Lauf Forrest, Lauf!

So langsam geht die Zeit der Lauf-Wettbewerbe wieder los! Eigentlich habe ich mir im letzten Jahr während eines Laufes an einem extrem heißen Sommertag fest vorgenommen, mir selbst niiie mehr den Druck zu machen und einfach nur noch so zum Spaß zu laufen. Aber getreu dem Motto „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“, kam dann nach einigen Waldläufen doch wieder der Ehrgeiz durch, das so ein klitzeklitzekleiner Lauf-Wettbewerb und das damit verbundene Ziel vor Augen ganz schön ist. Die Auswahl ist allerdings riesig und alle Läufe hier aufzuführen würde den Rahmen sprengen. Deshalb führe ich hier einfach mal am Ende des Artikels die 5 nächsten Termine und Laufstrecken auf, die mich interessieren.
Wer die Wahl hat, hat die Qual 😉 Ich habe meine getroffen.

Meine Lieblings-Trainingsstrecke ist z. Zt. die Cross-Laufstrecke des Goldbacher Lauftreffs. Das Schöne an dieser Strecke ist zum Einen, das sie von der Länge sehr variabel ist. Die Beschilderung ist eigentlich für 10km ausgelegt, man kann aber aufgrund 2 „Schlaufen“ im Wald die Strecke auf 8km oder/und 5km abkürzen. Kleine grüne Schildchen mit gelben Pfeilen weisen einem den Weg. Man muss allerdings schon die Augen aufhalten – es ist mir gerade am Anfang schon passiert, dass ich einen Pfeil übersehen habe und ein Stück falsch gelaufen bin. Dann hilft nur bis zur letzten Gabelung umkehren und in die richtige Richtung weiter zu laufen 😉

Geländekarte Crossrun Goldbach

Zum Anderen ist der Streckenverlauf einfach toll! Ein ständiger Wechsel von Auf und Ab, über Baumwurzeln und Felsentreppen und vorbei am Grauen Stein – ideal um die Blicke beim Laufen auch mal schweifen zu lassen und über Goldbach zu blicken! Der „offizielle“ Startpunkt ist eigentlich an der Edelweißkapelle, neben dem Häuschen des Lauftreffs, ich beginne allerdings immer am Waldparkplatz an den Figuren. Diese müssen nämlich immer für das obligatorische Zielfoto herhalten.

 

Noch ein kurzes Stretching an der Parkbank – GESCHAFFT

Die Goldbacher CROSS-RUN – eine Strecke mit Suchtfaktor!

************************************************************************
…die nächsten 5 möglichen Herausforderungen:

Freitag, 03.06.2016
Hypolauf Aschaffenburg
Hauptlauf der Erwachsenen 7,9km, Schülerlauf 1,6km
Infos unter: http://www.hvb-citylauf.de/hvl/default.aspx

Mittwochabend, 22.06.2016
Sommernachtslauf am Hufeisen, Gelnhausen
7km Laufen oder 5km Walken
Infos unter: http://www.laufteam-gelnhausen.de/

Samstag, 25.Juni 2016
Honischlauf, Niedernberg
Kinder und Jugendlauf 1km; Erwachsene 5km oder 10km
Infos unter: http://www.honischlauf.de

Freitag, 15.Juli 2016
Rotary Benefiz Lauf, Mainaschaff (am See)
Schülerlauf 2,5km (1 Seerunde) Hauptlauf 10km (4 Seerunden)
Infos unter: http://www.rotary-benefizlauf-aschaffenburg.de/ 

Sonntag, 04. September 2016
VR-Bank Spessart Challenge in Bad Orb
Schülerlauf 1km; Erwachsene 5km oder 10km Salinenlauf; 21km oder 40km Mountainbike (oder Kombi aus Laufen UND Biken)
Infos unter: http://tv-bad-orb.de/anmeldung.html

 

 

 

Werbeanzeigen

Läufst du noch oder hüpfst du schon?

Meine Schwester und mich hat das Jumping-Fieber gepackt!! Schon im November 2015 hörte ich zum ersten Mal von dem neuen Trend „Jumping-Fitness“ und als ich erfuhr, dass ausgerechnet in meinem Fitness-Studio um die Ecke (Schöllkrippen) ein solcher Kurs angeboten wird, überzeugte ich meine Schwester Silke, das wir unbedingt eine Probestunde nehmen MÜSSEN. Gesagt, getan. Gespannt ließen wir uns von Trainerin Nicole die wichtigsten Jumping-Regeln erklären: immer auf dem kompletten Fuß springen; nicht hoch springen, sondern mit Kraft ins Trampolin; Oberkörper leicht nach vorn gebeugt, Brust raus und ganz wichtig: Körperspannung halten! Jeder der insgesamt 20 Teilnehmer (darunter immerhin 2 Männer) nahm seinen Platz auf seinem Trampolin ein und mit den ersten Tönen aus der Musikanlage konnte es auch schon losgehen!

