Projekt SwS geht zu Ende – Ein Resume´

Wow, die 16 Wochen sind verdammt schnell vergangen – das Projekt Schlank wie Schnittlauch ist vorbei!!

Es wurde noch einmal gemessen und gewogen, Zahlen verglichen, Ausreden gesucht und letztendlich konnte doch ein sehr positives Resume´ gezogen werden. Eine Zusammenfassung dazu findet ihr im beigefügten Abschluss- Newsletter.

Die Männer haben sich im Kampf um die Pfunde durchgesetzt, so darf ich euch die 3 Herren präsentieren, die ihre Zielvorgaben erreicht haben!
Von links nach Rechts Hardy, Rainer und Ralf! Auch von mir Herzlichen Glückwunsch!

Hier der letzte Newsletter:  SWS-resuemee

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Die Alltagssünden waren in den 16 Wochen immer sehr präsent und ich sage euch, ich habe Bilder gesehen…die durfte ich leider leider nicht veröffentlichen, aber ich kann nur sagen, es waren nicht alle so willensstark wie das obige Trio :´-D Ich sage nur „The Body“

Ach ja und Kohle gab’s auch noch! Nach einem Einsatz von 5€ können sich alle 3 über je 20€ freuen – dafür könnte man zB nette Kollegen problemlos zum Grillen einladen 😉

Für alle diejenigen, denen es noch etwas an Ideenreichtum fehlt – schaut euch doch mal auf der Seite http://www.darebee.com um, dort gibt es unendlich viele Trainingspläne und Übungen die sich individuell Filtern lassen, zB nach Muskelgruppen, Intensität, für Männer oder Frauen usw. Ein Trainingsbeispiel findet ihr hier.  empress-workout

Viel Erfolg beim Ausprobieren des Trainings!

Keks

Jumping Park Mörfelden-Walldorf

Anfang März, bevor mir mein Fuß so richtig wehtat, war ich mit meiner Schwester, meiner Nichte und meinem Neffen noch in einem Trampolin Park in Mörfelden-Walldorf. Dem Jump´n Fly. Da der Park erst im Februar seine Neueröffnung feierte, war der Ansturm auch recht groß. Über das Online Portal kann man sich bequem vorher die gewünschte Sprungzeit buchen. Lediglich vor Ort war es dann noch etwas Chaotisch beim Anmelden, vermutlich, weil die Abläufe noch nicht so eingespielt waren. Das Team hinter dem Tresen war aber sehr freundlich und erklärte und alles was wir für unseren ersten Sprung-Spaß wissen mussten. Wir bekamen extra Socken ausgehändigt, da Schuhe auf dem gesamten Trampolin-Areal untersagt sind. Außerdem wird jedem „Springer“ ein Aufkleber mit dem Ende der Sprungzeit sichtbar auf das Shirt geklebt. So haben die Jungs und Mädels, die auch für die Sicherheit innerhalb des Parcours zuständig sind auch einen Überblick wer wie lange da ist.

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 Auf ca. 4400 Quadratmetern – etwas weniger als einem halben Fußballfeld waren diverse Trampolin-Attraktionen zu finden. Z.B. ein 3D-Völkerball-Feld oder einen JumpTower!

Was  dies einzelnen Attraktionen zu bieten haben lest ihr am Besten auf der Homepage nach. Es ist für Jeden etwas dabei!

Zu finden hier: http://www.jumpnfly.de

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Wir begannen bei den „Free Jump“ Feldern – hier kann man springen wie man möchte – auf einem Trampolin, oder man springt von Feld zu Feld, gegen die gepolsterten Wände oder querbeet. Bereits nach wenigen Minuten auf dem FreeJump erwiesen sich unsere 2 Stunden gebuchte Hüpfzeit als echte Herausforderung!

Nach und nach probierten wir die Einzelnen Attraktionen durch und brauchen schon nach kurzer Zeit auf dem FreeJump die erste Verschnaufpause.
Im Gegensatz zu den Sport-Trampolinen, die ich aus dem Jumping-Fitness kenne, waren Diese sehr weich gespannt, was es noch einmal anstrengender machte. Dies rächte sich am nächsten Tage mit einem heftigen Muskelkater.


