte ich euch in ein paar Schritten zeigen, wie ihr euch das Jonglieren beibringen könnt. Denn eins muss euch klar sein – es kann euch niemand Hilfestellung geben wie beim Fahrradfahren lernen. Das Einzige was hilft ist IMMER WIEDER die Bälle zurückholen, nicht aufzugeben und immer weiter probieren und dann setzt irgendwann das Erfolgserlebnis ein 🙂

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Um einmal das Gefühl dafür zu bekommen, wo die Bälle hinmüssen und wie das Ergebnis aussehen soll, empfiehlt es sich auch mit Tüchern zu starten. Viell. kennt ihr noch die leichten bunten Tücher aus dem Kindergarten 😉

Oder ihr nehmt euch direkt 3 Tennisbälle. Oder Orangen…. Zitronen… Kartoffeln… Tomaten….. irgendwie sehe ich gerade alles nur noch 3-fach! Irgendwas ist immer da, womit es sich Jonglieren lässt ;-D


Legt zunächst 2 Teile eurer Auswahl zur Seite und beginnt mit einem Ball zu üben. Dann nehmt immer ein weiteres Teil dazu wenn ihr sicher werdet.

Sonst braucht ihr nichts machen außer wie schon gesagt: Üben üben üben  😉

Weiter geht’s im Video! Keine Bange – nachstehend findet ihr auch noch einmal die ausführliche Anleitung.

Das Video enthält GEMAfreie Musik von www.frametraxx.de

Und so funktioniert das Jonglieren in der Theorie 🙂

Jonglieren lernen mit EINEM Ball:

Wirf einen Ball etwas über Kopfhöhe diagonal von der rechten in die linke Hand und anschließend wieder von links nach rechts.

Achte darauf, dass die Arme nah am Körper bleiben und die Unterarme beim Fangen waagrecht sind. Achte auch auf die richtige Flughöhe der Bälle.

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Jonglieren lernen mit ZWEI Bällen
Nehme in jede Hand einen Ball. Wirf den rechten Ball diagonal über stirnhoch nach links. Wenn der rechte Ball den höchsten Punkt erreicht hat, wirf den linken Ball diagonal über stirnhoch nach rechts. Fange die Bälle und beginne nun mit links.
Achte darauf, dass die Bälle nicht zu hoch gefangen werden.

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Jonglieren lernen mit DREI Bällen
Nehme in die rechte Hand zwei und in die linke Hand einen Ball
Wirf nun wie oben: rechts, links, rechts und fange alle Bälle. Dann hast du zwei Bälle in der linken und einen in der rechten Hand. Nun wirf links, rechts, links und fange alle Bälle wieder, usw.

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Achtung: Werfen ist wichtiger als Fangen! Das Fangen bereitet anfangs mehr Schwierigkeiten als das Werfen, daher dürfen die Bälle anfangs durchaus auf den Boden fallen.

Bei dieser Übung ist das zeitlich richtige Werfen ganz wichtig, also den nächsten Ball erst werfen, wenn der davor geworfene Ball den höchsten Punkt erreicht hat

Wenn du nun die Bälle nicht mehr fängst, sondern den jeweils nächsten Ball loswirfst, wenn der vorherige den höchsten Punkt erreicht hat, kannst du bereits fortlaufend jonglieren.
Anfangs wird dir das nur mit ein paar Würfen gelingen, aber mit der Zeit werden dir immer mehr Würfe gelingen und du kannst JONGLIEREN!  🙂

So – und ich werde jetzt mal beginnen, meinen Arbeitskollegen das Jonglieren zu beizubringen, um den Kaffeekonsum etwas zu verringern  😉 Und die Orangen, die 100mal heruntergefallen sind, haben sich übrigens hinterher suuuuper schälen lassen
😀 Hmm lecker!

Ich wünsche euch ganz viel Erfolg beim Jonglieren lernen!

