Jumping Park Mörfelden-Walldorf

Anfang März, bevor mir mein Fuß so richtig wehtat, war ich mit meiner Schwester, meiner Nichte und meinem Neffen noch in einem Trampolin Park in Mörfelden-Walldorf. Dem Jump´n Fly. Da der Park erst im Februar seine Neueröffnung feierte, war der Ansturm auch recht groß. Über das Online Portal kann man sich bequem vorher die gewünschte Sprungzeit buchen. Lediglich vor Ort war es dann noch etwas Chaotisch beim Anmelden, vermutlich, weil die Abläufe noch nicht so eingespielt waren. Das Team hinter dem Tresen war aber sehr freundlich und erklärte und alles was wir für unseren ersten Sprung-Spaß wissen mussten. Wir bekamen extra Socken ausgehändigt, da Schuhe auf dem gesamten Trampolin-Areal untersagt sind. Außerdem wird jedem „Springer“ ein Aufkleber mit dem Ende der Sprungzeit sichtbar auf das Shirt geklebt. So haben die Jungs und Mädels, die auch für die Sicherheit innerhalb des Parcours zuständig sind auch einen Überblick wer wie lange da ist.

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 Auf ca. 4400 Quadratmetern – etwas weniger als einem halben Fußballfeld waren diverse Trampolin-Attraktionen zu finden. Z.B. ein 3D-Völkerball-Feld oder einen JumpTower!

Was  dies einzelnen Attraktionen zu bieten haben lest ihr am Besten auf der Homepage nach. Es ist für Jeden etwas dabei!

Zu finden hier: http://www.jumpnfly.de

Übersicht Attraktionen JumpnFly.jpg
Wir begannen bei den „Free Jump“ Feldern – hier kann man springen wie man möchte – auf einem Trampolin, oder man springt von Feld zu Feld, gegen die gepolsterten Wände oder querbeet. Bereits nach wenigen Minuten auf dem FreeJump erwiesen sich unsere 2 Stunden gebuchte Hüpfzeit als echte Herausforderung!

Nach und nach probierten wir die Einzelnen Attraktionen durch und brauchen schon nach kurzer Zeit auf dem FreeJump die erste Verschnaufpause.
Im Gegensatz zu den Sport-Trampolinen, die ich aus dem Jumping-Fitness kenne, waren Diese sehr weich gespannt, was es noch einmal anstrengender machte. Dies rächte sich am nächsten Tage mit einem heftigen Muskelkater.


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Etwas Mut braucht man auch beim JumpTower. Er sieht nicht hoch aus und auch obwohl man weiß das man unbeschadet in einem Becken voller weicher Schaumstoffwürfel landet, kostet es Überwindung in ein von dort oben aussehendes Felsenmeer zu springen. Aber einmal durchgerungen möchte man nicht mehr damit aufhören.

Wir hatten die unterschiedlichen Attraktionen zügig, aber ohne Stress und kleiner Trinkpause durch würden beim nächsten Mal unsere Sprungzeit etwas verkürzen.
1 oder 1,5 Stunden reichen völlig aus um sich gut auszupowern. Auch da bleibt noch genug Luft um sich zwischendurch eine Verschnaufpause zu genehmigen.


Insgesamt war es ein spaßiges Erlebnis, was auch preislich im Vergleich zu anderen Trampolin Parks erschwinglich ist.

Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!

 

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