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Etwas Mut braucht man auch beim JumpTower. Er sieht nicht hoch aus und auch obwohl man weiß das man unbeschadet in einem Becken voller weicher Schaumstoffwürfel landet, kostet es Überwindung in ein von dort oben aussehendes Felsenmeer zu springen. Aber einmal durchgerungen möchte man nicht mehr damit aufhören.

Wir hatten die unterschiedlichen Attraktionen zügig, aber ohne Stress und kleiner Trinkpause durch würden beim nächsten Mal unsere Sprungzeit etwas verkürzen.
1 oder 1,5 Stunden reichen völlig aus um sich gut auszupowern. Auch da bleibt noch genug Luft um sich zwischendurch eine Verschnaufpause zu genehmigen.


Insgesamt war es ein spaßiges Erlebnis, was auch preislich im Vergleich zu anderen Trampolin Parks erschwinglich ist.

Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Übungsleiter Reloaded

Lange zuvor war es schon mein Wunsch, vor 4 Jahren beschloss ich dann endlich, aus meinem Hobby „Sport“ etwas mehr zu machen und meldete mich über den Bayerischen Landessportverband (BLSV) in Erlenbach am Main zu einem Übungsleiterlehrgang für die C-Lizenz f. Breitensport an. An den Wochenenden innerhalb der folgenden 3 Monaten saß ich dann mit 17 lernwilligen Jungs und Mädels im Klassenzimmer oder sprang in der Turnhalle herum – alle mit dem Ziel am Ende mit der heißbegehrten Übungsleiter C-Lizenz nach Hause zu gehen. Vom boxenden Yoga-Fan über den Handballtrainer, von der Traumreisen-Erzählerin bis hin zur Leichtathletin war wirklich jede Sportart in unserer Klasse vertreten. Eine lustige gemischte Truppe. Mit Zweien von ihnen – Alex und Wolfgang – hat sich damals schon eine Freundschaft entwickelt, die sich bis heute gehalten hat. Mindestens 1x im Jahr ist ein Treffen Pflicht und so war es jetzt mal wieder soweit. Da unsere Lizenz nun bald auslaufe würde – sie ist immer für 4 Jahre gültig – wollten wir uns beraten, mit welchem Lehrgang wir die Verlängerung machen wollen. Lecker gegessen haben wir uns geeinigt allerdings bisher nicht – die Auswahl an Kursen ist einfach zu groß, dass man sich nicht so leicht festlegen kann.

Allerdings starten auch wieder Lehrgänge für den Übungsleiterschein – wer jetzt also Lust bekommen hat und auch gerne die C-Lizenz (für Breitensport allgemein) erwerben möchte, sollte sich einmal auf der Homepage des BLSV umschauen. In diesem Jahr wird der Lehrgang am Stück angeboten – heißt zwar für Berufstätige, das man sich Urlaub nehmen muss, allerdings hat man auch nach ein paar Wochen alles hinter sich. Meist wechselt das von Jahr zu Jahr – es kann also gut sein, das der gleiche Kurs im nächsten Jahr wieder nur an den Wochenenden stattfindet. Man braucht keinen Urlaub, aber man hat ist auch Woche für Woche verplant und durch zusätzlichen Sport ist man auch echt irgendwann geschlaucht und müde. Hat eben alles seine Vor- und Nachteile, das muss jeder für sich entscheiden, welche Form einem besser zusagt.

Die Vereine freuen sich immer über Lizenzen, da sie bares Geld wert sind und so die Vereinskasse wieder gefüllt werden kann. Im Gegenzug kosten die Lehrgänge nicht die Welt und auch die Fortbildungen sind erschwinglich. Und sie machen Spaß!

Hier ein paar Beispiele – zu finden im QualiNet (Verzeichnis f. alle Lehrgänge, Sortierung auch nach Bundesländern möglich) auf der Seite des BLSV

www.blsv.de

Fortbildung Beispiel

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Ich hatte mit meiner Truppe viel Glück und freue mich sehr, das daraus die Freundschaft zwischen den beiden Jungs meiner damaligen Fahrgemeinschaft, Alex, Wolfi und mir,  entstanden ist 🙂

2013

Reloaded 2017:

 

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links: Alex Ranavolo – Ju Jutsu Stockstadt, Mittel: Wolfgang Christoffel – Fussballtrainer Elsava Elsenfeld, rechts ich – Aquafitness Laufach