 

 

Quellen:
http://www.jong.de/jonglieren/anleitung.html
http://www.frametraxx.de

 

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Tapetenwechsel – schöne Laufstrecken in Heidelberg gesucht

Nach einem Jahr steht endlich ein Urlaubstag in der Nähe von Heidelberg vor der Türe. Um das Städtchen joggend zu erkunden, sollen die Laufschuhe mit ins Gepäck. Deshalb bin ich nun auf der Suche nach Ideen und Tipps für besondere Laufstrecken.

Kennt jemand einen schönen Park oder Laufstrecken am Neckar entlang??
Wie immer freue ich mich über Nachrichten per Mail blog.stayfithavefun@gmail.com oder über die Kommentarfunktion.

Dankeschön 🙂

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3. STREETWald Cross DIRT Run

Neues sportliches Ziel gefällig? Dann solltest du dir den 10. Februar 2018 schon einmal fett im Kalender markieren. Nein, nicht für die Faschingsparty von Nebenan, sondern für den inzwischen zum 3. Mal stattfindenden STREETWald Cross DIRT Run!

Gründervater Jörg Oberle (siehe auch mein Bericht am 03.06.2017) hat auch in diesem Jahr wieder Freunde und Verwandte aktiviert, um den Tag für die Teilnehmer bestmöglich zu planen.

Jetzt fehlst nur noch DU!

Bis zum 9. Februar kannst du dich noch für eine der drei neuen Strecken und diese Distanzen entscheiden:

  • 11,3 km 320 Höhenmeter
  • 22,6 km 640 Höhenmeter oder
  • 33,9 km 980 Höhenmeter.

Start ist am Sportgelände des SG Strietwald, wo auch am 10.2. selbst noch von 13 bis 14:55Uhr eine Nachmeldung möglich ist. Um 15Uhr fällt dort dann für alle Läufer der Startschuss.

Über diesen Link findest du alle Infos, die du zum STREETWald Cross Dirt Run wissen musst. https://www.joerg-oberle.com/e…/3-streetwald-cross-dirt-run/

Außerdem wird es am 3. Februar um 14Uhr einen kostenfreien „Run for Friends“ geben, wo ihr in einer lockeren Runde schon einmal die Strecke kennenlernen könnt. Auch hierzu findet ihr alle Infos zum eben genannten Link.

Das Streckenprofil wird es in den nächsten Tagen über die Facebook-Seite unter diesem Pfad geben: https://www.facebook.com/streetwaldcross/

Ich wünsche allen Teilnehmern einen erfolgreichen Lauf und vor allem auch ganz viel Spaß dabei!!

Tanz Frankfurt – Rückblick u. Save the Date Sommerworkshops

Beinahe wieder eine knappe Woche ist es her, als ich zum Tanzen in Frankfurt bei den Winterworkshops war.

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Ich hatte ganz vergessen, wieviel Spaß es mir macht und wie gut ich dabei alles um mich herum vergessen kann. Als ich da so saß, wartend das es los ging, schaute ich an mir herunter  – auf meine quietschpinken Socken vom Broadway Dance Center. Da wurde mir erst bewusst, das es schon ein komplettes Jahr her war, das ich zuletzt in meinen „Tanz“klamotten steckte. Nämlich zu der Zeit, in der ich die genannten Socken kaufte – im letzten Februar in New York! Es ist gefühlte eine Ewigkeit her!!

Und auch sonst erinnert einfach die Skyline in Frankfurt immer an NY! Endlich war mal wieder der blaue Himmel und die Sonne zu sehen, weshalb ich einen kurzen Halt in einer Seitenstraße machte, von der aus man über eine Brücke in den Stadtpark laufen konnte. Von der Brücke hatte man einen tollen Blick auf die Skyline. Hier stand ich ein Weilchen in der Sonne und betrachtete das „klein New York“ oder MA(I)NHATTAN für Kurzentschlossene 🙂

Zurück zum Thema 😉 Wie immer war die Organisation der Workshops super geregelt – die Anmeldung verlief unkompliziert und auch vor Ort hat alles gepasst. Da ich mich nicht das komplette Wochenende verplanen wollte und auch vorher nicht so fit war, habe ich nur einen Workshop (Sa+So je 1,5h) gebucht. Den Modern Dance Kurs von Jean-Hughes Assohoto. Bei ihm war ich jetzt schon zum 2. Mal und ich fand es auch diesmal wieder richtig toll! Das Lied unserer Choreo – Save me, von Nina Simone, ist ein absoluter Ohrwurm, den ich so schnell wahrscheinlich nicht mehr loswerde 🙂

Wer es diesmal aus irgendwelchen Gründen nicht geschafft hat teilzunehmen, muss nicht traurig sein, denn es gibt schon bald eine Fortsetzung.