Ein paar Fakten zum Sportgerät: Trampolin

Und hier reden wir nicht über die „normalen“ festgespannten, kleinen Trampoline, die man aus dem Sportunterricht kennt. Es handelt sich um ein eigens für das Jumping Konzept entwickeltes  Sportgerät. Die Federung funktioniert mit einer speziellen Gummiseil-Federung, versehen mit einem Randpolster über dem Feder-System. Eine höhenverstellbare Haltestange gehört auch dazu, jedoch ist diese nicht zum „festhalten“ vorgesehen, sondern um z.B. bei „Jumping high“, bei dem die Knie sehr weit nach oben gezogen werden, die flachen Hände auf der Stange abzulegen. Damit man am Ende der Stunde nicht einmal quer durch den Raum rutscht, und das Trampolin seinen sicheren Stand behält, sind die Stützbeine mit Antirutschverkleidung versehen.

Was bringts?

Wer einmal Blut geleckt hat merkt schnell – Trampolinspringen ist nicht nur was für Kinder! Vom Spaß abgesehen ist das Workout auch wirklich effektiv, da währenddessen 400 Muskeln trainiert werden. Ich trainiere mit der Polar Pulsuhr M400 und verbrauche bei einer Stunde Jumping durchschnittlich 400 Kilokalorien. Das ist nicht so viel wie einem in diversen Magazinen versprochen wird, aber man kann die Trainingsintensität auch selbst steuern -z.B. wenn man einmal nicht so energiegeladen ist, macht man die Bewegungen insgesamt kleiner oder umgekehrt, wenn man sich so richtig auspowern möchte, mit großen Bewegungen. In jedem Fall ist eine ständige Körperspannung wichtig, welche das Training so effektiv macht.

Was soll ich sagen – unser Probetag ist mittlerweile ein halbes Jahr her und das Jumping inzwischen unser liebstes Hobby geworden, auf das wir nicht mehr verzichten möchten!

Wie sieht eine Trainingsstunde „Jumping Fitness“ aus?

Die Trainingsstunde ist sehr vielseitig -jeder Kursteilnehmer hat hier sein eigenes Mini-Trampolin, mit dem besagten Haltegriff. Bei besonders schnellen Bewegungen oder dem „Jumping high“, bei dem man die Knie nahezu bis auf Hüfthöhe hochzieht, kann man sich hier mit den Armen abstützen. Das Trainingstempo liegt bei mindestens 130Beats pro Minute, gepaart mit mitreißender Musik und kleinen Choreos, bestehend aus Sprüngen, Aerobic-Schritten und Kraftübungen, sowie einer Dehnungs- und Entspannungsphase am Ende der Stunde. Kurzgesagt: ein Ganzkörpertraining was auch noch jede Menge Spaß macht!

Was das Jumping von anderen Sportarten unterscheidet, ist das Spiel mit der Schwerkraft. Denn auch wenn es einem  nicht so vorkommt, das man sich körperlich anstrengt wenn man mit einer gefühlten Leichtigkeit auf dem Trampolin nach oben springt, ist es doch für den Körper tatsächlich harte Arbeit. Unsere Muskeln müssen ein Vielfaches des eigenen Körpergewichtes stemmen, was bei regelmäßigem Training den kompletten Bewegungsapparat stärkt.

Fazit:

Das Trampolinspringen ist also ein sehr effektives Workout: Neben der Muskelstärkung trainiert es auch durch das Intervall-Training die Ausdauer und verbessert die Koordination. Es hilft, die Körperhaltung zu optimieren, da viele Übungen die Rückenmuskulatur kräftigen und das Ausbalancieren auf dem wackligen Untergrund das Zusammenspiel der Nerven mit den Muskeln verbessert.

Uns hat vor allem der Spaßfaktor und die gewonnene Ausdauer überzeugt.

Deshalb heißt es für uns 2x die Woche – Auf die Trampoline – Musik an und let´s JUMP!!

Wer jetzt Lust bekommen hat,  Jumping-Fitness einmal selbst zu testen, kann dies u.A. in Schöllkrippen unter Voranmeldung tun. Unter http://www.fitnesscenter-schoellkrippen.de findet man Kontaktdaten und den Kursplan.

…da geht noch was!