Merkt euch schon einmal den 16. u. 17. Juni 2018 für die Sommer-Workshops vor!

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Über die Homepage http://tanz-frankfurt.com/ könnt ihr euch jederzeit informieren und auch für den Newsletter anmelden. Damit verpasst ihr keine Veranstaltung mehr!

Keep on dancing! 🙂

Tanzmäuse aufgepasst! Winterworkshops in Frankfurt/Main am 13. + 14.Januar

Winterworkshops

Für alle Tanzbegeisterten unter euch und die, die vielleicht durch meinen Post über NY Lust bekommen haben, einmal einen Kurs mit internationalen Tanz-Dozenten zu besuchen, denen bietet sich am kommenden Wochenende DIE Gelegenheit dazu.

Auch in diesem Jahr werden wieder in Frankfurt über die Homepage http://tanz-frankfurt.com/ Winterworkshops der unterschiedlichsten Tanzrichtungen, wie z.B. Modern, Contemporary, Musical Jazz usw. angeboten.

Mit der Anmeldung zu einem Workshop bist du sowohl Samstags als auch Sonntags für je 1,5h dabei. Und das für insgesamt 55EUR.

Es geht los mit einem Warm Up und einigen Schrittfolgen „Accross the flor“, danach wird Stück für Stück eine Choreo einstudiert.

Ich selbst werde diesmal wahrscheinlich in der Modern-Stunde von Jean-Hugues Assohoto mitmachen. Bei ihm war ich auch schon einmal vor 2 Jahren und fand ihn sehr sympatisch. Zwar kann es gut sein, das die Gruppen sehr groß sind und man dadurch hin und wieder schlechte Sicht nach Vorne hat, aber für die schöne Choreo die man sich bis zum Ende der Stunde „erarbeitet“  lohnt es sich dabei zu sein!

Schaut mal rein, vielleicht ist auch etwas für euch dabei!

 

Stundenplan

 

 

 

Meine erste Teilnahme an einer Blogparade: Wünsche und Träume

Vielen Dank für den Aufruf zu deiner Blogparade liebe Plaudertasche! 🙂

EIGENTLICH nehme ich mir keine Vorsätze vor fürs neue Jahr…denn alleine damit macht man sich ganz alleine schon den Druck, den ich mir in diesem Jahr mal NICHT machen wollte. Einfach  abwarten…darauf vertrauen, das sich die Dinge selbst in die richtige Richtung bewegen und das alles schon so kommen wird, wie es soll. Zugegeben, auch das hört sich irgendwie ein bisschen nach einem „Vorsatz“ an okay…und jaaa – solch eine Einstellung sollte man während des ganzen Jahres haben, nicht nur weil gerade der 1. 1. ist. Aber man kann sich das dann auch immer gut merken und es ist toll zu sagen „ich habe schon das ganze Jahr DAS und DAS gemacht..oder DAS und DAS NICHT gemacht….  😀

Mehr Sport, weniger Naschen, mehr für Andere da sein…die kleinen Momente schätzen.

Das alles funktioniert aber doch nur wenn man sich in seiner eigenen Haut wohl fühlt. Dann laufen die Dinge auf einmal irgendwie von selbst, das ist manchmal wirklich verrückt. Genauso geht es aber auch umgekehrt. Kennt doch jeder – morgens verschüttet man schon den ersten Kaffee, beim Brotmachen schmiert man direkt das Oberteil mit ein, muss sich noch einmal umziehen und und und – wenns mal läuft, dann läufts 😉 Hilft nur, es mit Humor zu nehmen – und wie es so schön heißt:
Hinfallen, Aufstehen, Krone richten und weitergehen.