Wem eine „gewöhnliche“ Trainingsstunde nicht genug ist, für den gibt es jetzt sogar Jumping Events! Ganz im Stil der Zumba-Partys bieten verschiedene Trainer im fliegenden Wechsel ihre Künste an.

Wir haben uns einmal in solch eine „Night of the Jump“ gestürzt! Veranstaltet wurde die Party von der Fitness Studio-Kette „Fit for all“ in Rodgau. 6 Trainer lieferten sich jeweils 30min zusammen mit 100 Jumping-Verrückten (darunter meine Schwester und ich) ein Fitness-Battle vom Feinsten. Jeder hatte einen anderen Style und sorgte dafür, dass man mit kurzen Unterbrechungen knappe 4 Stunden auf dem Trampolin verbrachte und nicht herunter wollte. Sobald wieder eine Night of the Jump-Party ansteht, bekommt ihr HIER Bescheid. Solange findet hier einige Eindrücke des Abends. Weitere Infos über dieses Event und weitere Kurse und Studios der Kette findet ihr unter: http://www.fit-for-all-rodgau.de; außerdem gibt es auf Facebook viele Fotos der Fotografin Alexandra Kapherr (www.alexandra-kapherr.com), die vor Ort die schönsten Momente des Abends festhielt.

Worauf wartet ihr noch? Läufst du noch, oder hüpfst du schon?

Der Spielplatz für Aktive Erwachsene

Der Spielplatz für Aktive Erwachsene

Es gibt einen neuen Trend in einigen Gemeinden: Den Spielplatz für den Aktiven Erwachsenen. Hast du ihn auch schon einmal bei dir im Ort entdeckt? Bisher konnte ich noch nicht herausfinden, wie sich diese zirkelartig aufgestellten Edelstahl-Fitnessgeräte im Freien genau bezeichnen…ich nenne diese „Plätze“ daher einfach „Fitness-Parcour“ oder auch „Open-Air-Fitness-Parcour“.

haibach1

Dieser Fitness-Parcour hier befindet sich in der Gemeinde Haibach. Beinahe unscheinbar und versteckt zwischen der Schule und dem Wald, liegt der liebevoll angelegte Parcour aus Edelstahl-Fitness-Geräten, die jeder Spaziergänger oder Freizeitsportler kostenlos nutzen kann. Geht man die Geräte nach und nach durch ergibt sich ein Zirkel der die verschiedensten Muskelgruppen beansprucht, aber auch beispielsweise das Gleichgewicht schult. Jedes Gerät ist mit einem Aufkleber versehen, auf dem seine Nutzung kurz erklärt wird. Es kann also nichts schiefgehen. Nicht nur die Tatsache, dass man sich hier quasi zum Null-Tarif betätigen kann – es ist gerade im Sommer eine echte Alternative zum Studio! Das Training an der frischen Luft macht Lust auf Mehr!

Von Freunden und Bekannten habe ich erfahren, dass sie noch Weitere solcher Parcours bei sich im Umkreis entdeckt haben. Z.B sollen sich Ähnliche in Stockstadt und in der Fasanerie in Aschaffenburg befinden. Ich werde mir auch diese einmal anschauen und euch nach einem ausgiebigen Test berichten.

Da ist bisher aber noch keinen Vergleich habe und ich noch etwas Platz nach oben lassen möchte, würde ich auf einer Schulnoten-Skala von 1 bis 6 eine gute 2 geben J

Probiert es doch auch einmal aus!

 

Willkommen auf Stayfithavefun

Herzlich Willkommen auf meinem Blog Stayfithavefun!

Seit einigen Jahren schwirrt dieses Projekt bereits in meinem Kopf herum und nun ist es endlich soweit und möchte den Schritt wagen, meine Gedanken und Erfahrungen rund um die Themen Sport, Freizeit & Spaß mit Gleichgesinnten zu teilen. Wie der Titel schon sagt – Fit bleiben und dabei Spaß haben!

Zurzeit ist der Inhalt natürlich noch recht übersichtlich – mein Ziel ist es aber diesen Blog in regelmäßigen Abständen mit informativen, aber auch unterhaltsamen Berichten zu füttern, damit irgendwann daraus ein kleiner Wegweiser für Sportbegeisterte entsteht. Auch wenn natürlich viele Themen meine Region um Aschaffenburg und den Kahlgrund herum betreffen, kenne ich was meine Liebe zum Sport angeht keine Grenzen und Entfernungen.

Außerdem wird es regelmäßig Artikel zu meiner ersten Rubrik „Sportler im Portrait“ geben.

Man darf gespannt sein und ich bin es auch- was die Zukunft bringt!

Jetzt erst einmal viel Spaß beim Lesen

DSC_3315