Zum ersten Mal mache ich bei einer Blogparade mit. Das Thema lautet „Wünsche und Träume“. Bloggerin diePlaudertasche hat zum Jahresanfang dazu aufgerufen, einen Artikel dazu beizusteuern und diesen mit ihrem Blog zu verlinken. Ich bin schon gespannt, was die anderen Blogger wohl zu dem Thema schreiben – und wie mein Beitrag so ankommt – eine Blogparade ist absolutes Neuland für mich. Also – neues Jahr – ein weiterer Versuch meinen Blog noch ein bisschen bekannter und abwechslungsreicher zu machen. Na toll – schon wieder ein Vorsatz ;-D

Zurück zum Thema. Ich frage mich – zählen Wünsche und Träume überhaupt zu den klassischen Vorsätzen? Meiner Meinung nach nicht. Im Grunde hat doch jeder in seinem Innersten den Wunsch, „einfach nur glücklich zu sein“ und anzukommen. Und jeder hat andere Dinge die ihn ausfüllen – sei es ein Zeichenkurs, das Fußballspiel des Lieblingsvereins, mit Freunden zocken, sich durch Sport fit halten und und und. Alles das trägt dazu bei, dass wir ausgeglichen und mit uns zufrieden sind. Und das macht uns Leistungsfähiger und robuster gegen die nervigen und notwendigen Dinge des Alltags.
Diese Ausgeglichenheit wünsche ich mir sehr.

Der Titel meines Blogs könnte doch deshalb auch lauten: Stay fit BY having fun!

Für die kommenden Wochen und Monate habe ich uA. für meinen Blog ganz weit in der Vergangenheit gekramt und meine alten Hobbies aus der Schulzeit durchleuchtet. Ich möchte noch nicht zu viel verraten, aber im Großen und Ganzen lautet das Stichwort AKROBATIK. 😉

Außerdem wird es wieder Fakts geben aus der Welt des Sports, Sportlerportraits und und und…

Schaut auch mal auf dem Blog von Plaudertasche vorbei, die mit ihrem Thema Wünsche und Träume diese Blogparade  startete! Stöbert dabei auch mal in den Artikeln der anderen Blogger – viel Vergnügen dabei!
https://dieplaudertasche.com/2017/12/31/blogparade-wuensche-und-traeume/

Hier noch (m)ein kleiner Jahresrückblick in Bildern

 

Neujahrs-Jogging

Das es mal so mild war an Neujahr wie in diesem 2018 kann ich mich nicht erinnern.
Leider auch richtig schlammig! Aber da mir am Silvestertag so viele Jogger entgegenkamen, war der Ehrgeiz geweckt, zumindest das neue Jahr sportlich zu starten.
Außerdem endete das Jahr in einem gemütlichen Spieleabend und Dinner for One op Kölsch, viel zu vielen Chips, dafür wenig Sekt und damit war auch der Kopf klar genug um eine kleine Runde zu drehen. 😉


Hm, weiß eigentlich jemand, warum die Haibacher Schweiz so heißt wie sie heißt? 

Nachdem ich im vorletzten Jahr mit meiner Schwester in Goldbach die Cross Strecke für Neujahr wählte, durfte an diesem 1.1. gerade genannte Haibacher Schweiz herhalten. Meine Haus und Hofstrecke des letzten halben Jahres. Trotz das es heute sehr durchwachsen war und der Matsch der letzten Regentage einige Teile in eine Rutschpartie verwandelte,  ist es jedes Mal entspannend eine der ausgezeichneten 3 Routen entlang zu laufen, den Blick über den Bach und die kargen Bäume schweifen zu lassen und die Waldluft einzuatmen.

Eine Frage in dem Spiel gestern war: Was ist dein Lebensmotto? hm…habe eigentlich kein Spezielles, aber das was ich aus 2017 mit ins Jahr 2018 nehme, ist aus Mark Forsters „Sowieso“ : „Egal was kommt, es wird gut, Sowieso und immer geht ne neue Tür auf – irgendwo“ oder wie mein Schwesterchen sagt: „Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende“.  🙂

In diesem Sinne wünsche euch noch einmal ein gutes Neues Jahr!